//

Newsarchiv

  MainFirst übernimmt das europäische institutionelle Aktien-Geschäft von Raymond James

Frankfurt am Main, 09. Oktober 2018 - Die MainFirst Bank AG, eines der führenden unabhängigen, europäischen Aktienresearch- und -handelshäuser, übernimmt zum 1. Dezember 2018 das institutionelle Brokerage-Geschäft in europäischen Aktien von Raymond James in Paris und London. Im Zuge dessen übernimmt MainFirst aus den Bereichen Research, Sales und Sales Trading auch die 29 Mitarbeiter von Raymond James in Paris und sechs weitere Analysten in London, die in die Organisation von MainFirst integriert werden. Mit der Akquisition stärkt MainFirst seine strategische Position, insbesondere in Frankreich.

"Darüber hinaus haben wir uns zu diesem Schritt entschlossen, um Skaleneffekte zu erreichen, unsere Wettbewerbsvorteile in der neuen MiFiD II-Welt besser zu nutzen und unsere Kunden auf Basis einer verbreiterten Plattform bedienen zu können", sagt Ebrahim Attarzadeh, Vorstand bei der MainFirst Bank AG. Durch die Übernahme wächst die Zahl der gecoverten europäischen Aktien bei MainFirst um rund ein Viertel auf 400 - zugleich steigert MainFirst die Zahl seiner institutionellen Kunden in Frankreich.

  Präsidentschaftswahlen in Brasilien: unmittelbare Risiken für Finanzmärkte weitgehend eingepreist

Frankfurt am Main, 5. Oktober 2018 – Rund 145 Millionen Brasilianer wählen am kommenden Sonntag und am 24. Oktober im Rahmen der allgemeinen Wahlen ihren neuen Präsidenten. “Das Land braucht durchgreifende, unpopuläre Wirtschaftsreformen, um die aufgeblähte Regierung zu reduzieren, dem hohen Haushaltsdefizit zu begegnen und die steigenden Sozialversicherungsausgaben zu senken“, sagt Thomas Rutz, Fondsmanager der MainFirst Emerging Markets Corporate Bond Fund Balanced. Der Experte sieht die Ausweitung des Spreads des Credit Default Swaps (CDS) in Brasilien und der Korrektur des brasilianischen Aktienmarktes als ein Zeichen dafür, dass die Finanzmärkte die mit dem Ausgang der Präsidentschaftswahlen verbundenen Risiken bereits eingepreist haben und auch nach dem kommenden Sonntag vorerst stabil bleiben sollten. Mittelfristig jedoch würden Investoren sehr genau hinschauen, ob der nächste gewählte Präsident ein glaubwürdiges und reformfreudiges Wirtschaftsprogramm verfolgt. „Ist dies nicht der Fall, muss mit einer Verschlimmerung der Lage gerechnet werden“, so Rutz.

Zwei Kandidaten haben derzeit gute Chancen auf das Amt: der Abgeordnete und frühere Militär Jair Bolsonaro von der rechtspopulistischen Partido Social Liberal (PSL) und der Ex-Bürgermeister von Sao Paulo, Fernando Haddad, der für die linksgerichtete Arbeiterpartei PT antritt. Er wurde kurzfristig als Kandidat für das Bündnis nominiert, nachdem der populäre Ex-Präsident Luiz Inácio Lula da Silva wegen seiner Verurteilung in einem Korruptionsprozess zugunsten Haddad auf die Kandidatur verzichtet hatte. „Eine Stichwahl unter diesen beiden Kandidaten erscheint uns schon jetzt fast sicher“, sagt Rutz. Der Favorit der Investoren und Kandidat der Mittelschicht, Geraldo Alckmin, sei dagegen „praktisch chancenlos“.

Die Finanzmärkte haben den Wahlkampf aufmerksam verfolgt. Nach einer schweren Rezession in den Jahren 2015 und 2016 erlebte Brasilien zuletzt einen leichten Aufschwung. „Die Auswirkungen sind für die Bevölkerung aber noch nicht wirklich spürbar“, erläutert Rutz. In den vergangenen vier Jahren betrug das Haushaltsdefizit mehr als sieben Prozent des Bruttoinlandsproduktes (BIP). Hohe Sozialversicherungs- und steigende Rentenausgaben verhindern laut dem Experten dringend notwendige Investitionen in die physische und soziale Infrastruktur des Landes.

Die Frustration über Arbeitslosigkeit, Korruption und Kriminalität in der Bevölkerung ist entsprechend hoch. „Bolsonaro nutzt das für populistische Parolen aus“, sagt Rutz. Der Hauptmann des Heeres a.D. verspricht, hart gegen Kriminalität durchzugreifen, Korruption zu bekämpfen und das Wirtschaftswachstum zurückzubringen. Sein mutmaßlicher künftiger Finanzminister, Paulo Guedes, ist liberal und will mithilfe von Einnahmen aus Privatisierungen rentabler Staatsbetriebe und des öffentlichen Rentensystems die Ausgaben senken und Schulden zurückkaufen. „Die Hoffnung auf die nötigen Reformen macht ihn für viele zum Favoriten der beiden Spitzenreiter.“

Lulas Kandidat Haddad hat sich seit seiner Nominierung am 11. September auf den zweiten Platz vorgearbeitet. Er verspricht, viele der unpopulären (aber notwendigen) Reformen des äußerst unbeliebten Präsidenten Michel Temer zur Kürzung der Sozialausgaben wieder rückgängig zu machen. Temer war 2016 nach der Absetzung von Präsidentin Dilma Rousseff an die Staatsspitze gerückt. „Statt Privatisierungen und die Rentenreform voranzutreiben, will Haddad die Wirtschaft durch Investitionen ankurbeln. Die Märkte hoffen, dass er ähnlich wie Antonio Manuel Lopez Obrador in Mexiko seine allzu drastischen Reformideen nicht umsetzt“, sagt Rutz.

 

Pressemitteilung

  Der MainFirst Classic Stock Fund wird umbenannt in MainFirst Euro Value Stars

Der Fonds von MainFirst mit dem längsten Track Record erhält einen neuen Namen, der seinen Investmentansatz besser widerspiegelt. Ab dem 15. September 2018 heißt er: 

MainFirst Euro Value Stars

‚Euro‘ spiegelt dabei den Fokus auf die Eurozone als Anlageuniversum wider

‚Value‘ steht für die Investition in Value-Titel

‚Stars‘ hebt die Suche nach vielversprechenden Unternehmen mit hohem Kurswachstumspotenzial hervor

Im Rahmen des allgemeinen Ansatzes des Value Investing setzen die Fondsmanager Thomas Meier und Christos Sitounsis eine ungewöhnliche Methode ein, bei der vier verschiedenen Value-Strategien genutzt werden, um eine attraktive Performance für die Kunden zu erzielen. Die vier Strategien sind:

- Klassisches Value-Investment

- Deep Value

- Contrarian

- Events

Der Fonds kombiniert die vier Strategien, um über alle Marktphasen eine attraktive Wertentwicklung erzielen zu können. Insgesamt werden bei der Fundamentalanalyse von Titeln sowohl quantitative als auch qualitative Faktoren wie ein vielversprechendes Gewinnwachstumspotenzial, ein solider Cashflow und qualitativ hochwertige Geschäftsmodelle besonders berücksichtigt. Seit seiner Auflage im Jahr 2002 hat der Fonds eine solide Erfolgsbilanz vorzuweisen und seine Benchmark übertroffen.

Erfahren Sie mehr über die MainFirst Euro Value Stars

  Welche Unternehmen sind die Gewinner, wenn sich der technologische Fortschritt exponentiell beschleunigt?

Heutzutage bestehen keine Zweifel daran, dass sich mit großen Technologieunternehmen wie Alphabet, Amazon oder Apple attraktive Renditen erzielen lassen. Sie wachsen schnell – bisweilen scheinbar exponentiell. Aber wird dies so weitergehen? Und welche Unternehmen profitieren von den erzielten Fortschritten?

  Positive Fundamentaldaten sorgen für attraktive Renditen in Schwellenländern

Die Fundamentaldaten der Schwellenländer sind positiv und engagierte Experten können von attraktiven Kaufgelegenheiten profitieren, so Thomas Rutz, Fondsmanager für Schwellenländer bei MainFirst.

Die Fundamentaldaten der Schwellenländer sind heute wesentlich robuster als in der Vergangenheit. Obwohl Unsicherheiten im Zusammenhang mit Handelszöllen, der Stärkung des US-Dollar und den Twitter-Tiraden von Donald Trump jüngst für Marktkorrekturen sorgten, sind die Schwellenländer gegenüber solchen Faktoren deutlich weniger anfällig als während der Phase des „Taper Tantrum“. 

Lesen Sie den vollständigen Artikel hier. 

  Video: Nachhaltige Dividenden mit attraktiver Wertentwicklung

„Wir haben unsere Ziele nicht nur erreicht, sondern auch übertroffen“, so das Zwischenfazit von Thomas Meier, Head of Equity Fund Management bei MainFirst und Fondsmanager des MainFirst Global Dividend Stars. Details zu den attraktiven Ergebnissen und der Anlagestrategie erfahren Sie im Video. 

  Hochwertige Dividenden bei Nebenwerten – der MainFirst Global Dividend Stars renditestärker als Vergleichsprodukte

Das ist das Fazit des Euro fondsxpress, der mit Thomas Meier, Head of  Equity Fund Management, über die Strategie des MainFirst Global Dividend Stars sprach. Meier setzt auf ausgewählte Nebenwerte mit nachhaltigen Dividendenrenditen.

  Was haben eine Waage und der MainFirst Global Dividend Stars gemeinsam?

Die optimale Balance für attraktive Ergebnisse.

Um attraktive Ergebnisse für Anleger zu erzielen, nutzt der MainFirst Global Dividend Stars einerseits die Barbell-Strategie für ein ausgewogenes Portfolio und setzt andererseits auf hohe Qualität und Nachhaltigkeit bei den Dividendenrenditen. Der Fonds investiert benchmarkfrei und global in Unternehmen, die durch einen eingehenden Analyseprozess ausgewählt werden. Dies hat ihn zum Ende des Jahres 2017 zum besten Fonds seiner Kategorie gemacht (Platz 1 bei Morningstar von 489 Fonds der Kategorie Aktien weltweit dividendenorientiert nach EUR denominiert. Stand 31.12.2017). 

Die Barbell-Strategie für einen ausgewogenen Investmentansatz 
Zentraler Ansatz für den Dividendenfonds ist die Barbell-Strategie, bei der etablierte Large Caps auf der einen Seite mit Small und Mid Caps (derzeit mit 46 Prozent) auf der anderen Seite so zusammen gemischt werden, so dass insgesamt ein balanciertes, attraktives Rendite-Risiko-Ergebnis für Anleger erzielt werden kann.
Die beiden Arten von Investitionen, die sich im MainFirst Global Dividend Stars die Waage halten, sind auf der einen Seite defensive, solide, relativ zyklusunabhängige Unternehmen mit hoher Marktkapitalisierung wie Konsumgüterhersteller und Versicherungsunternehmen, die Stabilität in das Portfolio bringen. Auf der anderen Seite stehen kleinere Unternehmen, die hohe Ertrags- und Dividendenchancen bieten. Letztere sind häufig familiengeführte internationale Nischenmarktführer (INMF), die sich auszeichnen durch ihre führende Marktposition, ihr hohes Wachstumspotenzial und ihre starken Bilanzen und Profitabilität sowie hohe Managementqualität.

Dividenden 2.0 für kontinuierliche, attraktive Renditen 
Gleichzeitig geht es bei Auswahl der Aktien um eine hochwertige Qualität der Dividenden, damit die Renditen möglichst attraktiv und nachhaltig sind. Diese finden sich vor allem da, wo auf robuste Geschäftsmodelle gesetzt wird. Im Auswahlprozess, der über verschiedene Regionen und Sektoren durchgeführt wird, werden Unternehmen detailliert bottom-up analysiert. Dabei stehen auch hier neben der Qualität der Dividenden Kriterien wie die Bilanzstärke, sturkturelle Profitabilität, Substanz und das Wachstumspotenzial im Vordergrund.

Starke Unternehmen für gute Performance 
Unternehmen, die diese Kriterien erfüllen, sind auf der defensiven Seite Werte wie Tiffany oder Occidental und auf der INMF-Seite Sixt, Sika und Washtec.
Tiffany ist als amerikanischer Juwelier weltbekannt. Das Unternehmen besteht seit nun gut 180 Jahren und hat in dieser Zeit immer wieder erfolgreich mit innovativen Ideen von sich reden gemacht, Herausforderungen erfolgreich gemeistert und ist beständig weiter gewachsen. Seit der Einsetzung Alessandro Bogliolos als CEO im Oktober 2017 sind die Absatzzahlen stark gestiegen. Im ersten Quartal 2018 konnten die Nettoverkäufe einen Anstieg von 15 Prozent verbuchen, was nicht zuletzt auf den Erfolg in China und Japan zurückzuführen ist. Insgesamt stiegen die Quartalsgewinne um 53 Prozent im Vergleich zum Vorjahr, wobei sich auch die Steuerreform von Präsident Trump hier positiv ausgewirkt hat.
Ein Beispiel für einen internationalen Nischenmarktführer ist das Unternehmen Sixt. Die Mobilitätsfirma macht seit Jahren immer wieder Schlagzeilen zu hohem Wachstum. Im Jahr 2017 betrug der Konzernüberschuss 204 Mio. Euro, was einem Wachstum von 31 Prozent im Vergleich zum Vorjahr entspricht. Ein weiterer internationaler Nischenmarktführer ist das Unternehmen Washtec, welches Komplett- und Servicelösungen im Bereich Fahrzeugwäsche anbietet. Das Unternehmen konnte im Jahr 2017 ein Umsatzwachstum von 14 Prozent verbuchen. Auch ein gutes Beispiel für einen INMF ist Sika mit Hauptsitz in der Schweiz, welches weltweit tätig ist und sich auf die Herstellung verschiedener chemischer Produkte zum industriellen Kleben, Dichten und Verstärken spezialisiert hat. Im Jahr 2017 ist das Unternehmen um 9 Prozent gewachsen, wobei das Konzernergebnis um über 14 Prozent gesteigert werden konnte. Besonders im Zentrum steht bei Sika die Weiterentwicklung durch Forschung, um ein jährliches Wachstum von 6 bis 8 Prozent bis 2020 zu erzielen.

Attraktive Ergebnisse
Mit dieser Strategie konnten die Fondsmanager Thomas Meier und Christos Sitounsis im MainFirst Global Dividend Stars seit seiner Auflage vor fast 3 Jahren eine kumulierte Wertentwicklung von 21,8 Prozent verbuchen. Dies entspricht einer Outperformance der Benchmark MSCI World High Dividend Yield Net Return EUR von 7,5 Prozent (Stand: 31.05.2018, ISIN LU1238901596). Die zweimal jährlich stattfindenden Dividendenausschüttungen betrugen seit Auflage durchschnittlich 3,5 Prozent.

  Das Dilemma der Sparer im Euroraum – weshalb strukturelle Trends wichtiger sind als Konjunkturzyklen

Frankfurt am Main, 11. Juni 2018 – Europäische Sparer werden ihr Anlageverhalten anpassen müssen, um mittelfristig positive Renditen erwirtschaften zu können. Dieser Ansicht ist Adrian Daniel, Fondsmanager des MAINFIRST - ABSOLUTE RETURN MULTI ASSET, dessen Auflagedatum sich nun zum fünften Mal jährt. Die Wachstumsdynamik im Euroraum kühle sich ab und die Niedrigzinsphase werde weiter anhalten. „Sich lediglich auf die derzeit gute wirtschaftliche Situation zu stützen, ist angesichts eines Blicks auf die Frühindikatoren nicht ratsam“, so der Fondsmanager. Er rät Anlegern, globaler zu investieren und ihr Portfolio insgesamt stärker an langfristigen strukturellen Trends als an Konjunkturzyklen auszurichten.

Zwar hätten die europäischen Aktienmärkte zuletzt eine insgesamt positive Performance aufgewiesen, im globalen Vergleich falle aber eine deutliche relative Underperformance auf. In den vergangenen sechs Jahren hätte beispielsweise der MSCI EMU Index (European Economic and Monetary Union) währungsbereinigt rund 50 Prozent weniger Gewinn eingefahren als der MSCI USA. Eine globalere Ausrichtung hätte sich also bereits rückwirkend ausgezahlt. In Zukunft dürfte sie aber noch wichtiger werden, denn Frühindikatoren hätten Anfang des Jahres temporäre Höchstpunkte markiert und damit auf eine mögliche Abkühlung der Wachstumsdynamik im Euro-Raum gedeutet. So beispielsweise der ifo-Geschäftsklimaindex, der im November mit rund 105,2 Zählern auf einem langfristigen Hoch notierte und seitdem gesunken ist. „Der DAX befindet sich im längsten Aufschwung der Nachkriegsgeschichte, gleichzeitig befinden wir uns weiterhin in einem Niedrigzinsumfeld“, so Daniel. Vor diesem Hintergrund stecken die Sparer im Euro-Raum vor der Herausforderung, andere Renditemöglichkeiten finden zu müssen.

Denn die Wahrscheinlichkeit ist laut Daniel groß, dass die EZB das Zeitfenster für Zinsanhebungen verpasst – immerhin müsste sich die Europäische Zentralbank nach einem geplanten Stabwechsel Mitte 2019 zunächst sondieren. Und falls der wirtschaftliche Aufschwung in den Vereinigten Staaten kippen sollte und die Federal Reserve ihre Politik der Zinsnormalisierung beende, sei es fraglich, dass die EZB die Zinsen anheben könne. Die Renditemöglichkeiten festverzinslicher Anlagen dürfte vergleichsweise gering bleiben, während der Trend an den europäischen Aktienmärkten recht fortgeschritten erscheint.

Einen Ausweg aus dieser verzwickten Situation bietet laut Daniel nur eine nachhaltige Erweiterung des Investmenthorizonts. Der Experte setzt hier auf eine Mischung aus Anleihen und Aktien. Er ist überzeugt von einer Titelauswahl, die nach einem langfristigen Ansatz erfolgt und sich vor allem auf strukturell wachsende Investmentthemen konzentriert. „Strukturelle Trends sind für uns bedeutend wichtiger als Wirtschaftszyklen. Ihr Einfluss auf die Performance eines Portfolios ist deutlich nachhaltiger“, erklärt Daniel, der mit seinem Fonds eine benchmarkfreie Absolute-Return-Strategie verfolgt.

Derzeit setzt Daniel beispielsweise auf Konzerne, die große Teile ihres Gewinns durch E-Commerce erzielen, wie Amazon und Alibaba. Weitere Investmentthemen sind mobiles Internet, Industrie 4.0 und globale Marken. Bei der Selektion und Allokation der Anlagen im Fonds werden durch das Team sowohl technische Indikatoren genutzt, wie auch Bottom-up- und Top-down-Research fundamental analysiert. Mit einer annualisierten Rendite von 5,5 Prozent seit Auflage am 29. April 2013 hat der MAINFIRST - ABSOLUTE RETURN MULTI ASSET (C) seine angestrebte langfristige Rendite von jährlich fünf Prozent übertroffen (Stand: 30. April 2018, ISIN LU0864714935).

 

Download der Pressemitteilung

  MainFirst als Aktien-Research-Haus Nr. 1 für deutsche und Schweizer Aktien ausgezeichnet

Frankfurt am Main, 6. Juni 2018 – Die MainFirst Bank AG ist das führende Research-Haus für deutsche und Schweizer Aktien. Das belegt der Extel Survey 2018, Europas bedeutendstes Ranking für die besten Broker im Research- und Handelsgeschäft. MainFirst verteidigt damit seine Spitzenposition in der Schweiz und verbessert seine Position im Hinblick auf das Research in Deutschland vom zweiten auf den ersten Platz.

Beim Extel Survey bewertet ein hochkarätiges Gremium, bestehend aus Branchenspezialisten, jedes Jahr unter anderem die Leistungen von Research-Anbietern – basierend auf einer breit angelegten Investoren-Umfrage. An der Umfrage beteiligen sich jährlich rund 7.000 institutionelle Investoren. „Dass wir dabei jetzt als bestes Research-Haus für Aktien in Deutschland und der Schweiz ausgezeichnet wurden, bestätigt unsere Strategie. Die Erfahrung unseres Research-Teams, die Unabhängigkeit unserer rund 40 Analysten sowie deren ausgezeichnete Kontakte zu Unternehmen erlauben es uns, ein qualitativ hochwertiges Research anzubieten, das Investoren einen echten Mehrwert bietet. Dabei fokussieren wir uns primär auf deutsche, schweizerische, französische und italienische Aktien sowie einige europäische Sektoren“, sagt Lyonel Françoy, Head of European Research bei der MainFirst. „Neben der bereits breiten Abdeckung deutscher und Schweizer Werte wollen wir zudem unsere Coverage für französische und italienische Aktien weiter ausbauen.“

„Die Ergebnisse der diesjährigen Studie untermauern unseren Erfolg als eines der führenden Aktienresearch- und -handelshäuser. Im Bereich Equities haben wir zuletzt deutlich Marktanteile hinzugewonnen“, sagt Ebrahim Attarzadeh, Head of Equities und Vorstand der MainFirst Bank AG. „Die Auszeichnung als bestes Research-Haus für deutsche und Schweizer Aktien ist besonders in der neuen MiFID2-Welt bezeichnend, in der die Kunden nur noch für differenziertes, hochqualitatives und unabhängiges Aktienresearch bezahlen. Die Auszeichnung ist für uns nicht nur eine Bestätigung, sondern auch ein Ansporn. Ziel ist und bleibt, unseren Kunden ein erstklassiges Research und eine effiziente Execution zu bieten“, unterstreicht Attarzadeh.