//

Newsarchiv

  Hochwertige Dividenden bei Nebenwerten – der MainFirst Global Dividend Stars renditestärker als Vergleichsprodukte

Das ist das Fazit des Euro fondsxpress, der mit Thomas Meier, Head of  Equity Fund Management, über die Strategie des MainFirst Global Dividend Stars sprach. Meier setzt auf ausgewählte Nebenwerte mit nachhaltigen Dividendenrenditen.

  Was haben eine Waage und der MainFirst Global Dividend Stars gemeinsam?

Die optimale Balance für attraktive Ergebnisse.

Um attraktive Ergebnisse für Anleger zu erzielen, nutzt der MainFirst Global Dividend Stars einerseits die Barbell-Strategie für ein ausgewogenes Portfolio und setzt andererseits auf hohe Qualität und Nachhaltigkeit bei den Dividendenrenditen. Der Fonds investiert benchmarkfrei und global in Unternehmen, die durch einen eingehenden Analyseprozess ausgewählt werden. Dies hat ihn zum Ende des Jahres 2017 zum besten Fonds seiner Kategorie gemacht (Platz 1 bei Morningstar von 489 Fonds der Kategorie Aktien weltweit dividendenorientiert nach EUR denominiert. Stand 31.12.2017). 

Die Barbell-Strategie für einen ausgewogenen Investmentansatz 
Zentraler Ansatz für den Dividendenfonds ist die Barbell-Strategie, bei der etablierte Large Caps auf der einen Seite mit Small und Mid Caps (derzeit mit 46 Prozent) auf der anderen Seite so zusammen gemischt werden, so dass insgesamt ein balanciertes, attraktives Rendite-Risiko-Ergebnis für Anleger erzielt werden kann.
Die beiden Arten von Investitionen, die sich im MainFirst Global Dividend Stars die Waage halten, sind auf der einen Seite defensive, solide, relativ zyklusunabhängige Unternehmen mit hoher Marktkapitalisierung wie Konsumgüterhersteller und Versicherungsunternehmen, die Stabilität in das Portfolio bringen. Auf der anderen Seite stehen kleinere Unternehmen, die hohe Ertrags- und Dividendenchancen bieten. Letztere sind häufig familiengeführte internationale Nischenmarktführer (INMF), die sich auszeichnen durch ihre führende Marktposition, ihr hohes Wachstumspotenzial und ihre starken Bilanzen und Profitabilität sowie hohe Managementqualität.

Dividenden 2.0 für kontinuierliche, attraktive Renditen 
Gleichzeitig geht es bei Auswahl der Aktien um eine hochwertige Qualität der Dividenden, damit die Renditen möglichst attraktiv und nachhaltig sind. Diese finden sich vor allem da, wo auf robuste Geschäftsmodelle gesetzt wird. Im Auswahlprozess, der über verschiedene Regionen und Sektoren durchgeführt wird, werden Unternehmen detailliert bottom-up analysiert. Dabei stehen auch hier neben der Qualität der Dividenden Kriterien wie die Bilanzstärke, sturkturelle Profitabilität, Substanz und das Wachstumspotenzial im Vordergrund.

Starke Unternehmen für gute Performance 
Unternehmen, die diese Kriterien erfüllen, sind auf der defensiven Seite Werte wie Tiffany oder Occidental und auf der INMF-Seite Sixt, Sika und Washtec.
Tiffany ist als amerikanischer Juwelier weltbekannt. Das Unternehmen besteht seit nun gut 180 Jahren und hat in dieser Zeit immer wieder erfolgreich mit innovativen Ideen von sich reden gemacht, Herausforderungen erfolgreich gemeistert und ist beständig weiter gewachsen. Seit der Einsetzung Alessandro Bogliolos als CEO im Oktober 2017 sind die Absatzzahlen stark gestiegen. Im ersten Quartal 2018 konnten die Nettoverkäufe einen Anstieg von 15 Prozent verbuchen, was nicht zuletzt auf den Erfolg in China und Japan zurückzuführen ist. Insgesamt stiegen die Quartalsgewinne um 53 Prozent im Vergleich zum Vorjahr, wobei sich auch die Steuerreform von Präsident Trump hier positiv ausgewirkt hat.
Ein Beispiel für einen internationalen Nischenmarktführer ist das Unternehmen Sixt. Die Mobilitätsfirma macht seit Jahren immer wieder Schlagzeilen zu hohem Wachstum. Im Jahr 2017 betrug der Konzernüberschuss 204 Mio. Euro, was einem Wachstum von 31 Prozent im Vergleich zum Vorjahr entspricht. Ein weiterer internationaler Nischenmarktführer ist das Unternehmen Washtec, welches Komplett- und Servicelösungen im Bereich Fahrzeugwäsche anbietet. Das Unternehmen konnte im Jahr 2017 ein Umsatzwachstum von 14 Prozent verbuchen. Auch ein gutes Beispiel für einen INMF ist Sika mit Hauptsitz in der Schweiz, welches weltweit tätig ist und sich auf die Herstellung verschiedener chemischer Produkte zum industriellen Kleben, Dichten und Verstärken spezialisiert hat. Im Jahr 2017 ist das Unternehmen um 9 Prozent gewachsen, wobei das Konzernergebnis um über 14 Prozent gesteigert werden konnte. Besonders im Zentrum steht bei Sika die Weiterentwicklung durch Forschung, um ein jährliches Wachstum von 6 bis 8 Prozent bis 2020 zu erzielen.

Attraktive Ergebnisse
Mit dieser Strategie konnten die Fondsmanager Thomas Meier und Christos Sitounsis im MainFirst Global Dividend Stars seit seiner Auflage vor fast 3 Jahren eine kumulierte Wertentwicklung von 21,8 Prozent verbuchen. Dies entspricht einer Outperformance der Benchmark MSCI World High Dividend Yield Net Return EUR von 7,5 Prozent (Stand: 31.05.2018, ISIN LU1238901596). Die zweimal jährlich stattfindenden Dividendenausschüttungen betrugen seit Auflage durchschnittlich 3,5 Prozent.

  Das Dilemma der Sparer im Euroraum – weshalb strukturelle Trends wichtiger sind als Konjunkturzyklen

Frankfurt am Main, 11. Juni 2018 – Europäische Sparer werden ihr Anlageverhalten anpassen müssen, um mittelfristig positive Renditen erwirtschaften zu können. Dieser Ansicht ist Adrian Daniel, Fondsmanager des MAINFIRST - ABSOLUTE RETURN MULTI ASSET, dessen Auflagedatum sich nun zum fünften Mal jährt. Die Wachstumsdynamik im Euroraum kühle sich ab und die Niedrigzinsphase werde weiter anhalten. „Sich lediglich auf die derzeit gute wirtschaftliche Situation zu stützen, ist angesichts eines Blicks auf die Frühindikatoren nicht ratsam“, so der Fondsmanager. Er rät Anlegern, globaler zu investieren und ihr Portfolio insgesamt stärker an langfristigen strukturellen Trends als an Konjunkturzyklen auszurichten.

Zwar hätten die europäischen Aktienmärkte zuletzt eine insgesamt positive Performance aufgewiesen, im globalen Vergleich falle aber eine deutliche relative Underperformance auf. In den vergangenen sechs Jahren hätte beispielsweise der MSCI EMU Index (European Economic and Monetary Union) währungsbereinigt rund 50 Prozent weniger Gewinn eingefahren als der MSCI USA. Eine globalere Ausrichtung hätte sich also bereits rückwirkend ausgezahlt. In Zukunft dürfte sie aber noch wichtiger werden, denn Frühindikatoren hätten Anfang des Jahres temporäre Höchstpunkte markiert und damit auf eine mögliche Abkühlung der Wachstumsdynamik im Euro-Raum gedeutet. So beispielsweise der ifo-Geschäftsklimaindex, der im November mit rund 105,2 Zählern auf einem langfristigen Hoch notierte und seitdem gesunken ist. „Der DAX befindet sich im längsten Aufschwung der Nachkriegsgeschichte, gleichzeitig befinden wir uns weiterhin in einem Niedrigzinsumfeld“, so Daniel. Vor diesem Hintergrund stecken die Sparer im Euro-Raum vor der Herausforderung, andere Renditemöglichkeiten finden zu müssen.

Denn die Wahrscheinlichkeit ist laut Daniel groß, dass die EZB das Zeitfenster für Zinsanhebungen verpasst – immerhin müsste sich die Europäische Zentralbank nach einem geplanten Stabwechsel Mitte 2019 zunächst sondieren. Und falls der wirtschaftliche Aufschwung in den Vereinigten Staaten kippen sollte und die Federal Reserve ihre Politik der Zinsnormalisierung beende, sei es fraglich, dass die EZB die Zinsen anheben könne. Die Renditemöglichkeiten festverzinslicher Anlagen dürfte vergleichsweise gering bleiben, während der Trend an den europäischen Aktienmärkten recht fortgeschritten erscheint.

Einen Ausweg aus dieser verzwickten Situation bietet laut Daniel nur eine nachhaltige Erweiterung des Investmenthorizonts. Der Experte setzt hier auf eine Mischung aus Anleihen und Aktien. Er ist überzeugt von einer Titelauswahl, die nach einem langfristigen Ansatz erfolgt und sich vor allem auf strukturell wachsende Investmentthemen konzentriert. „Strukturelle Trends sind für uns bedeutend wichtiger als Wirtschaftszyklen. Ihr Einfluss auf die Performance eines Portfolios ist deutlich nachhaltiger“, erklärt Daniel, der mit seinem Fonds eine benchmarkfreie Absolute-Return-Strategie verfolgt.

Derzeit setzt Daniel beispielsweise auf Konzerne, die große Teile ihres Gewinns durch E-Commerce erzielen, wie Amazon und Alibaba. Weitere Investmentthemen sind mobiles Internet, Industrie 4.0 und globale Marken. Bei der Selektion und Allokation der Anlagen im Fonds werden durch das Team sowohl technische Indikatoren genutzt, wie auch Bottom-up- und Top-down-Research fundamental analysiert. Mit einer annualisierten Rendite von 5,5 Prozent seit Auflage am 29. April 2013 hat der MAINFIRST - ABSOLUTE RETURN MULTI ASSET (C) seine angestrebte langfristige Rendite von jährlich fünf Prozent übertroffen (Stand: 30. April 2018, ISIN LU0864714935).

 

Download der Pressemitteilung

  MainFirst als Aktien-Research-Haus Nr. 1 für deutsche und Schweizer Aktien ausgezeichnet

Frankfurt am Main, 6. Juni 2018 – Die MainFirst Bank AG ist das führende Research-Haus für deutsche und Schweizer Aktien. Das belegt der Extel Survey 2018, Europas bedeutendstes Ranking für die besten Broker im Research- und Handelsgeschäft. MainFirst verteidigt damit seine Spitzenposition in der Schweiz und verbessert seine Position im Hinblick auf das Research in Deutschland vom zweiten auf den ersten Platz.

Beim Extel Survey bewertet ein hochkarätiges Gremium, bestehend aus Branchenspezialisten, jedes Jahr unter anderem die Leistungen von Research-Anbietern – basierend auf einer breit angelegten Investoren-Umfrage. An der Umfrage beteiligen sich jährlich rund 7.000 institutionelle Investoren. „Dass wir dabei jetzt als bestes Research-Haus für Aktien in Deutschland und der Schweiz ausgezeichnet wurden, bestätigt unsere Strategie. Die Erfahrung unseres Research-Teams, die Unabhängigkeit unserer rund 40 Analysten sowie deren ausgezeichnete Kontakte zu Unternehmen erlauben es uns, ein qualitativ hochwertiges Research anzubieten, das Investoren einen echten Mehrwert bietet. Dabei fokussieren wir uns primär auf deutsche, schweizerische, französische und italienische Aktien sowie einige europäische Sektoren“, sagt Lyonel Françoy, Head of European Research bei der MainFirst. „Neben der bereits breiten Abdeckung deutscher und Schweizer Werte wollen wir zudem unsere Coverage für französische und italienische Aktien weiter ausbauen.“

„Die Ergebnisse der diesjährigen Studie untermauern unseren Erfolg als eines der führenden Aktienresearch- und -handelshäuser. Im Bereich Equities haben wir zuletzt deutlich Marktanteile hinzugewonnen“, sagt Ebrahim Attarzadeh, Head of Equities und Vorstand der MainFirst Bank AG. „Die Auszeichnung als bestes Research-Haus für deutsche und Schweizer Aktien ist besonders in der neuen MiFID2-Welt bezeichnend, in der die Kunden nur noch für differenziertes, hochqualitatives und unabhängiges Aktienresearch bezahlen. Die Auszeichnung ist für uns nicht nur eine Bestätigung, sondern auch ein Ansporn. Ziel ist und bleibt, unseren Kunden ein erstklassiges Research und eine effiziente Execution zu bieten“, unterstreicht Attarzadeh.

  Drei Maßnahmen für ein erfolgreiches Multi-Asset-Portfolio – Adrian Daniel spricht mit Citywire

In den letzten drei Jahren hat der MainFirst Absolute Return Multi Asset (A) eine kumulierte Wertentwicklung von 12,9 Prozent verbuchen können (Stand 31. Mai 2018, ISIN LU086471400). Laut seinem Portfoliomanager Adrian Daniel ist der Fokus auf strukturelle Wachstumstrends ein wichtiger Faktor für dieses Ergebnis. 

  Konjunkturzyklen oder strukturelle Trends – Adrian Daniel erklärt ihre Aussagekraft in der Börsen-Zeitung

Viele Investoren sehen Konjunkturzyklen als wichtige Indikatoren für die Aktienquote ihres Portfolios. Diese Herangehensweise birgt allerdings die Gefahr, ständig zu spät zu sein und den Trend zu verpassen. Denn das Wirtschaftswachstum ist in den Aktienkursen in der Regel schon längst eingepreist, erklärt Adrian Daniel. Andere Faktoren sind aussagekräftiger…

Erfahren Sie mehr im Artikel

*MainFirst Absolute Return Multi Asset C, Stand: 30.04.2018

 

 

  Video: STRUKTURELLE TRENDS SIND WICHTIGER ALS DER KONJUNKTURZYKLUS – FÜNF FRAGEN AN ADRIAN DANIEL

Der MainFirst Absolute Return Multi Asset, gemanagt von Adrian Daniel, setzt auf eine nachhaltige Investmentstrategie, mit dem Ziel, eine Rendite von mindestens 5 Prozent pro Jahr zu erzielen. Dieses Ziel hat er seit Auflage des Fonds vor genau 5 Jahren (29.04.2013) übertroffen (Stand 30.04.2018, Anteilsklasse C, ISIN LU0864714935). Warum er hierbei auf strukturelle Trends setzt, sehen Sie im Video.

  Mit nachhaltigen Trends attraktive Renditen erzielen

Anleger stehen immer wieder vor großen Herausforderungen. Angesichts der stetig niedrigen Zinsen und der Wahrscheinlichkeit, dass diese in den nächsten Jahren auch nicht wieder auf frühere Niveaus zurückgehen werden, suchen Anleger nach Alternativen. Eine gute Möglichkeit sind hier Multi-Asset-Fonds mit fundierter Investmentstrategie. Der MainFirst Absolute Return Multi Asset, geleitet von Adrian Daniel, setzt auf eine nachhaltige Investmentstrategie, die zum Ziel hat, eine Rendite von mindestens 5 Prozent bei angemessener Volatilität zu erzielen. Dies ist seit Auflage (30.04.2013) mit einer annualisierten Wertentwicklung von 5,68 Prozent bei einer durchschnittlichen Volatilität von 5,1 Prozent auch gelungen (Stand 29.03.2018, Anteilsklasse C, ISIN LU0864714935).    

Der Investmentansatz von Adrian Daniel und seinem Team setzt vor allem auf langfristige, strukturelle Trends wie Digitalisierung und Automatisierung. Diese bringen einerseits ein hohes Wachstumspotential mit sich und andererseits sind solche strukturellen Entwicklungen deutlich aussagekräftiger als makroökonomische Zyklen. Denn je mehr sich die genannten Technologien weiterentwickeln, desto stärker nehmen sie wiederum Einfluss auf übliche makroökonomische Daten, die von den Kapitalmärkten für ihre Anlagestrategie bewertet werden. So kann das Team anhand detaillierter Analysen besonders früh in neue Entwicklungen einsteigen und besonders attraktive Renditen mitnehmen.

Die Digitalisierung hat in vielen Geschäftsbereichen große Veränderungen bewirkt. Amazon hat ein großes E-Commerce-Imperium aufgebaut und damit den etablierten Einzelhandel nachhaltig verändert. Google und Facebook haben durch ihre digitalen Online-Plattformen zur Vernetzung von Menschen und Nachrichten Informationsstrukturen verändert. Das hat auch zu großen Änderungen auf den Kapitalmärkten geführt, so dass viele digitale Unternehmen (wie Apple oder Alphabet) heute die höchste Marktkapitalisierung aufweisen.

Ähnlich durchbricht die fortschreitende Automatisierung verschiedene Ebenen. Hierzu gehört das Gefüge des Lohn-Preis-Niveaus. Während gering qualifizierte Arbeitskräfte eher weniger verdienen, steigen die Löhne qualifizierter Arbeitskräfte. Gleichzeitig generieren Unternehmen mit Hilfe der Automatisierung höhere Einnahmen. Die höhere Produktivität bei niedrigeren Kosten ermöglicht es, mehr Gewinn zu erwirtschaften oder neue Geschäftsbereiche aufzubauen. Nachhaltige Wertsteigerung findet sehr stark in innovativen Geschäftszweigen statt. Investition in Unternehmen, die strukturelle Trends vorantreiben, hat dadurch auf der Aktienseite des Fonds signifikant zur Performance über die letzten Jahre beigetragen.

Doch auch bei Anleihen gilt es langfristig zu denken und dabei die Geschäftsmodelle der Emittenten auf strukturelle Veränderungen und disruptive Technologien zu analysieren. So galt z. B. Toys R Us Anfang des Jahrtausends noch als Vorzeigeunternehmen im Kreditmarkt und musste kürzlich aufgrund des Wettbewerbs durch E-Commerce Insolvenz anmelden. Solche Risiken gilt es frühzeitig zu erkennen. Mit der weitsichtigen Perspektive werden zudem übergeordnete Entwicklungen für die Zinsmärkte, wie die geringe Kerninflation, trotz der Diskussion um ein baldiges Ende des Anleiheaufkaufprogramms der EZB nicht außer Acht gelassen. Während die Durationen im Fonds am Jahresanfang aufgrund der attraktiven Renditemöglichkeiten auf 4,8 Jahre verlängert wurden, sind sie nun wieder bei unter 4 Jahren. Insgesamt werden im Portfolio ca. jeweils 30 Prozent Unternehmens- und 20 Prozent Staatsanleihen gehalten, um auch hier ein optimales Chance-Risiko-Profil zu erreichen.  

Diese Mischung aus einem flexiblen Ansatz und der Konzentration auf langfristig geltende strukturelle Trends kann Anlegern in Europa eine interessante Anlagemöglichkeit bieten. Denn Faktoren wie Digitalisierung und Automatisierung sind neben den Veränderungen in der Demographie wichtige Gründe für die niedrige Kerninflation in der Eurozone. Auch angesichts der erwähnten niedrigen Zinsen bietet die Anlage in den global anlegenden MainFirst Absolute Return Multi Asset also eine attraktive Renditequelle für risikobewusste Investoren.

  4 MainFirst Fonds mit Lipper Fund Awards ausgezeichnet
Bei den diesjährigen Lipper Fund Awards konnte MainFirst gleich mehrere Auszeichnungen entgegennehmen.

Seit mehr als drei Jahrzehnten werden mit den Lipper Fund Awards in über 20 Ländern sowohl Investmentgesellschaften wie auch Fonds ausgezeichnet, die durch eine herausragende risikoadjustierte Performance in ihrer jeweiligen Wettbewerbsgruppe überzeugen. 

Gleich mehrfach ausgezeichnet wurde der MainFirst - Emerging Markets Corporate Bond Fund Balanced (ISIN LU0816909955), gemanagt von unseren mit AAA-Rating von Citywire bewerteten Fondsmanagern Cornel Bruhin, Dorothea Fröhlich und Thomas Rutz. Der Fonds konnte den Award in der Kategorie Bond Emerging Markets Global Corporates über fünf Jahre in sieben Regionen (Europa, Deutschland, Frankreich, den Niederlanden, Skandinavien, der Schweiz und dem Vereinigten Königreich) sowie über drei Jahre in Skandinavien für sich verbuchen. Der vom gleichen Team verantwortete MainFirst - Emerging Markets Credit Opportunities Fund (LU1061983901) konnte in der Kategorie Bond Emerging Markets Global HC über drei Jahre in den Niederlanden punkten. 

Olgerd Eichler, Evy Bellet und Alexander Dominicus verantwortete MainFirst - Germany Fund (LU0390221256) wurde neben weiteren Auszeichnungen, wie dem Euro Fund Award und dem Deutschen Fondspreis, von Lipper zum dritten Mal in Folge in der Kategorie Equity German Sm & Mid Cap über fünf Jahre in Deutschland ausgezeichnet. 

Der MainFirst - Absolute Return Multi Asset (LU0864714000) von Adrian Daniel, Frank Schwarz, Patrick Vogel und Jan-Christoph Herbst konnte in der Kategorie Absolute Return EUR High in der Schweiz über 3 Jahre überzeugen. Adrian Daniel und Patrick Vogel erhielten 2017 auch die Auszeichnung Best Fund Manager 2017 Italy (Mixed Assets - Absolute Return) von Citywire. 

Für das von Thomson Reuters verliehene Lipper Fund Award werden jedes Jahr Investmentfonds mit einer Wertentwicklungshistorie von mindestens 36 Monaten analysiert. Die Fonds, die innerhalb ihrer Vergleichsgruppe über drei, fünf oder zehn Jahre die jeweils beste risikoadjustierte Wertentwicklung erzielt haben, werden mit einem Lipper Fund Award prämiert. 

  Die wertvollsten Unternehmen jetzt und 2025 – Frank Schwarz im Interview mit Focus Money

Derzeit führen Apple, Alphabet und Microsoft die Liste der größten Unternehmen an. Laut Frank Schwarz werden es 2025 zwei Chinesen sein: Alibaba und Tencent. Warum dies der Fall sein wird erklärt der Fondsmanager des MainFirst Global Equities Fund in Focus Money.