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  Restrukturierungsinvestments als Portfolioergänzung können hohe Gewinne bringen

Aktieninvestments in Restrukturierungen von Unternehmen werden häufig von Anlegern und Fondsmanagern gemieden. Denn wer investiert schon gerne in angeschlagene Unternehmen, bei denen nicht gesagt ist, dass die Neuausrichtung erfolgreich sein wird? Oder rechtfertigt sich vor Investoren, falls eine im Portfolio gehaltenen Firma die Restrukturierung nicht gelingt? Dabei sind gerade dies Gründe dafür, dass Engagements bei erfolgreichen Restrukturierungen hohe Gewinnchancen haben können, in vielen Fällen sogar deutlich mehr als 100 Prozent.

Gründe für Restrukturierungen 
Es gibt viele Gründe für die Notwendigkeit von Restrukturierungsmaßnahmen: Oft spielt das Management oder eine zu hohe Kostenbasis eine Rolle. In vielen Fällen sind es aber auch Veränderungen im Marktumfeld. So können beispielsweise aufgrund von Überinvestitionen oder Nachfrageschwäche, strukturell oder konjunkturbedingt, Überkapazitäten entstehen. Ebenso kann eine Veränderung der Wettbewerbssituation dazu führen, dass Konkurrenzunternehmen mit besserer Kostenstruktur für niedrigere Preise sorgen und etablierten Unternehmen den Rang ablaufen. Dann stellt sich häufig schleichend ein Verlust der Wettbewerbsfähigkeit ein und damit einhergehend fallende Margen oder sogar negative Ergebnisse. In solchen Fällen können Restrukturierungen die Unternehmen aber jeweils wieder auf einen sehr erfolgreichen Kurs bringen – wenn sie wie gewünscht greifen.

Wichtige Faktoren für das Gelingen 
Ob eine Restrukturierung erfolgreich ist oder nicht, hängt von verschiedenen Faktoren ab. Zunächst ist es wichtig, dass das Unternehmen kein Problem im Produktspektrum hat. Hat das Unternehmen nämlich keine wettbewerbsfähigen Produkte im Vergleich zur Konkurrenz, kann es zwar kurzfristig seine Kostenposition verbessern,  wird aber zukünftig Marktanteile verlieren oder muss die Preise senken, um im Wettbewerb mithalten zu können. Das führt dazu, dass die positiven Effekte der Restrukturierung von den negativen Effekten der fallenden Preise und Volumina aufgefressen werden. Ein weiterer wichtiger Erfolgsfaktor bei Restrukturierungen ist die Flexibilität der Kostenstrukturen. So ist zum Beispiel ein kapitalintensives Unternehmen mit großen Produktionsstätten besonders herausfordernd zu restrukturieren, und eine Verlegung der Produktion auf neue Standorte sowie  die Anpassung des Personalbestands sind häufig kostspielig. Ein weiterer Aspekt bei der Analyse von Restrukturierungsinvestments ist die Bilanz. Eine gute Bilanz ist vonnöten, um potenzielle außerordentliche Abschreibungen mit Eigenkapital aufzufangen. Auch Abfindungen oder Investitionen sind vielfach notwendig, um die Restrukturierungsmaßnahmen schnell und vollumfänglich umzusetzen. Häufig hilft ein neues Managementteam, welches besondere Expertise für die Anpassungsprozesse mitbringt.

Ein Beispiel einer erfolgreichen Neuausrichtung 
Ein praktisches Beispiel einer gelungenen Restrukturierung ist der Druckmaschinenhersteller Koenig & Bauer. Aufgrund des rückläufigen Marktes für Printmedien sind die Volumina für Maschinen im Bereich Zeitungsdruck gesunken. Das Unternehmen hatte zu hohe Kapazitäten und war nicht flexibel genug, um die niedrigen Volumina aufzufangen. Folglich litt die Profitabilität, und eine Anpassung der Kostenstruktur erwies sich als unumgänglich. Die guten Erfolgsaussichten des Unternehmens waren zum einen durch die sehr gesunde Bilanzstruktur und zum anderen durch das innovative Produktportfolio in den Bereichen Verpackungs- und Sicherheitsdruck gegeben. Des Weiteren hat sich das entschlossene Management konsequent auf die herausfordernden Aufgaben der schmerzhaften Anpassungsprozesse fokussiert, inklusive der Bestellung eines Vorstandsmitgliedes mit Restrukturierungserfahrungen. Nach hohen außerordentlichen Abschreibungen ist es dem Unternehmen gelungen, Jahr für Jahr die Profitabilität wieder zu steigern. Mittlerweile hat das Unternehmen die Phase der Restrukturierung verlassen und konzentriert sich wieder auf organisches Umsatzwachstum. Für mutige Anleger hat sich ein frühes Engagement gelohnt, die Aktie konnte sich in den vergangen drei Jahren mehr als verfünffachen.  

Wie Investoren profitieren können 
Es sind umfassende Recherchen, Expertise und fundierte Analysen nötig, um Unternehmen zu identifizieren, deren Restrukturierungsmaßnahmen eine hohe Chance auf Erfolg haben. Für ein solches Stock-Picking potenziell unterbewerteter Unternehmen müssen genaue Kenntnisse nicht nur der generellen Marktlage vorhanden sein, sondern beispielsweise auch des Sektors und der Produktlandschaft. Zudem müssen die Bilanzen, die Restrukturierungsmaßnahmen, die Qualität des Managements und das Wachstumspotenzial hinreichend bekannt sein und geprüft werden können, um eine solche Investition sinnvoll und erfolgversprechend zu machen.

Zwei Fonds, die hier immer wieder große Erfolge verzeichnen konnten, sind der MainFirst Germany Fund (ISIN: LU0390221256, Anteilsklasse A) und der MainFirst Top European Ideas Fund (ISIN: LU0308864023, Anteilskasse A). Diese werden von Olgerd Eichler, Alexander Dominicus und Evy Bellet gemanagt, drei Fondsmanager, die insgesamt über 60 Jahre Erfahrung verfügen und Experten für verschiedene Marktsegmente sind, sodass sie immer wieder gezielt in unterbewertete Unternehmen investieren konnten, die dann Gewinne von über 100 Prozent abgeworfen haben. 

  MainFirst-Fondsmanager Olgerd Eichler: „Weiter deutliches Potenzial bei zyklischen Werten durch den Run auf defensive Titel“

10 Jahre Top European Ideas Fund

Frankfurt am Main, 17. Juli 2017 Zyklische Titel haben derzeit deutliches Aufholpotenzial. Davon ist Olgerd Eichler, Fondsmanager des MainFirst – Top European Ideas Fund überzeugt. „Obwohl der europäische Konjunkturmotor seit 2011 wieder läuft, haben defensive Titel stärker performt als zyklische“, berichtet Eichler. So haben die defensiven Titel der Lebensmittel- und Getränkehersteller, aber auch Pharmaunternehmen seit der Eurokrise nahezu verdoppelt. Gleichzeitig wuchsen die zyklischen Branchen der europäischen Automobilhersteller nur um circa 60 Prozent, Banken lagen sogar im gleichen Zeitraum im Minus. Eichler erwartet dementsprechend einen Nachholeffekt bei der Kursentwicklung zyklischer Titel. Gleichzeitig warnt Eichler vor den Folgen einer ungebremsten Kursrallye bei defensiven Titeln: „Wir fürchten, dass die niedrigen Zinsen viele Anleger zu Leichtsinn verleiten und durch den Run in defensivere Sektoren die Gefahr einer Blasenbildung entsteht.“ 

Die Lage an den Kapitalmärkten bleibt turbulent 
Die aktuelle Lage an den Kapitalmärkten stelle die Anleger vor massive Herausforderungen. „Das strukturelle Niedrigzinsumfeld in Europa und die nach wie vor signifikanten Auswirkungen politischer Entscheidungen haben deutlichen Einfluss auf die Entwicklungen an den Kapitalmärkten“, sagt Eichler, der am 13. Juli 2017 auf zehn erfolgreiche Jahre des MainFirst – Top European Ideas Fund zurückblicken kann. Für ihn sind die aktuellen Unwägbarkeiten an den Märkten nichts Neues. „Diese herausfordernden Rahmenbedingungen begleiten uns schon seit der Auflage des Top European Ideas Fund vor zehn Jahren – und dies wird sich so schnell nicht ändern. Bereits kurz nach der Auflage des Fonds brach die große Banken- und Finanzkrise aus. Nach einer kurzen Erholungsphase folgte die Eurokrise und auch der Brexit im vergangenen Jahr sorgte für Turbulenzen. Für uns sind solche unsicheren Rahmenbedingungen inzwischen normal.“

In einem solchen Umfeld sei es umso wichtiger, mit ruhiger Hand und einem disziplinierten Investmentprozess zu agieren. Eichler beherzigt dies bei seinem Fonds selbst. Der nachhaltige Erfolg des MainFirst – Top European Ideas Fund mit einem Mehrwert von 75 Prozent gegenüber dem Vergleichsmaßstab unterstreicht den Erfolg des konsequenten Ansatzes. „Unser stringenter Bottom-up-Ansatz beziehungsweise unser Fokus auf Einzelwerte, unsere detaillierte Analyse und Kenntnis der Unternehmen im Fonds sowie die Konzentration auf eine im Branchenvergleich niedrige Anzahl von Positionen im Portfolio sind die Erfolgsgaranten und Differenzierungsmerkmale“, so Eichler.

Ruhig und strukturiert handeln 
Insgesamt, so ist sich der Fondsmanager sicher, dürften die kommenden Jahre Anlegern Geduld und Mut abverlangen. Eichler rät, sich nicht aus der Ruhe bringen zu lassen – dabei helfe ein strukturierter und disziplinierter Anlageansatz. Grundsätzlich setzen Eichler und sein Team bei der Portfolioaufstellung auf eine Reihe von Kerninvestments. Hier investieren sie bewusst mit einem langfristigen Anlagehorizont, um von Neubewertungsprozessen zu profitieren. Bei Neuinvestments ist das Team besonders kritisch. Für Eichler ist ein Investment nur dann interessant, wenn er die Chance sieht, dass sich der Kurs langfristig vervielfachen könnte: „Insgesamt haben wir über die vergangenen zehn Jahren ein ausgeprägtes Gespür für sogenannte Kursraketen entwickelt. Bei der Potenzialbeurteilung hilft uns unter anderem ein Meeting mit dem Management, das Grundvoraussetzung für eine Aufnahme in unser Portfolio ist“.

Mit dieser Devise hat der Fonds die Volatilität der vergangenen zehn Jahre ausgezeichnet gemeistert und seit Auflage eine kumulierte Wertentwicklung von 103 Prozent erzielt (Anteilsklasse C, LU0308864965, Stand: 30. Juni 2017). Das entspricht einem Alpha von rund 75 Prozent gegenüber dem STOXX Europe 600 TR. Die annualisierte Wertentwicklung beträgt seit Auflage gut 7 Prozent (Anteilsklasse C, LU0308864965, Stand: 30. Juni 2017). Dieser Track Record hat dem Fondsmanagement bereits zahlreiche Auszeichnungen beschert, zuletzt zum wiederholten Male den Deutschen Fondspreis.

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  Wechsel in der Führung und in den Aufsichtsgremien von MainFirst

Frankfurt am Main, 13. Juli 2017 – Nach der Etablierung einer langfristig stabilen Aktionärsstruktur durch den Verkauf der Aktienmehrheit an Haron Holding AG im April 2017 leitet MainFirst einen Wechsel in der Unternehmensführung ein. Andreas Haindl, seit 2007 im Vorstand der MainFirst Bank AG und seit 2013 dessen Vorsitzender, wird auf eigenen Wunsch mit Auslaufen seiner derzeitigen Amtsperiode zum30. April 2018 aus der Firma ausscheiden. Die Nachfolge im Vorstand soll unternehmensintern erfolgen und wird zu gegebener Zeit bekannt gegeben. Björn Kirchner, Finanzvorstand seit 2007, hat seinen Vertrag bis 2020 verlängert. 

Haindl kommentiert: „MainFirst ist eine besondere unternehmerische Erfolgsgeschichte und ich bin stolz, dass ich diese Bank zwölf Jahre lang, davon seit 2013 als Vorstandsvorsitzender, mitgestalten konnte. Die Geschäftsbereiche von MainFirst sind hervorragend positioniert. Zudem konnten wir im April dieses Jahres mit der Haron Holding einen langfristigen Ankerinvestor gewinnen. Ich bin daher überzeugt, dass 2018 ein guter Zeitpunkt für den Generationswechsel in der Führung ist. Mit dem Kollegen Björn Kirchner und einer internen Nachfolge im Vorstand werden wir dabei Kontinuität gewährleisten. Für mich persönlich ist jetzt der richtige Zeitpunkt gekommen, um nochmals neue berufliche Herausforderungen zu verfolgen. Bis dahin werde ich den Übergang mit voller Kraft begleiten.“

Nachdem der bisherige Vorsitzende des Aufsichts- und des Verwaltungsrats, Thomas Emde, mit Auslaufen seiner derzeitigen Amtsperioden Ende Juni 2017 ausgeschieden ist, stehen nun die Nachfolger fest. Neuer Vorsitzender des Aufsichtsrats der MainFirst Bank AG ist Herbert Pfennig, bis 31. August 2017 Vorsitzender des Vorstands der Deutschen Apotheker- und Ärztebank eG. Zum neuen Vorsitzenden des Verwaltungsrats der MainFirst Holding AG hat die Generalversammlung Luca Pesarini gewählt, Eigentümer des neuen Mehrheitsaktionärs Haron Holding AG. Thomas Emde begrüßt die Entscheidungen: „Ich freue mich sehr, dass mit den Herren Pesarini und Pfennig zwei außerordentlich erfahrene und erfolgreiche Finanzmanager zu meinen Nachfolgern gewählt wurden.“

 

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  Europäische Aktien haben Kurspotential laut Olgerd Eichler

Der erfahrene Fondsmanager rechnet damit, dass europäische Aktien, vor allem im Vergleich zu den USA und Asien, für Investoren attraktiv sein werden in den kommenden Jahren. 

  10 Jahre stetige Wertentwicklung – was ist das Erfolgskonzept?

Europa befindet sich seit den 1990er Jahren in einer Niedrigzinsphase, in der die Zinsen während der globalen Finanz-und Wirtschaftskrise 2008 noch weiter gesunken sind. Erst jetzt beginnen sie langsam wieder mit einem ganz leichten Anstieg. Ob sie jedoch wieder frühere Höhen erreichen werden, ist zumindest in naher Zukunft unwahrscheinlich. Anleger wollen trotzdem positive Renditen erwirtschaften. Wie ist das möglich? 

Eine Antwort gibt Olgerd Eichler, Fondsmanager bei MainFirst. Er managt u.a. den MainFirst Top European Ideas Fund, der gerade sein 10-jähriges Jubiläum feiert und dabei eine beständige Wertentwicklung ohne namhafte Rückschlage erzielt hat. Eichler geht derzeit davon aus, dass sich die Konjunkturerholung, die 2012 bei den defensiven Titeln begonnen hat, 2017 vor allem bei den Zyklikern fortsetzen wird. Dieser Aufholeffekt hat sich bereits im zweiten Halbjahr 2016 abgezeichnet, in dem Sektoren wie die Automobilindustrie gute Ergebnisse verbuchen konnten. Da sich jedoch auch hier nicht alle Unternehmen gleich gut entwickeln, ist die gekonnte Auswahl wachstumsstarker Unternehmen wichtig.

Deswegen betreiben Eichler und sein Team gezieltes Stock-Picking. Hierbei wird darauf abgezielt, Unternehmen mit hohem Wachstumspotential zu identifizieren, sozusagen „junge SAPs“, und langfristig in sie zu investieren – unabhängig von Sektoren, Ländern und Marktkapitalisierung, einfach auf Basis der zu erwartenden Leistung des jeweiligen Unternehmens. Voraussetzungen für die erfolgreiche Umsetzung dieses Ansatzes sind extensive Erfahrung, disziplinierte und detaillierte Analysen, rigorose Auswahlverfahren und eine hervorragende Kenntnis der Märkte und Branchen.

Denn, bevor das Team ein Unternehmen ins Portfolio nimmt, wird es auf Herz und Nieren – oder besser gesagt auf Bilanzen und Profitabilität – geprüft. Weitere wichtige Kriterien sind die Qualität des Managements, geplante Weiterentwicklungen, strategische Ziele, Wachstumsprognosen und die generelle Marktlage. Diese Informationen werden nicht nur aus Berichten gezogen, sondern auch in persönlichen Gesprächen mit dem Management validiert.

Erst wenn das Fondsmanagementteam davon überzeugt ist, dass hier ein hohes Kurspotential vorliegt, in manchen Fällen sogar mehr als 100 Prozent, wird ein Titel ins Portfolio aufgenommen. Solche High-Flyer werden langfristig angeschafft, damit das volle Potential ihrer Wertentwicklung ausgeschöpft werden kann.

Mit dieser Strategie hat der MainFirst Top European Ideas Fund während der 10 Jahre seit seiner Auflage trotz vieler Herausforderungen wie der genannten globalen Finanz- und Wirtschaftskrise 2008 oder der EU Schuldenkrise 2010 eine Outperformance von insgesamt 70 Prozent gegenüber der Benchmark und eine kumulierten Wertentwicklung von 101 Prozent erreicht (Stand: 31.05.2017, Anteilsklasse C, ISIN: LU0308864965, Performance des Vergleichsindex STOXX EUROPE 600: 31 %). 

  MainFirst Equity Brokerage: Top-Platzierungen für MainFirst-Aktien-Analysten bei Thomson Reuters Analyst Awards

Frankfurt am Main, 26. Juni 2017 – Gleich fünf Aktien-Analysten der MainFirst Bank sind bei den diesjährigen Thomson Reuters Analyst Awards für ihre Analysen ausgezeichnet worden. Dabei handelt es sich um ein jährliches Ranking des gleichnamigen Medienkonzerns, bei dem die besten Sell-Side-Analysten gekürt werden. Aus dem Equity Brokerage von MainFirst wurden dabei folgende Analysten gewürdigt: Andreas Heine, Christian Korth, René Locher, Alain-Sebastian Oberhuber und Jean-Baptiste Sergeant. Letzterer sogar in zwei Kategorien.

„Nachdem bereits das diesjährige Extel Survey unsere Position als eines der führenden Brokerage-Häuser für deutsche und schweizerische Aktien bestätigt hat, freuen wir uns nun auch über die Anerkennung der herausragenden individuellen Leistungen unserer Analysten durch Thomson Reuters“, sagt Ebrahim Attarzadeh, Head of Equities bei MainFirst. „Diese Ergebnisse demonstrieren einmal mehr unseren Anspruch, zu den führenden Häusern im europäischen Aktien-Research zu gehören.“

Bei den Thomson Reuters Analyst Awards werden in insgesamt 14 Regionen die Top 3 der „Earning Estimators“ sowie „Stock Pickers“ pro Branche gewürdigt. Die individuellen Auszeichnungen für MainFirst im Überblick:

Construction & Materials (Europe Overall)
Top Stock Pickers: #1 Christian Korth

Insurance (Europe Overall)
Top Stock Pickers: #2 René Locher

Food & Household Products (Europe Overall)
Top Earnings Estimator: #3 Alain-Sebastian Oberhuber

Chemicals (Germany)
Top Earnings Estimator: #3 Andreas Heine

Media (France)
Top Stock Pickers: #2 Jean-Baptiste Sergeant
Top Earnings Estimator: #3 Jean-Baptiste Sergeant

  Video zur Strategie hinter der stetigen Wertentwicklung des MainFirst Top European Ideas Fund

Zum 10-jährigen Jubiläum des MainFirst Top European Ideas Fund erläutert Olgerd Eichler im Video die Strategie, die den Fonds so erfolgreich gemacht hat. 

  MainFirst Equity Brokerage erreicht Top-Bewertungen beim Extel Survey 2017

Frankfurt am Main, 13. Juni 2017 - Die MainFirst Bank gehört zu den führenden Brokerage-Häusernfür deutsche und schweizerische Aktien. Das belegt die Extel Survey 2017, bei der die Bank unter dieTop-3 Brokerage Firmen für Deutschland (Rang 3) und die Schweiz (Rang 2) gewählt wurde. Imdiesjährigen Ranking steigt MainFirst damit in Deutschland gleich um fünf Ränge auf, in der Schweiz um drei Plätze. An der Umfrage beteiligen sich jährlich rund 16.000 institutionelle Investoren.

"Die Ergebnisse der diesjährigen Studie untermauern unseren Erfolg als eines der führenden Aktienresearch- und -handelshäuser. Im Equity Brokerage haben wir in der jüngsten Vergangenheit Marktanteile hinzugewonnen. Diese positive Entwicklung beruht auf unserem qualitativ sehr hochwertigen Research mit Fokus auf deutsche, schweizerische, französische und italienische Mid- und Large-Cap-Aktien", sagt Ebrahim Attarzadeh, Head of Equities bei MainFirst und ergänzt: "Wir sehen MiFID II nicht als Risiko, sondern als Chance und haben dementsprechend in den vergangenen Jahren sukzessive die Qualität unseres Researchs und unserer Execution verbessert. Die Auszeichnungen sind für uns in einem zunehmend umkämpften und anspruchsvollen Markt ein zusätzlicher Ansporn, den Kunden erstklassiges Research und eine effiziente Execution bereitzustellen."

Das Ranking für die Extel Survey 2017 setzt sich aus verschiedenen Sub-Kategorien zusammen. Die Auszeichnungen für MainFirst Equity Brokerage in der Umfrage im Überblick:

Platz 3 - Germany Leading Brokerage Firm

  • Platz 1 - Germany: Small & Mid Caps Trading/Execution
  • Platz 2 - Germany: Country Research
  • Platz 2 - Germany: Equity Sales
  • Platz 2 - Germany: Trading/Execution

Platz 2 - Switzerland Leading Brokerage Firm

  • Platz 1 - Switzerland: Country Research
  • Platz 1 - Switzerland: Small & Mid Caps Research
  • Platz 2 - Switzerland: Small & Mid Caps Sales
  • Platz 3 - Switzerland: Equity Sales
  • Platz 3 - Switzerland: Company & Expert Meetings
  • Platz 4 - Switzerland: Trading/Execution

Über MainFirst
MainFirst, 2001 gegründet, ist ein unabhängiger europäischer Finanzdienstleister, spezialisiert auf Equity Brokerage, Equity Capital Markets und Asset Management. Die Gruppe beschäftigt etwa 180 Mitarbeiter an den Standorten Frankfurt, London, Luxemburg, Mailand, München, New York, Paris und Zürich.
MainFirst Equity Brokerage ist eines der führenden unabhängigen, europäischen institutionellen Aktienresearch- und -handelshäuser. 35 Analysten verfolgen im Research circa 260 deutsche, schweizerische, französische und italienische Mid- und Large-Cap-Unternehmen. Der Fokus liegt auf "High Alpha"-generierenden Ideen, welche nicht zwangsläufig konsensuell sind. Die multi-lokale Aufstellung des Teams erreicht besondere Nähe sowohl zu europäischen Unternehmen als auch Investoren.
MainFirst Asset Management verfolgt einen Multi Boutique-Ansatz und konzentriert sich dabei auf Investmentstrategien in den Asset-Klassen Aktien, Fixed Income und Multi Asset/Absolute Return. Erfahrene Portfoliomanagement-Teams entwickeln Strategien mit hohem Active Share und individuellen Investmentprozessen. Dies ist kombiniert mit den klar definierten Abläufen einer breit aufgestellten, internationalen Plattform. Das Unternehmen verwaltet sowohl Publikumsfonds als auch individuelle Spezialmandate.

 

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Tel.: +49 (221) 912 887 29

  Die 5-Prozent-Strategie – Fondsportrait des MainFirst Absolute Return Multi Asset

Mit dem Main First Absolute Return Multi Asset kann Fondsmanager Adrian Daniel weltweit in Aktien, Anleihen, Währungen und Rohstoffe investieren. Dabei nutzt er die ihm vorgegebenen Spielräume aktiv aus - bislang mit Erfolg.

  Die Marktlage an den internationalen Kapitalmärkten

Im Video erläutert Thomas Meier, Head of Equity Fund Management, die Marktlage und gibt Hinweise auf attraktive Investitionsmöglichkeiten. Erfahren Sie, wie Sie als Anleger vom globalen Wirtschaftsaufschwung und positiven Aktienbewertungen profitieren können. 

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