Hinweis

Vielen Dank für das Interesse an unserer Webseite.

Seit dem 01.12.2016 bietet Microsoft keine Sicherheitsupdates oder technischen Support für alte Versionen des Internet Explorer mehr an. Regelmäßige Sicherheitsupdates tragen zum Schutz bei.

https://www.microsoft.com/en-us/microsoft-365/windows/end-of-ie-support

Wir empfehlen Ihnen, den Browser zu aktualisieren, um unsere Webseite vollständig anzeigen zu lassen, z. B. mit Google Chrome, Mozilla Firefox oder Apple Safari.

Möchten Sie weiter den Internet Explorer nutzen, weisen wir Sie darauf hin, dass der Inhalt möglicherweise nicht korrekt dargestellt wird, aufgrund fehlender Unterstützung.

Vielen Dank für Ihr Verständnis,
Ihr MainFirst Team

Verstanden, Seite trotzdem benutzen
False

Deutschland - Vom Musterschüler zum Sorgenkind, zum Hoffnungsträger?

Editorial von Alexander Dominicus

Die negativen Nachrichten rund um die deutsche Wirtschaft reißen nicht ab. Der einstige Exportweltmeister konnte auch im vierten Quartal 2023 kein Wachstum verzeichnen. Die Aussichten für das laufende Jahr lassen ebenfalls die erhofften Wachstumsimpulse vermissen.

Deutschland galt über Dekaden als europäischer Musterschüler mit einer starken Industrie, innovativen Technologien und hochqualifizierten Arbeitskräften. Doch der Glanz bröckelt und viele Unternehmen klagen über Bürokratie, Fachkräftemangel und eine verfehlte Energiepolitik.

Die meisten Themen lassen sich nicht über Nacht lösen, denn insbesondere die Zeiten günstiger Energieversorgung dürften zunächst vorbei sein. Mit der jüngst von der Politik verabschiedeten Kraftwerksstrategie möchte man die Planungssicherheit erhöhen. In wasserstofffähige Gaskraftwerke soll investiert werden, um die erneuerbaren Energien sinnvoll zu ergänzen. Für energieintensive Unternehmen stellt sich zunehmend die Standortfrage. Investitionen in neue Produktionskapazitäten werden immer öfter im Ausland getätigt und auch bestehende Werke stehen auf dem Prüfstand, werden teilweise geschlossen oder ebenfalls sukzessive verlagert.

Das Thema Bürokratie wurde zwar von der Regierung als Problemfeld erkannt, Fortschritte sind für die Unternehmen jedoch noch nicht spürbar. Dennoch gibt es mit dem Bürokratieentlastungsgesetz IV Initiativen und Maßnahmen, welche die Ampelkoalition angekündigt hat und die teilweise bereits in der Umsetzung sind. Beispielsweise sollen Genehmigungsverfahren beschleunigt und verzichtbare Informationspflichten reduziert werden.

Der Fachkräftemangel könnte sich weiter intensivieren, denn in der kommenden Dekade werden die Babyboomer sukzessive das Rentenalter erreichen. Deutsche Unternehmen sind aber nicht unvorbereitet und arbeiten an unterschiedlichen Lösungsansätzen. Insbesondere die Digitalisierung bietet zunehmende Flexibilität, um Mitarbeiter ortsunabhängig einzusetzen. Das führt dazu, dass neue Stellen zunehmend im Ausland geschaffen werden, zum Beispiel im IT-Segment. Insbesondere Länder in Osteuropa sind für deutsche Unternehmen wachsende Standorte. Auch das Thema künstliche Intelligenz kann ein Ansatz sein, den Fachkräftemangel abzufedern. Hier arbeiten Firmen mit Hochdruck daran, manuelle Prozesse zu digitalisieren und damit Personal einzusparen.

Deutschland abschreiben? Da sollte man mehr als vorsichtig sein. Die Unternehmen haben so manche Krise gemeistert und passen sich kontinuierlich den erschwerten Rahmenbedingungen an. Erfolgreiche Firmen expandieren global und diversifizieren mit neuen Produkten und Dienstleistungen. So werden Wachstumschancen verstärkt im Ausland gesucht und die Expansion zum Beispiel in den USA sukzessive vorangetrieben. Wie deutlich sich die Unternehmen von der heimischen Wirtschaftsschwäche abkoppeln können, wird am Aktienmarkt deutlich, denn der DAX konnte trotz Negativwachstum in Deutschland wieder ein neues Allzeithoch erreichen.

Allerdings gilt es, als Investor in deutschen Unternehmen unbedingt das Thema Energie bei der Aktienwahl zu berücksichtigen. Es sind in erster Linie die energieintensiven Branchen wie Chemie oder Stahl, die von den höheren Energiekosten in besonderem Maße betroffen sind. Wirft man einen Blick auf den Deutschen Mittelstand, so haben viele Unternehmen weniger energieintensive Geschäftsmodelle und sind damit nicht so stark von der deutschen Energiepolitik betroffen.

„Die einmalige Investmentchance im deutschen Mittelstand besteht im aktuellen Umfeld“


Häufig sind es Mittelständler und familiengeführte Unternehmen, die weniger bürokratisch agieren als die Großkonzerne. Oftmals gibt es flache Hierarchien und schnelle Entscheidungswege. In sich stark verändernden Zeiten eine wichtige Zutat, um sich anzupassen und langfristig erfolgreich und wettbewerbsfähig zu bleiben.

Die einmalige Investmentchance im deutschen Mittelstand besteht im aktuellen Umfeld, da die Masse des Marktes dieses Nebenwertesegment links liegen gelassen hat und keine Beachtung mehr schenkt.

Nach mehr als drei Jahren Underperformance handeln Small Caps mittlerweile zu historisch günstigen Preisen gegenüber Large Caps – Und gute Unternehmen zu günstigen Preisen zu kaufen, war schon immer die langfristig erfolgreichste Anlagestrategie an der Börse.

Zum Newsroom

Rechtliche Hinweise

Dies ist eine Werbemitteilung.

Sie dient reinen Informationszwecken und bietet dem Adressaten eine Orientierung zu unseren Produkten, Konzepten und Ideen. Dies ist keine Grundlage für Käufe, Verkäufe, Absicherung, Übertragung oder Beleihung von Vermögensgegenständen. Keine der hier enthaltenen Informationen begründet ein Angebot zum Kauf oder Verkauf eines Finanzinstruments noch beruhen sie auf der Betrachtung der persönlichen Verhältnisse des Adressaten. Sie sind auch kein Ergebnis einer objektiven oder unabhängigen Analyse. MainFirst übernimmt keine ausdrückliche oder stillschweigende Gewährleistung oder Zusicherung in Bezug auf Korrektheit, Vollständigkeit, Eignung, Marktfähigkeit von Informationen, die in Webinaren, Podcasts oder Newslettern dem Adressaten zur Verfügung gestellt werden. Der Adressat nimmt zur Kenntnis, dass unsere Produkte und Konzepte sich an unterschiedliche Anlegerkategorien richten können. Die Kriterien richten sich ausschließlich nach dem aktuell gültigen Verkaufsprospekt. Diese Werbemitteilung richtet sich nicht an einen bestimmten Adressatenkreis. Jeder Adressat muss sich deshalb individuell und eigenverantwortlich über die maßgeblichen Bestimmungen der aktuell gültigen Verkaufsunterlagen informieren, auf deren Basis sich ein Anteilserwerb ausschließlich richtet. Aus den bereitgestellten Inhalten und aus unseren Werbemitteln lassen sich keine verbindlichen Zusagen oder Garantien für zukünftige Ergebnisse ableiten. Weder durch das Lesen oder Zuhören kommt ein Beratungsverhältnis zustande. Alle Inhalte dienen der Information und können eine professionelle und individuelle Anlageberatung nicht ersetzen. Der Adressat forderte auf eigenes Risiko den Newsletter an bzw. hat sich für ein Webinar, Podcast angemeldet oder nutzt sonstige digitale Werbemedien auf eigene Veranlassung. Der Adressat und Teilnehmer akzeptiert, dass digitale Werbeformate von einem externen Informationsanbieter, der in keiner Beziehung zu MainFirst steht, technisch produziert und dem Teilnehmer zur Verfügung gestellt wird. Der Zugang und die Teilnahme an digitalen Werbeformaten geschehen über internetbasierte Infrastrukturen. MainFirst übernimmt keine Haftung für jedwede Unterbrechungen, Annullierungen, Störungen, Aufhebungen, Nichterfüllung, Verspätungen im Zusammenhang mit der Bereitstellung der digitalen Werbeformate. Der Teilnehmer anerkennt und akzeptiert, dass bei der Teilnahme an digitalen Werbeformaten personenbezogene Daten beim Informationsanbieter einsehbar, aufgezeichnet und weitergegeben werden können. MainFirst haftet nicht für Datenschutzpflichtverletzungen des Informationsanbieters. Digitale Werbeformate dürfen nur in Länder betreten und besucht werden, in denen ihre Verbreitung und der Zutritt gesetzlich zulässig ist.

Ausführliche Hinweise zu Chancen und Risiken zu unseren Produkten entnehmen Sie bitte dem jeweils aktuellen Verkaufsprospekt. Allein maßgeblich und verbindliche Grundlage für den Anteilserwerb sind die gesetzlichen Verkaufsunterlagen (Verkaufsprospekt, Basisinformationsblätter (PRIIPs-KIDs), Halbjahres- und Jahresberichte), denen die ausführlichen Informationen zu dem Anteilerwerb sowie den damit verbundenen Risiken entnommen werden können. Die genannten Verkaufsunterlagen in deutscher Sprache (sowie in nichtamtlicher Übersetzung in anderen Sprachen) finden Sie unter www.mainfirst.com und sind bei der Verwaltungsgesellschaft ETHENEA Independent Investors S.A. und der Verwahrstelle sowie bei den jeweiligen nationalen Zahl- oder Informationsstellen und bei der Vertreterin in der Schweiz kostenlos erhältlich. Diese sind:
Belgien, Deutschland, Liechtenstein, Luxemburg, Österreich: DZ PRIVATBANK S.A., 4, rue Thomas Edison, L-1445 Strassen, Luxembourg; Frankreich: Société Générale Securities Services, Société anonyme, 29 boulevard Haussmann, 75009 Paris; Italien: Allfunds Bank Milan, Via Bocchetto, 6, 20123 Milano; SGSS S.p.A., Via Benigno Crespi 19A-MAC2, 20159 Milano; Schweiz: Vertreterin: IPConcept (Schweiz) AG, Münsterhof 12, CH-8022 Zürich; Zahlstelle: DZ PRIVATBANK (Schweiz) AG, Münsterhof 12, CH-8022 Zürich; Spanien: Société Générale Securities Services Sucursal en Espana, Plaza Pablo Ruiz Picasso, 1, 28020 Madrid.
Die Verwaltungsgesellschaft kann aus strategischen oder gesetzlich erforderlichen Gründen unter Beachtung etwaiger Fristen bestehende Vertriebsverträge mit Dritten kündigen bzw. Vertriebszulassungen zurücknehmen. Anleger können sich auf der Homepage unter www.ethenea.com und im Verkaufsprospekt über Ihre Rechte informieren. Die Informationen stehen in deutscher und englischer Sprache, sowie im Einzelfall auch in anderen Sprachen zur Verfügung. Es wird ausdrücklich auf die ausführlichen Risikobeschreibungen im Verkaufsprospekt verwiesen.
Diese Veröffentlichung unterliegt Urheber-, Marken- und gewerblichen Schutzrechten. Eine Vervielfältigung, Verbreitung, Bereithaltung zum Abruf oder Online-Zugänglichmachung, Übernahme in andere Webseiten, der Veröffentlichung ganz oder teilweise, in veränderter oder unveränderter Form, ist nur nach vorheriger, schriftlicher Zustimmung von MainFirst zulässig.

Copyright © 2024 MainFirst Gruppe (bestehend aus zur MainFirst Holding AG gehörenden Unternehmungen, hier „MainFirst“). Alle Rechte vorbehalten.