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KI: Von historischen Wurzeln zu neuen Horizonten

Editorial von Frank Schwarz

Ein Blick auf die Evolution und Wachstumschancen in Schlüsselbranchen

Künstliche Intelligenz (KI) hat bereits einen erheblichen Einfluss auf verschiedene Branchen und entfaltet schon heute das Potenzial, Arbeitsplätze grundlegend zu verändern und in neuer Form zu schaffen. Es sind vor allem sie, die den Einsatz von künstlicher Intelligenz, wie wir sie heute kennen, möglich gemacht haben: die aktuellen globalen Marktführer in den Bereichen Halbleiter, Cloud und Cyber-Security. Ihr Einfluss auf die globalen Finanzmärkte ist nicht zu unterschätzen.

Eine generationenübergreifende Reise

Die Geschichte der künstlichen Intelligenz ist facettenreich, faszinierend und gleichermaßen technologisch wie philosophisch. Bereits im ersten Jahrtausend v. Chr. entwickelten chinesische, indische und antike griechische Philosophen Konzepte zur Formalisierung des menschlichen Denkens, auf denen das heutige Verständnis von künstlicher Intelligenz beruht.

Diese Idee inspirierte auch Ada Lovelace, die, lange vor der Entwicklung moderner Computer im 19. Jahrhundert, als erste Person ein Computerprogramm schrieb. Sie dachte darüber nach, wie Maschinen nicht nur Berechnungen, sondern auch komplexe Aufgaben, wie das Komponieren von Musik übernehmen könnten.

Später, im 20. Jahrhundert, leisteten John von Neumann und Alan Turing wichtige Beiträge zur Entwicklung der Informatik und Technologie. Von Neumann, der für seine Arbeiten zur Computerarchitektur bekannt ist, untersuchte in seinem Buch The Computer and the Brain die Beziehung zwischen Computern und dem menschlichen Gehirn. Turing wiederum leistete wichtige Beiträge zu den theoretischen Grundlagen der modernen Informatik und entwickelte den Turing-Test zur Überprüfung der Existenz künstlicher Intelligenz.

Der Begriff "Künstliche Intelligenz" wurde schlussendlich 1956 von John McCarthy auf der Dartmouth-Konferenz geprägt und gilt seitdem offiziell als Geburtsstunde der KI-Forschung.

Künstliche Intelligenz: viel mehr als nur ChatGPT

Wenn man an künstliche Intelligenz denkt, fällt den meisten sofort ChatGPT ein. Aber KI ist viel komplexer und geht weit darüber hinaus. Insbesondere in den zurückliegenden Jahren hat sich KI rasant entwickelt.

Künstliche Intelligenz umfasst verschiedene Techniken wie Maschinelles Lernen und Deep Learning, die es Maschinen ermöglichen, menschliche Intelligenz nachzuahmen. Es gibt keine Einschränkung auf eine bestimmte Methode oder Algorithmus. KI beschäftigt sich mit der Entwicklung von Maschinen und Programmen, die Aufgaben bewältigen können, welche normalerweise menschliche Intelligenz erfordern – von simplen automatisierten Regelsystemen bis hin zu komplexen, lernfähigen und anpassungsfähigen Systemen.

Die KI ermöglicht dabei ein breites Spektrum von Anwendungen: von der Spracherkennung und Bildverarbeitung bis hin zu autonomen Fahrzeugen und virtuellen Assistenten.

Es ist diese Vielfalt, die Branchen auf der ganzen Welt revolutioniert und beispiellose Möglichkeiten für Innovation und Wachstum bietet. Von der Halbleiterfertigung über die Cloud-Branche bis hin zur Cyber-Security - die künstliche Intelligenz treibt Unternehmen an neue Grenzen und zieht Investoren aus der ganzen Welt an.

Die digitale Grenze überwinden: Wie künstliche Intelligenz Anlagestrategien und Wachstum in der globalen Wirtschaft vorantreibt

Für die Wirtschaft bedeutet KI einen Paradigmenwechsel. Was früher als hochspezialisiert galt, ist heute viel leichter skalierbar und zugänglich. Unternehmen können KI nutzen, um ihre Wettbewerbsposition zu stärken. Doch insbesondere Technologieunternehmen, die die rasante Entwicklung von KI vorantreiben, dürften für Investoren weltweit attraktiver werden.

Als Fonds mit Fokus auf strukturellen Wachstumstrends konzentriert sich der MainFirst Global Equities Unconstrained Fund neben KI auch auf Investmentthemen wie Digitalisierung, Automatisierung sowie Dekarbonisierung.

„Wenn man langfristig von künftigen Megatrends profitieren will, sollte man diese frühzeitig antizipieren und investieren.“ Frank Schwarz



Seit einem Jahrzehnt beschäftigt sich das Investment Team mit Herstellern von Grafikprozessoren (GPUs) und investiert bereits seit 2015 in jene Chiphersteller, die zu den heutigen Marktführern gehören. GPUs liefern den Großteil der Rechenleistung für KI-Anwendungen. Der strategische Fokus auf langfristige Trends zahlt sich heute aus.

Nvidia steht exemplarisch für diese Entwicklung. Das Unternehmen ist unbestrittener Marktführer im Bereich Grafikprozessoren und KI-Chips. Nvidia hat es geschafft, sich als Global Player zu etablieren und profitiert von einem enormen Skalierungspotenzial von Rechenzentren und KI-Modellen. Die Partnerschaften von Nvidia mit Technologie- und Forschungseinrichtungen ermöglichen stetige Innovationen, welche die Vormachtstellung des Konzerns auf Jahre hinaus untermauern. Trotz des starken Umsatzwachstums im Jahr 2023 hat Nvidia weiterhin enormes Potenzial, denn die Skalierung der Rechenzentren als auch der KI-Modelle steht erst am Anfang der Entwicklung.

Ein weiterer Profiteur dieser Entwicklung ist SK Hynix. Das südkoreanische Unternehmen ist führend in der Entwicklung von High Bandwidth Memory (HBM). Seine Speicher sind insbesondere für KI-Anwendungen relevant. Andere wichtige Glieder in der KI-Wertschöpfungskette sind TSMC aus Taiwan und ASML aus den Niederlanden. Letzteres ist aufgrund seiner führenden Rolle bei der Entwicklung von Lithographiesystemen ein wesentlicher Akteur.

Mit der zunehmenden Nutzung digitaler Dienste steigt jedoch auch das Risiko von Cyberangriffen auf Unternehmen, staatliche Einrichtungen und Privathaushalte. Cyber-Security und Cloud spielen daher auch in der aktuellen Positionierung des MainFirst Global Equities Unconstrained Fund eine wichtige Rolle.

Mit seiner Cloud-Computing-Plattform AWS stellt Amazon Unternehmen und Entwicklern leistungsstarke Rechenumgebungen für das Training und die Implementierung von KI-Modellen zur Verfügung. Zudem hat Amazon vier Milliarden US-Dollar in das KI-Start-up Anthropic investiert und plant die Entwicklung von Small Language Models (SLMs) für das KI-Training auf privaten Daten.

Für Microsoft wiederum ist die Cloud-Plattform Azure ein zentraler Aspekt des KI-Engagements. Damit hat Microsoft die Grundlage geschaffen, um Unternehmen den Zugang zu KI-Technologien zu ermöglichen. Microsofts Investition in Open.ai verändert die Art und Weise, wie wir Technologie nutzen, und ermöglicht es dem Softwaregiganten, KI stärker in Microsoft-Produkte zu integrieren.

Mit der weltweit zunehmenden Abhängigkeit von Cloud-Diensten von Amazon, Microsoft und anderen Unternehmen steigt auch die Nachfrage nach Sicherheitslösungen. Das Unternehmen Zscaler beispielsweise ist in der Lage, Bedrohungen mithilfe von KI zu erkennen und zu analysieren. Da Unternehmen immer mehr ihrer Betriebsabläufe und Daten in die Cloud verlagern, wird die Rolle von Anbietern wie Zscaler immer wichtiger, um den Schutz dieser Ressourcen zu gewährleisten.

Ein weiterer vielversprechender Akteur im Bereich der Cyber-Security ist CrowdStrike aus den USA. Durch den Einsatz von KI ist es dem Unternehmen gelungen, sich in der schnelllebigen und komplexen Welt der Cyber-Bedrohungen zu profilieren und sich einen entscheidenden Marktvorteil zu verschaffen.

Die Zukunft gestalten: Investitionen in die KI-Entwicklung und -Innovation

Wir stehen erst am Anfang des KI-Booms. Jetzt geht es darum, die neue Technologie sowohl auf der Hard- als auch auf der Softwareseite zu implementieren und weiterzuentwickeln. Die Pioniere in ihren jeweiligen Spezialgebieten dürften auch an der Spitze der Entwicklung stehen. Fakt ist: KI-Anwendungen gehören zu den wichtigsten Entwicklungen der letzten 20 Jahre und bieten eine der interessantesten Investitionsmöglichkeiten der Gegenwart. Indem wir frühzeitig auf die richtigen Trends setzen und die Innovatoren in diesem Bereich unterstützen, können wir nicht nur das Potenzial von KI voll ausschöpfen, sondern auch die digitale Zukunft aktiv mitgestalten.

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