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Pressemitteilungen

09.01.19 MAINFIRST und ETHENEA bündeln Vertriebsunterstützung in neuer Gesellschaft
Frankfurt am Main, 9. Januar 2019 Die beiden Asset Manager MAINFIRST Asset Management und ETHENEA Independent Investors S.A. bündeln ihre Vertriebsunterstützung in der neugegründeten Gesellschaft FENTHUM S.A. Das Unternehmen mit Sitz in Luxemburg übernimmt ab sofort die Aktivitäten zur Vertriebsunterstützung beider Fondsgesellschaften.
Die Betreuung institutioneller Investoren sowie die individuelle Mandatsbetreuung für Deutschland und Österreich bleibt weiterhin bei MAINFIRST. Auf diese Weise können spezifische institutionelle Anforderungen in enger Zusammenarbeit mit dem Fondsmanagement und den dedizierten Kundenberatern einfach und effizient umgesetzt werden. 
13.12.18 EM-Unternehmensanleihen: MainFirst rechnet für die kommenden Jahre mit soliden Renditen und sieht interessante Einstiegsmöglichkeiten
Frankfurt am Main, 13. Dezember 2018. Unternehmensanleihen aus Schwellenländern sollten in den kommenden Jahren solide Renditen erzielen. Davon ist Thomas Rutz, Schwellenländer-Experte beim unabhängigen Finanzdienstleister MainFirst überzeugt. „Die Fundamentaldaten von EM-Unternehmen sind nach wie vor stark und sie haben mehr Handlungsspielraum als Unternehmen in entwickelten Ländern“, sagt Rutz. Aus seiner Sicht sind viele Unternehmensanleihen aus Schwellenländern derzeit sehr attraktiv. Die Anleihen im JP Morgan Corporate Emerging Market Bond Index (CEMBI) zum Beispiel hätten ein identisches Risiko-Rendite-Profil wie US High Yields und EUR High Yields. Zudem hätten viele EM-Unternehmen noch Aufwärtspotenzial, da sie derzeit viel weniger ausgelastet seien. Denn im Gegensatz zu den Industrieländern sind die Schwellenländer noch frühzyklisch oder höchstens in der Mitte des Zyklus und hier besteht daher noch viel Potenzial.
26.11.18 Indonesien – eine verkannte Perle mit viel Potenzial
Frankfurt am Main 26. November 2018 Seit der Asienkrise 1997/1998 ist das Vertrauen der Anleger in Indonesien nachhaltig getrübt. „Doch dem pauschalen Abverkauf kürzlich fehlte jede faktische Grundlage“, sagt Thomas Rutz, Fondsmanager des MainFirst Emerging Markets Corporate Bond Fund Balanced. „Die Anleger lassen sich von ihren Ängsten leiten und nicht von den weiterhin robusten Fundamentaldaten.“ Tatsächlich verzeichnet die indonesische Wirtschaft seit 2010 ein beachtliches und kontinuierliches Wachstum von rund fünf Prozent pro Jahr und ist damit das G20-Land mit der stabilsten wirtschaftlichen Entwicklung. Auch die Inflation liegt seit 2016 recht beständig bei um die vier Prozent oder weniger. Der Grund hierfür ist vor allem ein starkes Exportgeschäft mit Rohstoffen wie Kohle, deren Preis allein 2018 um 6,6 Prozent gestiegen sind. 15 Prozent der Kohleexporte gingen in den letzten fünf Jahren nach China, was Indonesien zu einem der größten Kohlelieferanten eines Landes macht, das sie weiterhin als Hauptenergiequelle nutzt. "Der Kohlemarkt befindet sich derzeit in einem gesunden Angebots-Nachfrage-Verhältnis. Die Kohlepreise haben sich in China seit der Angebotsreform Ende 2016 deutlich erholt", erklärt Rutz. 

Wissenswertes

14.02.19 Renditeproblem Niedrigzinsumfeld – bieten Dividendenaktien einen Ausweg?
In einem anhaltenden Niedrigzinsumfeld stellen Dividendenaktien eine wesentliche Komponente zum Erhalt der realen Kaufkraft und Erzielung einer positiven Rendite nach Inflation dar. Dividendenwerte ermöglichen Anlegern an breiten Aktienmarkt zu partizipieren und an kontinuierlichen Ausschüttungen teilzuhaben. Niedrigzinsumfeld und Inflation ergeben eine toxische Mischung für deutsche Investoren
Die realen Renditen, d.h. die Zinserträge nach Abzug der Inflationsrate, der Anleger in Europa werden in Zukunft bei knapp null Prozent liegen. Das sind die Ergebnisse einer aktuellen Studie des unabhängigen Finanzdienstleisters MainFirst. Thomas Meier, Head of Equity Fund Management bei MainFirst, beschreibt diesen Trend als beunruhigend. So zeigen Berechnungen der Bundesbank, dass die Vermögensallokation der privaten Haushalte in Deutschland in den letzten zehn Jahren einen durchschnittlichen bereinigten Wertzuwachs von 1,4 Prozent pro Jahr ermöglicht hat. In den letzten 20 Jahren hat die Wertsteigerung sogar 2,6 Prozent pro Jahr betragen. Allerdings können solche Renditen heute mit einem durchschnittlichen deutschen Portfolio aufgrund der anhaltenden Niedrigzinsphase nicht mehr erreicht werden. Daher muss die Assetallokation neu gewichtet werden – wenn das Geld nicht wegschmelzen soll. 
16.01.19 AUSBLICK 2019: ATTRAKTIVES WACHSTUMSPOTENZIAL IN SCHWELLENLÄNDERN
Das MainFirst Emerging Markets Team geht davon aus, dass Schwellenländer angesichts der weiterhin gesunden Weltwirtschaft stärker wachsen werden als Industrieländer Starke Fundamentaldaten deuten auf Performancepotenzial von Schwellenländern hin 
Unternehmensanleihen aus Schwellenländern dürften in den kommenden Jahren solide Renditen liefern, da die Fundamentaldaten der Emerging Market (EM) Unternehmen nach wie vor stark sind und somit Aufwärtspotenzial haben. Denn sie sind deutlich weniger verschuldet und haben daher mehr Handlungsspielraum als Unternehmen in entwickelten Ländern. So weisen beispielsweise Anleihen im JP Morgan Corporate Emerging Market Bond Index (CEMBI) ein identisches Risiko-Ertragsprofil auf wie Hochzinsanleihen in USD und in EUR. Darüber hinaus befinden sich die Schwellenländer im Gegensatz zu den Industrieländern noch in einem frühen Zyklus oder höchstens in der Mitte des Zykluses und haben auch deshalb noch ein hohes Wachstumspotenzial. Dies macht viele Unternehmensanleihen aus Schwellenländern besonders attraktiv. Die Weltwirtschaft ist auch trotz der zuletzt eingetretenen Verlangsamung des Wachstums noch recht gesund. Daher erwartet das MainFirst Emerging Markets Fondsmanagementteam, bestehend aus Cornel Bruhin, Dorothea Fröhlich und Thomas Rutz, in den nächsten 12-18 Monaten keine Rezession. Vielmehr gehen sie davon aus, dass sich der aktuelle Konjunkturzyklus fortsetzen wird – wenn auch mit einem schwächeren globalen Wachstum, dass förderliche Entwicklungen auf der Handelsebene zwischen den USA und China zum Tragen kommen werden und dass die chinesischen Lockerungsmaßnahmen bis Mitte 2019 die Realwirtschaft positiv beeinflussen dürften. Es kann zwar noch einige Monate dauern bis diese Stabilisierung sichtbar wird, aber auch konstruktive Ergebnisse der Handelsverhandlungen sollten einen positiven Einfluss auf diesen Trend haben. 
26.09.18 MainFirst unter Top 5 der absatzstärksten Fondsanbieter laut BVI-Statistik

Videos / Podcasts

MainFirst Portfoliomanager Briefing - Olgerd Eichler 
11.02.2019 / 30:03

Deutsche Konjunktur kühlt sich ab - Thomas Meier bei n-tv
26.11.2018 / 2.31

Erfolgreich in wertorierntierte Aktien aus der Eurozone investieren - 5 Fragen an Thomas Meier
15.11.2018 / 5:25

MainFirst Global Equities Fund - Ein Tag mit dem Fondsmanagement 
22.10.2018 / 3:19

Nachhaltige Dividenden mit attraktiver Wertentwicklung – Fünf Fragen an Thomas Meier
17.07.2018 / 4:38

Strukturelle Trends sind wichtiger als der Konjunkturzyklus – Fünf Fragen an Adrian Daniel
11.05.2018 / 4:10

Auch 2018 erfolgreich in deutsche Nebenwerte investieren – Fünf Fragen an Olgerd Eichler
16.01.2018 / 5:14

Marktunabhängige Renditen für Anleger generieren – Fünf Fragen an Björn Esser
20.12.2017 / 4:37

Erfolgreich mit dem Relative-Value-Prinzip in Emerging Markets investieren
19.12.2017 / 2:50

Vom Wachstum der Emerging Markets profitieren - Fünf Fragen an Thomas Rutz
16.10.2017 / 4:10

Attraktive Rendite durch Multi Asset - Fünf Fragen an Adrian Daniel
04.10.2017 / 5:11

10 JAHRE MAINFIRST TOP EUROPEAN IDEAS FUND
19.05.2017 / 4:00 

DIE MARKTLAGE AN DEN INTERNATIONALEN KAPITALMÄRKTEN
21.04.2017 / 3:00 

Auszeichnungen