Hinweis

Vielen Dank für das Interesse an unserer Webseite.

Seit dem 01.12.2016 bietet Microsoft keine Sicherheitsupdates oder technischen Support für alte Versionen des Internet Explorer mehr an. Regelmäßige Sicherheitsupdates tragen zum Schutz bei.

https://www.microsoft.com/en-us/microsoft-365/windows/end-of-ie-support

Wir empfehlen Ihnen, den Browser zu aktualisieren, um unsere Webseite vollständig anzeigen zu lassen, z. B. mit Google Chrome, Mozilla Firefox oder Apple Safari.

Möchten Sie weiter den Internet Explorer nutzen, weisen wir Sie darauf hin, dass der Inhalt möglicherweise nicht korrekt dargestellt wird, aufgrund fehlender Unterstützung.

Vielen Dank für Ihr Verständnis,
Ihr MainFirst Team

Verstanden, Seite trotzdem benutzen
False

Schwellenländer – für eine Outperformance gerüstet

Von Andranik Safaryan

In diesem Jahr stehen die Schwellenländer im Rampenlicht. Angefangen mit dem Russland-Ukraine-Konflikt, gefolgt von der Verhängung massiver Lockdowns in China im April, die Verwerfungen in den weltweiten Lieferketten hervorriefen, waren die Schwellenländer für Anleger das ganze Jahr über ein Thema. Wir gehen davon aus, dass zahlreiche Schwellenländer von der makroökonomischen Lage und der Dynamik der Rohstoffmärkte künftig stärker profitieren werden als die Industrieländer. Wir bevorzugen Lateinamerika und einige rohstoffexportierende Länder im Nahen Osten und Afrika. Aus unserer Sicht können in Rohstoffen engagierte Unternehmen in diesen Teilen der Welt im derzeitigen Umfeld dank ihrer besseren Cashflow-Generierung für Anleger eine natürliche Absicherung darstellen.

Trotz verschiedener Unwägbarkeiten sind Schwellenländer heute stärker als während des „Taper Tantrum“ im Jahr 2013

Während Europa mit einer Energiekrise und steigender Inflation zu kämpfen hat und in den USA angesichts der aggressiven geldpolitischen Straffung durch die Fed eine Konjunkturabkühlung unausweichlich erscheint, werden die Schwellenländer die Hauptnutznießer steigender Rohstoffpreise aufgrund des Ungleichgewichts an den Rohstoffmärkten sein. Bei seiner jüngsten Revision im Juli senkte der IWF seine Wachstumsprognosen für 2023 für die USA und Deutschland um 1,3 Prozent auf 1 Prozent bzw. um 1,9 Prozent auf 0,8 Prozent. Wenngleich es auch in den Nicht-Industrieländern zu Wachstumseinbußen kam, war die diesbezügliche Abwärtskorrektur bei den Schwellenländern wesentlich geringer als bei den Industrieländern. Abbildung 1 zeigt das Wachstumsgefälle zwischen den wichtigsten Schwellen- und Industrieländern. Nach einem langfristigen Rückgang des Wachstumsgefälles wird das relative Wachstum der Schwellenländer voraussichtlich stark anziehen und könnte sich den Niveaus annähern, die zuletzt 2014 zu verzeichnen waren.

Abb 1. Vergleich der Wachstumsraten von Schwellen- und Industrieländern. Die Wachstumsraten werden als die durchschnittliche Wachstumsrate der sieben größten Schwellenländer (ohne Russland) und die durchschnittliche Wachstumsrate der sieben größten Industrieländer berechnet. Das Wachstumsgefälle wird als die Differenz zwischen diesen beiden Durchschnitten berechnet.

Das Schwellenländeruniversum insgesamt ist heute wesentlich weniger anfällig als während des Taper Tantrum im Jahr 2013.

Erstens haben einige Länder ihre außenwirtschaftliche Position verbessert. So hat Indien beispielsweise seine Fremdwährungsreserven seit 2012 verdoppelt. Wenngleich seine Auslandsschulden ebenfalls gestiegen sind, geschah dies langsamer, sodass sich das Verhältnis von Fremdwährungsreserven zu Auslandsschulden und damit die Widerstandsfähigkeit des Landes gegen externe Einflüsse verbessert hat. Indien, Mexiko, China und Südkorea ist es gelungen, den Anteil der kurzfristigen Schulden an ihren Auslandsverbindlichkeiten zu verringern.

Zweitens waren die Zentralbanken in Lateinamerika schneller als die US-Notenbank bei der Anhebung der Leitzinsen zur Eindämmung der Inflation. Brasilien, Mexiko, Peru und Kolumbien hatten schon 2021 mit der Erhöhung ihrer Leitzinsen begonnen. Dies hat massive Kapitalabflüsse verhindert und die Differenz der Realzinsen gegenüber den USA erhöht, was vor allem die Währungen Brasiliens und Mexikos gestützt hat. Lateinamerika war die einzige Region im Schwellenländeruniversum, die in den ersten acht Monaten 2022 positive Kapitalflüsse verzeichnen konnte. Diese beliefen sich auf insgesamt 37 Mrd. USD (Daten des IIF).

Drittens sind ihre heimischen Anleihenmärkte heute größer als 2013, da Schwellenländern zusätzliche Refinanzierungsoptionen zur Verfügung gestellt werden, insbesondere im Umfeld eines steigenden USD. Bezüglich des USD ist erwähnenswert, dass er gegenüber den G10-Währungen markant gestiegen ist, sich mit Blick auf die Schwellenländerwährungen jedoch moderater entwickelte. BRL und MXN liegen beide seit Jahresbeginn im positiven Bereich.  Nach dem parabelförmigen Aufstieg des USD in diesem Jahr gehen wir davon aus, dass sich dieser Trend demnächst umkehren könnte, da Anleger weniger optimistisch agieren.

Der wichtigste Aspekt ist jedoch, dass die Unternehmen der Schwellenländer zu Beginn dieses Abschwungs solide Fundamentaldaten und damit eine hohe Stabilität aufwiesen. Wie Abbildung 2 zu entnehmen ist, lag die Nettoverschuldung zu Beginn dieses Jahres auf historisch niedrigen Niveaus. Im Vergleich mit dem Rest der Welt, sind Schwellenländerunternehmen auch weniger verschuldet als ihre Pendants in den USA und Europa. Zu Jahresbeginn waren US-amerikanische und europäische Unternehmen mit Investment-Grade-Rating 2,4-mal bzw. 3,1-mal so hoch verschuldet wie Schwellenländerunternehmen.

Abb 2. Nettoverschuldung von Schwellenländerunternehmen. Dieser Wert wird ohne den Immobiliensektor berechnet.

Damit wollen wir nicht unterstellen, dass alle Schwellenländer vom weltweiten Konjunkturabschwung und dem Anstieg der Finanzierungskosten verschont bleiben. In diesem Jahr ist eine zunehmende Zahl von Ländern unter Druck geraten. Sri Lanka, Kenia und Pakistan sind allesamt gute Beispiele dafür, wie steigende Preise für Öl und landwirtschaftliche Erzeugnisse fragile Rohstoffimporteure beeinträchtigen können. Allerdings gibt es andere Regionen in der Welt, die in diesem Jahr profitiert haben und auch in Zukunft profitieren werden. Lateinamerika ist aufgrund seiner bedeutenden Rohstoffproduktion ganz klar ein Gewinner. Brasilien verfügt beispielsweise nicht nur über große Erdölvorkommen, sondern ist auch der größte Produzent von Zucker, Fleisch, Zellstoff, Kaffee, Sojabohnen und Orangensaft. Weitere Regionen, die von hohen Rohstoffpreisen profitieren, sind der Nahe Osten und einige Länder in Afrika. Diese Situation ist natürlich nicht nur für Länder von Vorteil, sondern auch für Unternehmen. In den ersten beiden Quartalen konnten viele im Rohstoffsektor tätige Unternehmen ihre finanzielle Lage weiter verbessern. Ein Beispiel ist Gran Tierra Energy, ein kolumbianischer Ölproduzent, der sein Fremdkapital in den ersten beiden Quartalen 2022 auf die Hälfte reduzierte. Wir gehen davon aus, dass dieser Trend künftig anhalten wird.

Rohstoffmärkte – Fundamentaldaten leisten weiter Unterstützung

Unsere Einschätzung von Rohstoffen ist von vielen Jahren unzureichender Investitionen in den Sektoren Öl und Gas sowie Metalle geprägt. Dies hat in Verbindung mit der Umstellung von fossilen Kraftstoffen auf umweltfreundlichere Alternativen und mit dem Ukraine-Konflikt die Voraussetzungen für langfristig höhere Rohstoffpreise geschaffen.

Nach dem kräftigen Konjunkturaufschwung im Jahr 2021 befinden sich die Ölvorräte auf historisch niedrigen Niveaus. Die Sanktionen gegen Russland verknappen das Angebot zusätzlich. Europa importiert immer noch Öl aus Russland, aber im Rahmen ihres sechsten Sanktionspakets will die EU die Importe von russischem Rohöl auf dem Seeweg im Dezember stoppen und ab Februar 2023 auch Importe von Mineralölprodukten verbieten. Russland liefert 27 Prozent der gesamten Ölimporte nach Europa. Wenn Europa auf russisches Öl verzichtet, rechnen wir mit einer zusätzlichen Angebotsverknappung, was zu höheren Ölpreisen führen wird. Manch einer mag argumentieren, dass die Energiekrise durch mehr Bohrungen gelöst werden kann. Doch diese Krise begann bereits vor dem Krieg in der Ukraine und viele der Probleme sind struktureller Natur. Anleger haben Ölunternehmen zu mehr Investitionen in erneuerbare Energien aufgefordert (und tun dies immer noch). Daher erhöhen Produzenten wie Shell und Exxon ihre Investitionen in Solarsysteme und Windräder, sodass weniger Ressourcen für die Öl- und Gasexploration zur Verfügung stehen. Dies hat zu einem Rückgang der Investitionen in die Erschließung neuer Ölvorkommen um 70 Prozent seit 2014 geführt. Selbst wenn jetzt mehr investiert werden würde, wird es Jahre dauern, die Produktion nachhaltig zu steigern. In den kommenden Jahren werden wir mit einem knappen Angebot an Öl und Gas leben müssen. Das liegt auch daran, dass die Bevölkerung der Schwellenländer (heute etwa sieben Milliarden Menschen) voraussichtlich weiter wachsen und die Nachfrage auf hohem Niveau bleiben wird. Heute benötigt ein indischer Verbraucher im Durchschnitt ein Barrel Öl pro Jahr, ein amerikanischer 18.

Die Energiewende erfordert auch eine große Menge an Basismetallen. Kupfer, Nickel und Lithium sind nur einige der Erze, die für grüne Technologien gebraucht werden. Diese Basismetalle kommen vorwiegend aus den Schwellenländern. So stammen beispielsweise 40 bis 45 Prozent des Kupfers aus Chile, Peru und Mexiko, während 50 des Nickels aus Indonesien und von den Philippinen kommen. Die Nachfrage nach Erzen im Zusammenhang mit dem grünen Wandel wird sich bis 2040 voraussichtlich mindestens verdoppeln. Elektrofahrzeuge, die eine wichtige Rolle bei der Umsetzung der grünen Agenda von Regierungen weltweit spielen, brauchen fast sechs Mal so viele Erze wie normale Autos. Wir vermuten, dass die Bergbauindustrie, in der wie auch in der Ölindustrie in den vergangenen Jahren zu wenig investiert wurde, Mühe haben wird, diesen Anstieg der Nachfrage zu bewältigen. Zwischen der Entdeckung von Rohstoffvorkommen und dem Beginn ihrer Förderung liegen drei bis fünf Jahre. All das kann nur eins bedeuten: höhere Preise.

Autor: Andranik Safaryan, Portfoliomanager des MainFirst Emerging Markets Corporate Bond Fund Balanced & MainFirst Emerging Markets Credit Opportunities Fund

Zum Newsroom

Rechtliche Hinweise

Dies ist eine Werbemitteilung.

Sie dient reinen Informationszwecken und bietet dem Adressaten eine Orientierung zu unseren Produkten, Konzepten und Ideen. Dies ist keine Grundlage für Käufe, Verkäufe, Absicherung, Übertragung oder Beleihung von Vermögensgegenständen. Keine der hier enthaltenen Informationen begründet ein Angebot zum Kauf oder Verkauf eines Finanzinstruments noch beruhen sie auf der Betrachtung der persönlichen Verhältnisse des Adressaten. Sie sind auch kein Ergebnis einer objektiven oder unabhängigen Analyse. MainFirst übernimmt keine ausdrückliche oder stillschweigende Gewährleistung oder Zusicherung in Bezug auf Korrektheit, Vollständigkeit, Eignung, Marktfähigkeit von Informationen, die in Webinaren, Podcasts oder Newslettern dem Adressaten zur Verfügung gestellt werden. Der Adressat nimmt zur Kenntnis, dass unsere Produkte und Konzepte sich an unterschiedliche Anlegerkategorien richten können. Die Kriterien richten sich ausschließlich nach dem aktuell gültigen Verkaufsprospekt. Diese Werbemitteilung richtet sich nicht an einen bestimmten Adressatenkreis. Jeder Adressat muss sich deshalb individuell und eigenverantwortlich über die maßgeblichen Bestimmungen der aktuell gültigen Verkaufsunterlagen informieren, auf deren Basis sich ein Anteilserwerb ausschließlich richtet. Aus den bereitgestellten Inhalten und aus unseren Werbemitteln lassen sich keine verbindlichen Zusagen oder Garantien für zukünftige Ergebnisse ableiten. Weder durch das Lesen oder Zuhören kommt ein Beratungsverhältnis zustande. Alle Inhalte dienen der Information und können eine professionelle und individuelle Anlageberatung nicht ersetzen. Der Adressat forderte auf eigenes Risiko den Newsletter an bzw. hat sich für ein Webinar, Podcast angemeldet oder nutzt sonstige digitale Werbemedien auf eigene Veranlassung. Der Adressat und Teilnehmer akzeptiert, dass digitale Werbeformate von einem externen Informationsanbieter, der in keiner Beziehung zu MainFirst steht, technisch produziert und dem Teilnehmer zur Verfügung gestellt wird. Der Zugang und die Teilnahme an digitalen Werbeformaten geschehen über internetbasierte Infrastrukturen. MainFirst übernimmt keine Haftung für jedwede Unterbrechungen, Annullierungen, Störungen, Aufhebungen, Nichterfüllung, Verspätungen im Zusammenhang mit der Bereitstellung der digitalen Werbeformate. Der Teilnehmer anerkennt und akzeptiert, dass bei der Teilnahme an digitalen Werbeformaten personenbezogene Daten beim Informationsanbieter einsehbar, aufgezeichnet und weitergegeben werden können. MainFirst haftet nicht für Datenschutzpflichtverletzungen des Informationsanbieters. Digitale Werbeformate dürfen nur in Länder betreten und besucht werden, in denen ihre Verbreitung und der Zutritt gesetzlich zulässig ist.

Ausführliche Hinweise zu Chancen und Risiken zu unseren Produkten entnehmen Sie bitte dem jeweils aktuellen Verkaufsprospekt. Allein maßgeblich und verbindliche Grundlage für den Anteilserwerb sind die gesetzlichen Verkaufsunterlagen (Verkaufsprospekt, Wesentliche Anlegerinformationen (KIIDs), Halbjahres- und Jahresberichte), denen die ausführlichen Informationen zu dem Anteilerwerb sowie den damit verbundenen Risiken entnommen werden können. Die genannten Verkaufsunterlagen in deutscher Sprache (sowie in nichtamtlicher Übersetzung in anderen Sprachen) finden Sie unter www.mainfirst.com und sind bei der Verwaltungsgesellschaft MainFirst Affiliated Fund Managers S.A. und der Verwahrstelle sowie bei den jeweiligen nationalen Zahl- oder Informationsstellen und bei der Vertreterin in der Schweiz kostenlos erhältlich. Diese sind:

Belgien: ABN AMRO, Kortijksesteenweg 302, 9000 Gent, Belgium; Deutschland: MainFirst Affiliated Fund Managers (Deutschland) GmbH, Kennedyallee 76, D-60596 Frankfurt am Main, Deutschland; Finnland: Skandinaviska Enskilda Banken P.O. Box 630, FI-00101 Helsinki, Finland; Frankreich: Société Générale Securities Services, Société anonyme, 29 boulevard Haussmann, 75009 Paris, France; Italien: Allfunds Bank Milan, Via Bocchetto, 6, 20123 Milano MI, Italy; Lichtenstein: Bendura Bank AG, Schaaner Strasse 27, 9487 Gamprin-Bendern, Lichtenstein; Luxemburg: DZ PRIVATBANK S.A., 4, rue Thomas Edison, L-1445 Strassen; Österreich: Raiffeisen Bank International, Am Stadtpark 9, A-1030 Wien, Österreich; Portugal: BEST - Banco Eletronico de Servico Toal S.A., Praca Marques de Pombal, 3A,3,Lisbon; Schweden: MFEX Mutual Funds Exchange AB, Grev Turegatan 19, Box 5378, SE-102 49, Stockholm, Sweden; Schweiz: Vertreterin: IPConcept (Schweiz) AG, Münsterhof 12, Postfach, CH-8022 Zürich, Zahlstelle: DZ PRIVATBANK (Schweiz) AG, Münsterhof 12, CH-8022 Zürich; Spanien: Societe Generale Sucursal en Espana, Plaza Pablo Ruiz Picasso, 1, 9th floor, 28020 Madrid, Spain; UK: Société Générale Securities Services, Société Anonyme (UK Branch), 5 Devonshire Square, Cutlers Gardens, London EC2M 4TL, United Kingdom.

Die Verwaltungsgesellschaft kann aus strategischen oder gesetzlich erforderlichen Gründen unter Beachtung etwaiger Fristen bestehende Vertriebsverträge mit Dritten kündigen bzw. Vertriebszulassungen zurücknehmen. Anleger können sich auf der Homepage unter www.mainfirst.com und im Verkaufsprospekt über Ihre Rechte informieren. Die Informationen stehen in deutscher und englischer Sprache, sowie im Einzelfall auch in anderen Sprachen zur Verfügung. Es wird ausdrücklich auf die ausführlichen Risikobeschreibungen im Verkaufsprospekt verwiesen.
Diese Veröffentlichung unterliegt Urheber-, Marken- und gewerblichen Schutzrechten. Eine Vervielfältigung, Verbreitung, Bereithaltung zum Abruf oder Online-Zugänglichmachung, Übernahme in andere Webseiten, der Veröffentlichung ganz oder teilweise, in veränderter oder unveränderter Form, ist nur nach vorheriger, schriftlicher Zustimmung von MainFirst zulässig.

Copyright © 2022 MainFirst Gruppe (bestehend aus zur MainFirst Holding AG gehörenden Unternehmungen, hier „MainFirst“). Alle Rechte vorbehalten.