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News / Insights

  Video zum fünfjährigen Jubiläum des MainFirst Emerging Markets Corporate Bond Fund Balanced

In den 5 Jahren seit seiner Auflage hat der MainFirst Emerging Markets Corporate Bond Fund Balanced mehr als 5 Prozent Rendite pro Jahr erzielt. Erfahren Sie mehr über seine Anlagestrategie vom Portfoliomanager Thomas Rutz. 

  WELCHE BRANCHEN SIND NOCH GÜNSTIG? - THOMAS MEIER IM INTERVIEW MIT NTV

Thomas Meier, Head of Equity Fund Management bei MainFirst, spricht im Interview mit n-tv über die aktuelle Lage an der Börse. Hierbei erläutert er, welche Branchen aktuell die besten Chancen für Anleger bieten.

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  Investmentstrategie mit Fokus auf strukturellen Trends bis 2025 und stark wachsenden Unternehmen

Frank Schwarz, Fondsmanager des MainFirst Global Equities Fund, erläutert, worauf es bei der Investition ankommt: schnelles aber auch langfristiges Wachstum der Unternehmen.

  Attraktive Rendite durch Multi Asset - Fünf Fragen an Adrian Daniel

Adrian Daniel, Fondsmanager des MainFirst Absolute Return Multi Asset, erläutert wie man trotz niedriger Zinsen und mit überschaubarem Risiko attraktive Renditen erzielen kann.

  Der Fonds Analyst lobt die Performancequalität bei MainFirst

Der Artikel bespricht kritisch die Multi-Boutique MainFirst und die Investmentstrategie des MainFirst Global Dividend Stars und kommt zu dem Ergebnis, dass beide „ausgesprochen gut“ sind. 

  Die Macht der Plattformen

Das Konzept der Plattformen scheint unscheinbar und ungefährlich. Im Grunde bieten Plattformen den erforderlichen Raum und die Struktur, um Ideen und Meinungen auszudrücken, sich mit Freunden zu vernetzen, Internetdienste zu finden oder Programme und Apps zu nutzen. Die Beispiele von Facebook und Google ziegen jedoch, dass diese Möglichkeit des Austauschs zwischen Verbrauchern untereinander sowie zwischen Verbrauchern und Herstellern, eingespannt in ein Geschäftsmodell, höchst profitable Unternehmen zutage fördern und tiefgehende Veränderungen in der Geschäftswelt bewirken kann. Wie ist das möglich? 

Das Konzept der Plattform ist eigentlich nicht neu. So waren Basare beispielsweise eine frühe Form der Plattformen.  Kombiniert mit den Möglichkeiten der Informationstechnologie und des Internets ist die Skalierbarkeit jedoch viel schneller, umfassender und günstiger geworden. Hinzu kommt die gezielte Datenanalyse (Data Mining) die dazu beiträgt, die Bedürfnisse der Verbraucher und Hersteller noch besser zu verstehen und das Wachstum damit weiter anzukurbeln.

Im Gegensatz zu herkömmlichen Produktunternehmen schaffen die Betreiber von Plattformen Netzwerke, deren wichtigster Trumpf die Verfügbarkeit eines großen und weitgefächerten Angebots ist. Das kann der Kontakt zu Freunden sein, das Verfolgen von Ereignissen oder das Posten an einer Pinnwand, wie zum Beispiel bei Facebook. Da diese Angebote normalerweise kostenlos oder günstig sind, liegt der Nutzen auf der Hand und ist die Schwelle zum Ausprobieren entsprechend niedrig.

Um diese neuen Geschäftsmodelle so erfolgreich zu machen, wie sie es heute sind, arbeiten die Betreiber der Plattformen ständig daran, die Infrastruktur zu optimieren und neue Angebote und Dienstleistungen hinzuzufügen. Diese werden dann wiederum ständig weiterentwickelt, um sicherzustellen, dass die jeweilige Plattform die Nummer eins bleibt, da sie das größte Netzwerk mit den meisten Möglichkeiten und Verbindungen bietet und zudem durch das beste Kundenerlebnis besticht. Im Übrigen ruhen sich die erfolgreichsten Plattformbetreiber niemals aus und suchen permanent nach innovativen Lösungen, um der Konkurrenz stets einen Schritt voraus zu sein und mit der nächsten bahnbrechenden Erfindung aufzuwarten.

Auf diese Weise wird sichergestellt, dass die Verbraucher die Plattform mögen und auch nutzen. Denn je größer die Zahl der Nutzer ist (und zwar sowohl der Verbraucher als auch der Hersteller) desto attraktiver ist die Plattform. Denn die Verbraucher können an einem Ort alles bekommen und jeden treffen, und Unternehmen machen mehr Umsatz pro Verbraucher. Der dadurch angestoßene positive Kreislauf bewirkt, dass mehr Kunden mehr Unternehmen anlocken, was wiederum mehr Kunden anlockt. Außerdem verfolgen die Betreiber von Plattformen ihre Kunden und kennen damit deren Vorlieben und Bedürfnisse, noch bevor diese sie selbst kennen  (wie Steve Jobs einmal treffend sagte). Mitunter kennen sie sogar wie bei Amazon ihr konkretes Kaufverhalten. Daher manchen neue Features die Plattformen noch attraktiver.

Dementsprechend beherrscht in der Regel eine Plattform die Branche und macht der Konkurrenz das Leben schwer. MySpace und Facebook waren eine Zeitlang Rivalen, bis Facebook die Oberhand gewann. Doch die Plattform-Giganten in China zeigen (unterstützt durch die Regierung), dass an anderen Märkten andere Unternehmen das Rennen machen können.

Ferner kann der Plattformbetreiber völlig andere Regeln festsetzen, die seinem Geschäftsmodell förderlich sind. Persönliche Features und Inhalte können kostenlos, nur für zahlende Kunden oder maßgeschneidert zur Verfügung gestellt oder gestrichen werden. Auch wenn die Inhalte von den Nutzern generiert und frei verfügbar sind, bestimmen die Regeln häufig wie leicht (oder schwer) sie zu exportieren sind. Inhalte können auch in einer bestimmten Weise angeordnet werden. Bezahlte Inhalte wie Werbeanzeigen können beispielsweise oben auf der Seite erscheinen oder wie native Werbung innerhalb des Newsstream von Facebook erscheinen.

Anleger können daraus vor allem Nutzen ziehen, wenn sie neue Trends frühzeitig erkennen und langfristig investieren, um vom gigantischen Wachstum vieler dieser Unternehmen zu profitieren. Das Fondsmanagement-Team um Frank Schwarz hat mit dem MainFirst Global Equities Fund seine Fähigkeiten in diesem Bereich eindrucksvoll bewiesen. Das Team untersucht ausführlich strukturelle Trends und legt seit Langem mit großem Erfolg in Plattformen an, die später die Landschaft dominierten. So investierten sie zum Beispiel schon 2013 in Amazon. Dessen Wert hat sich seither verfünffacht.

  Eichlers Rezept für Outperformance erklärt

Investition in ausgewählte Titel nach intensiver Analyse, damit hat der MainFirst Top European Ideas Fund unter Leitung von Olgerd Eichler in den letzten 10 Jahre deutlich outperformt. 

  10 Jahre im Schnitt 5 Prozent besser als der Index – Olgerd Eichler zum MainFirst Top European Ideas Fund in der Börsenwoche

Eichler erwartet eine freundliche Wirtschaftsentwicklung mit viel Kurspotential am Aktienmarkt und attraktiven Chancen für Anleger. 

  Restrukturierungsinvestments als Portfolioergänzung können hohe Gewinne bringen

Aktieninvestments in Restrukturierungen von Unternehmen werden häufig von Anlegern und Fondsmanagern gemieden. Denn wer investiert schon gerne in angeschlagene Unternehmen, bei denen nicht gesagt ist, dass die Neuausrichtung erfolgreich sein wird? Oder rechtfertigt sich vor Investoren, falls eine im Portfolio gehaltenen Firma die Restrukturierung nicht gelingt? Dabei sind gerade dies Gründe dafür, dass Engagements bei erfolgreichen Restrukturierungen hohe Gewinnchancen haben können, in vielen Fällen sogar deutlich mehr als 100 Prozent.

Gründe für Restrukturierungen 
Es gibt viele Gründe für die Notwendigkeit von Restrukturierungsmaßnahmen: Oft spielt das Management oder eine zu hohe Kostenbasis eine Rolle. In vielen Fällen sind es aber auch Veränderungen im Marktumfeld. So können beispielsweise aufgrund von Überinvestitionen oder Nachfrageschwäche, strukturell oder konjunkturbedingt, Überkapazitäten entstehen. Ebenso kann eine Veränderung der Wettbewerbssituation dazu führen, dass Konkurrenzunternehmen mit besserer Kostenstruktur für niedrigere Preise sorgen und etablierten Unternehmen den Rang ablaufen. Dann stellt sich häufig schleichend ein Verlust der Wettbewerbsfähigkeit ein und damit einhergehend fallende Margen oder sogar negative Ergebnisse. In solchen Fällen können Restrukturierungen die Unternehmen aber jeweils wieder auf einen sehr erfolgreichen Kurs bringen – wenn sie wie gewünscht greifen.

Wichtige Faktoren für das Gelingen 
Ob eine Restrukturierung erfolgreich ist oder nicht, hängt von verschiedenen Faktoren ab. Zunächst ist es wichtig, dass das Unternehmen kein Problem im Produktspektrum hat. Hat das Unternehmen nämlich keine wettbewerbsfähigen Produkte im Vergleich zur Konkurrenz, kann es zwar kurzfristig seine Kostenposition verbessern,  wird aber zukünftig Marktanteile verlieren oder muss die Preise senken, um im Wettbewerb mithalten zu können. Das führt dazu, dass die positiven Effekte der Restrukturierung von den negativen Effekten der fallenden Preise und Volumina aufgefressen werden. Ein weiterer wichtiger Erfolgsfaktor bei Restrukturierungen ist die Flexibilität der Kostenstrukturen. So ist zum Beispiel ein kapitalintensives Unternehmen mit großen Produktionsstätten besonders herausfordernd zu restrukturieren, und eine Verlegung der Produktion auf neue Standorte sowie  die Anpassung des Personalbestands sind häufig kostspielig. Ein weiterer Aspekt bei der Analyse von Restrukturierungsinvestments ist die Bilanz. Eine gute Bilanz ist vonnöten, um potenzielle außerordentliche Abschreibungen mit Eigenkapital aufzufangen. Auch Abfindungen oder Investitionen sind vielfach notwendig, um die Restrukturierungsmaßnahmen schnell und vollumfänglich umzusetzen. Häufig hilft ein neues Managementteam, welches besondere Expertise für die Anpassungsprozesse mitbringt.

Ein Beispiel einer erfolgreichen Neuausrichtung 
Ein praktisches Beispiel einer gelungenen Restrukturierung ist der Druckmaschinenhersteller Koenig & Bauer. Aufgrund des rückläufigen Marktes für Printmedien sind die Volumina für Maschinen im Bereich Zeitungsdruck gesunken. Das Unternehmen hatte zu hohe Kapazitäten und war nicht flexibel genug, um die niedrigen Volumina aufzufangen. Folglich litt die Profitabilität, und eine Anpassung der Kostenstruktur erwies sich als unumgänglich. Die guten Erfolgsaussichten des Unternehmens waren zum einen durch die sehr gesunde Bilanzstruktur und zum anderen durch das innovative Produktportfolio in den Bereichen Verpackungs- und Sicherheitsdruck gegeben. Des Weiteren hat sich das entschlossene Management konsequent auf die herausfordernden Aufgaben der schmerzhaften Anpassungsprozesse fokussiert, inklusive der Bestellung eines Vorstandsmitgliedes mit Restrukturierungserfahrungen. Nach hohen außerordentlichen Abschreibungen ist es dem Unternehmen gelungen, Jahr für Jahr die Profitabilität wieder zu steigern. Mittlerweile hat das Unternehmen die Phase der Restrukturierung verlassen und konzentriert sich wieder auf organisches Umsatzwachstum. Für mutige Anleger hat sich ein frühes Engagement gelohnt, die Aktie konnte sich in den vergangen drei Jahren mehr als verfünffachen.  

Wie Investoren profitieren können 
Es sind umfassende Recherchen, Expertise und fundierte Analysen nötig, um Unternehmen zu identifizieren, deren Restrukturierungsmaßnahmen eine hohe Chance auf Erfolg haben. Für ein solches Stock-Picking potenziell unterbewerteter Unternehmen müssen genaue Kenntnisse nicht nur der generellen Marktlage vorhanden sein, sondern beispielsweise auch des Sektors und der Produktlandschaft. Zudem müssen die Bilanzen, die Restrukturierungsmaßnahmen, die Qualität des Managements und das Wachstumspotenzial hinreichend bekannt sein und geprüft werden können, um eine solche Investition sinnvoll und erfolgversprechend zu machen.

Zwei Fonds, die hier immer wieder große Erfolge verzeichnen konnten, sind der MainFirst Germany Fund (ISIN: LU0390221256, Anteilsklasse A) und der MainFirst Top European Ideas Fund (ISIN: LU0308864023, Anteilskasse A). Diese werden von Olgerd Eichler, Alexander Dominicus und Evy Bellet gemanagt, drei Fondsmanager, die insgesamt über 60 Jahre Erfahrung verfügen und Experten für verschiedene Marktsegmente sind, sodass sie immer wieder gezielt in unterbewertete Unternehmen investieren konnten, die dann Gewinne von über 100 Prozent abgeworfen haben. 

  MainFirst-Fondsmanager Olgerd Eichler: „Weiter deutliches Potenzial bei zyklischen Werten durch den Run auf defensive Titel“

10 Jahre Top European Ideas Fund

Frankfurt am Main, 17. Juli 2017 Zyklische Titel haben derzeit deutliches Aufholpotenzial. Davon ist Olgerd Eichler, Fondsmanager des MainFirst – Top European Ideas Fund überzeugt. „Obwohl der europäische Konjunkturmotor seit 2011 wieder läuft, haben defensive Titel stärker performt als zyklische“, berichtet Eichler. So haben die defensiven Titel der Lebensmittel- und Getränkehersteller, aber auch Pharmaunternehmen seit der Eurokrise nahezu verdoppelt. Gleichzeitig wuchsen die zyklischen Branchen der europäischen Automobilhersteller nur um circa 60 Prozent, Banken lagen sogar im gleichen Zeitraum im Minus. Eichler erwartet dementsprechend einen Nachholeffekt bei der Kursentwicklung zyklischer Titel. Gleichzeitig warnt Eichler vor den Folgen einer ungebremsten Kursrallye bei defensiven Titeln: „Wir fürchten, dass die niedrigen Zinsen viele Anleger zu Leichtsinn verleiten und durch den Run in defensivere Sektoren die Gefahr einer Blasenbildung entsteht.“ 

Die Lage an den Kapitalmärkten bleibt turbulent 
Die aktuelle Lage an den Kapitalmärkten stelle die Anleger vor massive Herausforderungen. „Das strukturelle Niedrigzinsumfeld in Europa und die nach wie vor signifikanten Auswirkungen politischer Entscheidungen haben deutlichen Einfluss auf die Entwicklungen an den Kapitalmärkten“, sagt Eichler, der am 13. Juli 2017 auf zehn erfolgreiche Jahre des MainFirst – Top European Ideas Fund zurückblicken kann. Für ihn sind die aktuellen Unwägbarkeiten an den Märkten nichts Neues. „Diese herausfordernden Rahmenbedingungen begleiten uns schon seit der Auflage des Top European Ideas Fund vor zehn Jahren – und dies wird sich so schnell nicht ändern. Bereits kurz nach der Auflage des Fonds brach die große Banken- und Finanzkrise aus. Nach einer kurzen Erholungsphase folgte die Eurokrise und auch der Brexit im vergangenen Jahr sorgte für Turbulenzen. Für uns sind solche unsicheren Rahmenbedingungen inzwischen normal.“

In einem solchen Umfeld sei es umso wichtiger, mit ruhiger Hand und einem disziplinierten Investmentprozess zu agieren. Eichler beherzigt dies bei seinem Fonds selbst. Der nachhaltige Erfolg des MainFirst – Top European Ideas Fund mit einem Mehrwert von 75 Prozent gegenüber dem Vergleichsmaßstab unterstreicht den Erfolg des konsequenten Ansatzes. „Unser stringenter Bottom-up-Ansatz beziehungsweise unser Fokus auf Einzelwerte, unsere detaillierte Analyse und Kenntnis der Unternehmen im Fonds sowie die Konzentration auf eine im Branchenvergleich niedrige Anzahl von Positionen im Portfolio sind die Erfolgsgaranten und Differenzierungsmerkmale“, so Eichler.

Ruhig und strukturiert handeln 
Insgesamt, so ist sich der Fondsmanager sicher, dürften die kommenden Jahre Anlegern Geduld und Mut abverlangen. Eichler rät, sich nicht aus der Ruhe bringen zu lassen – dabei helfe ein strukturierter und disziplinierter Anlageansatz. Grundsätzlich setzen Eichler und sein Team bei der Portfolioaufstellung auf eine Reihe von Kerninvestments. Hier investieren sie bewusst mit einem langfristigen Anlagehorizont, um von Neubewertungsprozessen zu profitieren. Bei Neuinvestments ist das Team besonders kritisch. Für Eichler ist ein Investment nur dann interessant, wenn er die Chance sieht, dass sich der Kurs langfristig vervielfachen könnte: „Insgesamt haben wir über die vergangenen zehn Jahren ein ausgeprägtes Gespür für sogenannte Kursraketen entwickelt. Bei der Potenzialbeurteilung hilft uns unter anderem ein Meeting mit dem Management, das Grundvoraussetzung für eine Aufnahme in unser Portfolio ist“.

Mit dieser Devise hat der Fonds die Volatilität der vergangenen zehn Jahre ausgezeichnet gemeistert und seit Auflage eine kumulierte Wertentwicklung von 103 Prozent erzielt (Anteilsklasse C, LU0308864965, Stand: 30. Juni 2017). Das entspricht einem Alpha von rund 75 Prozent gegenüber dem STOXX Europe 600 TR. Die annualisierte Wertentwicklung beträgt seit Auflage gut 7 Prozent (Anteilsklasse C, LU0308864965, Stand: 30. Juni 2017). Dieser Track Record hat dem Fondsmanagement bereits zahlreiche Auszeichnungen beschert, zuletzt zum wiederholten Male den Deutschen Fondspreis.

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  Wechsel in der Führung und in den Aufsichtsgremien von MainFirst

Frankfurt am Main, 13. Juli 2017 – Nach der Etablierung einer langfristig stabilen Aktionärsstruktur durch den Verkauf der Aktienmehrheit an Haron Holding AG im April 2017 leitet MainFirst einen Wechsel in der Unternehmensführung ein. Andreas Haindl, seit 2007 im Vorstand der MainFirst Bank AG und seit 2013 dessen Vorsitzender, wird auf eigenen Wunsch mit Auslaufen seiner derzeitigen Amtsperiode zum30. April 2018 aus der Firma ausscheiden. Die Nachfolge im Vorstand soll unternehmensintern erfolgen und wird zu gegebener Zeit bekannt gegeben. Björn Kirchner, Finanzvorstand seit 2007, hat seinen Vertrag bis 2020 verlängert. 

Haindl kommentiert: „MainFirst ist eine besondere unternehmerische Erfolgsgeschichte und ich bin stolz, dass ich diese Bank zwölf Jahre lang, davon seit 2013 als Vorstandsvorsitzender, mitgestalten konnte. Die Geschäftsbereiche von MainFirst sind hervorragend positioniert. Zudem konnten wir im April dieses Jahres mit der Haron Holding einen langfristigen Ankerinvestor gewinnen. Ich bin daher überzeugt, dass 2018 ein guter Zeitpunkt für den Generationswechsel in der Führung ist. Mit dem Kollegen Björn Kirchner und einer internen Nachfolge im Vorstand werden wir dabei Kontinuität gewährleisten. Für mich persönlich ist jetzt der richtige Zeitpunkt gekommen, um nochmals neue berufliche Herausforderungen zu verfolgen. Bis dahin werde ich den Übergang mit voller Kraft begleiten.“

Nachdem der bisherige Vorsitzende des Aufsichts- und des Verwaltungsrats, Thomas Emde, mit Auslaufen seiner derzeitigen Amtsperioden Ende Juni 2017 ausgeschieden ist, stehen nun die Nachfolger fest. Neuer Vorsitzender des Aufsichtsrats der MainFirst Bank AG ist Herbert Pfennig, bis 31. August 2017 Vorsitzender des Vorstands der Deutschen Apotheker- und Ärztebank eG. Zum neuen Vorsitzenden des Verwaltungsrats der MainFirst Holding AG hat die Generalversammlung Luca Pesarini gewählt, Eigentümer des neuen Mehrheitsaktionärs Haron Holding AG. Thomas Emde begrüßt die Entscheidungen: „Ich freue mich sehr, dass mit den Herren Pesarini und Pfennig zwei außerordentlich erfahrene und erfolgreiche Finanzmanager zu meinen Nachfolgern gewählt wurden.“

 

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  Europäische Aktien haben Kurspotential laut Olgerd Eichler

Der erfahrene Fondsmanager rechnet damit, dass europäische Aktien, vor allem im Vergleich zu den USA und Asien, für Investoren attraktiv sein werden in den kommenden Jahren. 

  10 Jahre stetige Wertentwicklung – was ist das Erfolgskonzept?

Europa befindet sich seit den 1990er Jahren in einer Niedrigzinsphase, in der die Zinsen während der globalen Finanz-und Wirtschaftskrise 2008 noch weiter gesunken sind. Erst jetzt beginnen sie langsam wieder mit einem ganz leichten Anstieg. Ob sie jedoch wieder frühere Höhen erreichen werden, ist zumindest in naher Zukunft unwahrscheinlich. Anleger wollen trotzdem positive Renditen erwirtschaften. Wie ist das möglich? 

Eine Antwort gibt Olgerd Eichler, Fondsmanager bei MainFirst. Er managt u.a. den MainFirst Top European Ideas Fund, der gerade sein 10-jähriges Jubiläum feiert und dabei eine beständige Wertentwicklung ohne namhafte Rückschlage erzielt hat. Eichler geht derzeit davon aus, dass sich die Konjunkturerholung, die 2012 bei den defensiven Titeln begonnen hat, 2017 vor allem bei den Zyklikern fortsetzen wird. Dieser Aufholeffekt hat sich bereits im zweiten Halbjahr 2016 abgezeichnet, in dem Sektoren wie die Automobilindustrie gute Ergebnisse verbuchen konnten. Da sich jedoch auch hier nicht alle Unternehmen gleich gut entwickeln, ist die gekonnte Auswahl wachstumsstarker Unternehmen wichtig.

Deswegen betreiben Eichler und sein Team gezieltes Stock-Picking. Hierbei wird darauf abgezielt, Unternehmen mit hohem Wachstumspotential zu identifizieren, sozusagen „junge SAPs“, und langfristig in sie zu investieren – unabhängig von Sektoren, Ländern und Marktkapitalisierung, einfach auf Basis der zu erwartenden Leistung des jeweiligen Unternehmens. Voraussetzungen für die erfolgreiche Umsetzung dieses Ansatzes sind extensive Erfahrung, disziplinierte und detaillierte Analysen, rigorose Auswahlverfahren und eine hervorragende Kenntnis der Märkte und Branchen.

Denn, bevor das Team ein Unternehmen ins Portfolio nimmt, wird es auf Herz und Nieren – oder besser gesagt auf Bilanzen und Profitabilität – geprüft. Weitere wichtige Kriterien sind die Qualität des Managements, geplante Weiterentwicklungen, strategische Ziele, Wachstumsprognosen und die generelle Marktlage. Diese Informationen werden nicht nur aus Berichten gezogen, sondern auch in persönlichen Gesprächen mit dem Management validiert.

Erst wenn das Fondsmanagementteam davon überzeugt ist, dass hier ein hohes Kurspotential vorliegt, in manchen Fällen sogar mehr als 100 Prozent, wird ein Titel ins Portfolio aufgenommen. Solche High-Flyer werden langfristig angeschafft, damit das volle Potential ihrer Wertentwicklung ausgeschöpft werden kann.

Mit dieser Strategie hat der MainFirst Top European Ideas Fund während der 10 Jahre seit seiner Auflage trotz vieler Herausforderungen wie der genannten globalen Finanz- und Wirtschaftskrise 2008 oder der EU Schuldenkrise 2010 eine Outperformance von insgesamt 70 Prozent gegenüber der Benchmark und eine kumulierten Wertentwicklung von 101 Prozent erreicht (Stand: 31.05.2017, Anteilsklasse C, ISIN: LU0308864965, Performance des Vergleichsindex STOXX EUROPE 600: 31 %). 

  MainFirst Equity Brokerage: Top-Platzierungen für MainFirst-Aktien-Analysten bei Thomson Reuters Analyst Awards

Frankfurt am Main, 26. Juni 2017 – Gleich fünf Aktien-Analysten der MainFirst Bank sind bei den diesjährigen Thomson Reuters Analyst Awards für ihre Analysen ausgezeichnet worden. Dabei handelt es sich um ein jährliches Ranking des gleichnamigen Medienkonzerns, bei dem die besten Sell-Side-Analysten gekürt werden. Aus dem Equity Brokerage von MainFirst wurden dabei folgende Analysten gewürdigt: Andreas Heine, Christian Korth, René Locher, Alain-Sebastian Oberhuber und Jean-Baptiste Sergeant. Letzterer sogar in zwei Kategorien.

„Nachdem bereits das diesjährige Extel Survey unsere Position als eines der führenden Brokerage-Häuser für deutsche und schweizerische Aktien bestätigt hat, freuen wir uns nun auch über die Anerkennung der herausragenden individuellen Leistungen unserer Analysten durch Thomson Reuters“, sagt Ebrahim Attarzadeh, Head of Equities bei MainFirst. „Diese Ergebnisse demonstrieren einmal mehr unseren Anspruch, zu den führenden Häusern im europäischen Aktien-Research zu gehören.“

Bei den Thomson Reuters Analyst Awards werden in insgesamt 14 Regionen die Top 3 der „Earning Estimators“ sowie „Stock Pickers“ pro Branche gewürdigt. Die individuellen Auszeichnungen für MainFirst im Überblick:

Construction & Materials (Europe Overall)
Top Stock Pickers: #1 Christian Korth

Insurance (Europe Overall)
Top Stock Pickers: #2 René Locher

Food & Household Products (Europe Overall)
Top Earnings Estimator: #3 Alain-Sebastian Oberhuber

Chemicals (Germany)
Top Earnings Estimator: #3 Andreas Heine

Media (France)
Top Stock Pickers: #2 Jean-Baptiste Sergeant
Top Earnings Estimator: #3 Jean-Baptiste Sergeant

  Video zur Strategie hinter der stetigen Wertentwicklung des MainFirst Top European Ideas Fund

Zum 10-jährigen Jubiläum des MainFirst Top European Ideas Fund erläutert Olgerd Eichler im Video die Strategie, die den Fonds so erfolgreich gemacht hat. 

  MainFirst Equity Brokerage erreicht Top-Bewertungen beim Extel Survey 2017

Frankfurt am Main, 13. Juni 2017 - Die MainFirst Bank gehört zu den führenden Brokerage-Häusernfür deutsche und schweizerische Aktien. Das belegt die Extel Survey 2017, bei der die Bank unter dieTop-3 Brokerage Firmen für Deutschland (Rang 3) und die Schweiz (Rang 2) gewählt wurde. Imdiesjährigen Ranking steigt MainFirst damit in Deutschland gleich um fünf Ränge auf, in der Schweiz um drei Plätze. An der Umfrage beteiligen sich jährlich rund 16.000 institutionelle Investoren.

"Die Ergebnisse der diesjährigen Studie untermauern unseren Erfolg als eines der führenden Aktienresearch- und -handelshäuser. Im Equity Brokerage haben wir in der jüngsten Vergangenheit Marktanteile hinzugewonnen. Diese positive Entwicklung beruht auf unserem qualitativ sehr hochwertigen Research mit Fokus auf deutsche, schweizerische, französische und italienische Mid- und Large-Cap-Aktien", sagt Ebrahim Attarzadeh, Head of Equities bei MainFirst und ergänzt: "Wir sehen MiFID II nicht als Risiko, sondern als Chance und haben dementsprechend in den vergangenen Jahren sukzessive die Qualität unseres Researchs und unserer Execution verbessert. Die Auszeichnungen sind für uns in einem zunehmend umkämpften und anspruchsvollen Markt ein zusätzlicher Ansporn, den Kunden erstklassiges Research und eine effiziente Execution bereitzustellen."

Das Ranking für die Extel Survey 2017 setzt sich aus verschiedenen Sub-Kategorien zusammen. Die Auszeichnungen für MainFirst Equity Brokerage in der Umfrage im Überblick:

Platz 3 - Germany Leading Brokerage Firm

  • Platz 1 - Germany: Small & Mid Caps Trading/Execution
  • Platz 2 - Germany: Country Research
  • Platz 2 - Germany: Equity Sales
  • Platz 2 - Germany: Trading/Execution

Platz 2 - Switzerland Leading Brokerage Firm

  • Platz 1 - Switzerland: Country Research
  • Platz 1 - Switzerland: Small & Mid Caps Research
  • Platz 2 - Switzerland: Small & Mid Caps Sales
  • Platz 3 - Switzerland: Equity Sales
  • Platz 3 - Switzerland: Company & Expert Meetings
  • Platz 4 - Switzerland: Trading/Execution

Über MainFirst
MainFirst, 2001 gegründet, ist ein unabhängiger europäischer Finanzdienstleister, spezialisiert auf Equity Brokerage, Equity Capital Markets und Asset Management. Die Gruppe beschäftigt etwa 180 Mitarbeiter an den Standorten Frankfurt, London, Luxemburg, Mailand, München, New York, Paris und Zürich.
MainFirst Equity Brokerage ist eines der führenden unabhängigen, europäischen institutionellen Aktienresearch- und -handelshäuser. 35 Analysten verfolgen im Research circa 260 deutsche, schweizerische, französische und italienische Mid- und Large-Cap-Unternehmen. Der Fokus liegt auf "High Alpha"-generierenden Ideen, welche nicht zwangsläufig konsensuell sind. Die multi-lokale Aufstellung des Teams erreicht besondere Nähe sowohl zu europäischen Unternehmen als auch Investoren.
MainFirst Asset Management verfolgt einen Multi Boutique-Ansatz und konzentriert sich dabei auf Investmentstrategien in den Asset-Klassen Aktien, Fixed Income und Multi Asset/Absolute Return. Erfahrene Portfoliomanagement-Teams entwickeln Strategien mit hohem Active Share und individuellen Investmentprozessen. Dies ist kombiniert mit den klar definierten Abläufen einer breit aufgestellten, internationalen Plattform. Das Unternehmen verwaltet sowohl Publikumsfonds als auch individuelle Spezialmandate.

 

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Tel.: +49 (221) 912 887 29

  Die 5-Prozent-Strategie – Fondsportrait des MainFirst Absolute Return Multi Asset

Mit dem Main First Absolute Return Multi Asset kann Fondsmanager Adrian Daniel weltweit in Aktien, Anleihen, Währungen und Rohstoffe investieren. Dabei nutzt er die ihm vorgegebenen Spielräume aktiv aus - bislang mit Erfolg.

  Die Marktlage an den internationalen Kapitalmärkten

Im Video erläutert Thomas Meier, Head of Equity Fund Management, die Marktlage und gibt Hinweise auf attraktive Investitionsmöglichkeiten. Erfahren Sie, wie Sie als Anleger vom globalen Wirtschaftsaufschwung und positiven Aktienbewertungen profitieren können. 

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  5 Morningstars für MainFirst Fonds

Seit April 2017 gehören der MainFirst Absolute Return Multi Asset und der MainFirst Global Equities Fund zu den 10 % der Fonds, die Morningstar mit einem Fünf-Sterne-Rating für ihre hervorragende Wertentwicklung über drei Jahre ausgezeichnet hat. 

Der MainFirst Absolute Return Multi Asset gehört zur Kategorie Mischfonds EUR defensiv – Global. Der Fonds kann durch seine flexible Struktur gut auf verschiedene Marktlagen reagieren und trotzdem eine attraktive Wertentwicklung erzielen. Hierbei setzt das Fondsmanagement bei der Titelauswahl auf Aktien mit nachhaltig wachsenden Gewinnen. Der Fonds hat mit dieser Strategie 2017 bereits eine absolute Wertentwicklung von 8,74 % (ISIN: LU0864714000, Anteilsklasse A, Stand: 30.04.2017) erzielt. 

Der MainFirst Global Equities Fund gehört zur Kategorie Aktien weltweit Standardwerte Growth und hält ein konzentriertes Portfolio mit Aktien globaler Wachstumsunternehmen. Der Fokus liegt dabei auf strukturellen Trends, die besonderes Wachstum versprechen wie zum Beispiel Alibaba, Alphabet oder Amazon. Für das Jahr 2017 hat der Fonds schon eine Wertentwicklung von 18,74 % (ISIN: LU0864709349, Anteilsklasse A, Stand: 30.04.2017) erzielt, was eine Outperformance der Benchmark von 14,18 % bedeutet. 

  MainFirst sieht sich für die Zukunft bestens aufgestellt

Frankfurt am Main, 24. April 2017 - MainFirst hat eine langfristig stabile Aktionärsstruktur geschaffen und erhält mit der Haron Holding AG einen neuen Mehrheitsaktionär. Altaktionäre von MainFirst haben 24,5 Prozent der MainFirst Holding-Namensaktien an die Haron Holding verkauft - darüber hinaus erwirbt die Haron Holding 4,5 Prozent der eigenen Aktien der MainFirst Holding AG. Das Closing der Transaktion hat sich zum 21. April 2017 vollzogen, nachdem alle erforderlichen aufsichtsrechtlichen Zustimmungen erfolgten. Die Haron Holding, die zuvor bereits 44,9 Prozent des Aktienkapitals der MainFirst Holding hielt, verfügt damit über 73,9 Prozent des Aktienkapitals.

 

 

 

MainFirst mit langfristig stabiler Aktionärsstruktur durch Haron Holding

 

Das Management und die Partner von MainFirst begrüßen das Engagement der Haron Holding. Andreas Haindl, Vorstandsvorsitzender der MainFirst Bank AG, sieht darin einen wichtigen Schritt, um das erfolgreiche Geschäftsmodell von MainFirst fortzuentwickeln: „Wir haben mit der Haron Holding einen Ankeraktionär gewinnen können, der für die weitere Entwicklung des Unternehmens positiv ist. Teil unserer Management-Strategie ist es, eine langfristig stabile Aktionärsstruktur rund um unsere führenden Mitarbeiter zu etablieren. Dies ist uns seit 2014 mit Haron und gleichzeitig mit einer Erweiterung des Partnerkreises – verbunden mit einer deutlichen Verjüngung und Internationalisierung – gelungen.“ Die MainFirst-Mitarbeiter sind mit nunmehr 21,7 Prozent weiterhin signifikant am Unternehmen beteiligt – die Mitarbeiterbeteiligung bleibt damit ein wichtiges Element von MainFirst. „Wichtig war und ist uns, dass die unternehmerische DNA von MainFirst erhalten bleibt“, betont Haindl.

 

MainFirst wirtschaftlich sehr gut aufgestellt

 

Haron ist bereits seit 2014 ein signifikanter Aktionär von MainFirst und unterstützt die Ausrichtung sowie die Strategie des Unternehmens. MainFirst hat sich in den vergangenen Jahren auf ihre Positionierung als europäische Kapitalmarktbank fokussiert und die Ausrichtung auf aktive Outperformance und Alpha-Generierung für ihre Kunden weiter gestärkt – sowohl im Geschäftsbereich Equity Brokerage als auch im Bereich Asset Management. „Im Equity Brokerage haben wir Marktanteile hinzugewonnen“, stellt Haindl fest. „Der Erfolg als europäisches Aktienhandelshaus beruht auf unserem qualitativ sehr hochwertigen Research mit Fokus auf deutsche, schweizerische, französische und italienische Mid- und Large-Cap-Aktien.“ Das Profil in diesem Bereich hat MainFirst – auch in Vorbereitung auf MiFID II – in den letzten Jahren deutlich geschärft. „Zudem haben wir den Geschäftsbereich Asset Management mit renommierten Personalzugängen gezielt ausbauen können. Thomas Meier erweitert unser Anlagespektrum bei Aktienstrategien – und das Team um Björn Esser steht für herausragende Erfahrung im Bereich Multi Asset und Absolute Return“, so Haindl weiter. Darüber hinaus hat sich MainFirst mit der Luxemburger Kapitalverwaltungsgesellschaft MainFirst Affiliated Fund Managers S.A. ein Angebot im Bereich Asset Servicing aufgebaut.

 

Idealer Zeitpunkt für Wechsel an der Spitze des Aufsichtsrats

 

Angesichts der wirtschaftlichen Stärke von MainFirst und der Stabilität des Unternehmens sieht der Aufsichtsratsvorsitzende Thomas Emde den richtigen Zeitpunkt für einen Wechsel an der Spitze von Aufsichtsrat und Verwaltungsrat. Emde, seit Gründung 2001 Aufsichtsratsvorsitzender der MainFirst Bank AG und gleichzeitig Verwaltungsratsvorsitzender der MainFirst Holding AG, wird daher mit Auslaufen seiner derzeitigen Amtsperioden zu den Hauptversammlungen im zweiten Quartal 2017 auf eigenen Wunsch aus beiden Ämtern ausscheiden. Er wird dem Unternehmen jedoch als rechtlicher Berater verbunden bleiben. „Nach der einvernehmlichen Mehrheitsübernahme durch Haron Holding und über 15-jähriger Tätigkeit als Aufsichtsratsvorsitzender ist für mich mit Auslaufen meiner derzeitigen Aufsichtsratsperiode der richtige Zeitpunkt gekommen, die Ämter in neue Hände zu geben“, sagt Thomas Emde. „Ich bin sehr zuversichtlich, dass MainFirst für die Zukunft richtig aufgestellt ist und sich auf dieser starken Basis gut weiterentwickeln wird. Ich habe diese außergewöhnliche unternehmerische Leistung und Erfolgsgeschichte seit Gründung im Jahr 2001 immer gerne begleitet.“

 

„Herr Dr. Emde hat in den vergangenen Jahren einen sehr wichtigen Beitrag zum Aufbau und Ausbau von MainFirst geleistet“, sagt Andreas Haindl. „Ich danke Herrn Dr. Emde, auch im Namen des gesamten MainFirst-Teams, ganz besonders für seinen hohen Einsatz und die vorausschauende Unterstützung unserer Bank und des Managements seit der Gründung von MainFirst im Jahr 2001. Für seine Zukunft wünsche ich ihm alles Gute.“

 

Über MainFirst

 

MainFirst, 2001 gegründet, ist ein unabhängiger europäischer Finanzdienstleister, spezialisiert auf Equity Brokerage, Equity Capital Markets und Asset Management. Die Gruppe beschäftigt etwa 180 Mitarbeiter an den Standorten Frankfurt, London, Luxemburg, Mailand, München, New York, Paris und Zürich.

 

MainFirst Equity Brokerage ist eines der führenden unabhängigen, europäischen institutionellen Aktienresearch- und -handelshäuser. 35 Analysten verfolgen im Research circa 260 deutsche, schweizerische, französische und italienische Mid- und Large-Cap-Unternehmen. Der Fokus liegt auf „High Alpha“-generierenden Ideen, welche nicht zwangsläufig konsensuell sind. Die multi-lokale Aufstellung des Teams erreicht besondere Nähe sowohl zu europäischen Unternehmen als auch Investoren.

 

MainFirst Asset Management verfolgt einen Multi Boutique-Ansatz und konzentriert sich dabei auf Investmentstrategien in den Asset-Klassen Aktien, Fixed Income und Multi Asset/Absolute Return. Erfahrene Portfoliomanagement-Teams entwickeln Strategien mit hohem Active Share und individuellen Investmentprozessen. Dies ist kombiniert mit den klar definierten Abläufen einer breit aufgestellten, internationalen Plattform. Das Unternehmen verwaltet sowohl Publikumsfonds als auch individuelle Spezialmandate.

 

Lesen Sie den FAZ-Artikel zum Thema

 

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Corinna Zawodniak

Senior Editor

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E-Mail: corinna.zawodniak@edelmanergo.com

  Wahlen in Frankreich eröffnen Chancen bei Staatsanleihen

Frankfurt am Main, 06. März 2017 Die aktuellen Prognosen für die Präsidentschaftswahlen in Frankreich haben die Risikoaufschläge französischer Staatsanleihen in den vergangenen Monaten deutlich in die Höhe getrieben. Dadurch ergeben sich attraktive Chancen für Anleger, denn die Anleihenmärkte haben die Risiken durch die französische Präsidentschaftswahl bereits eingepreist und bieten aktuell entsprechend hohe Renditechancen. „Die Anleger sorgen sich vor einem Wahlsieg der euroskeptischen Marine Le Pen. Mit Blick auf aktuelle Wahlprognosen halten wir diese Betrachtung allerdings für einseitig“, erklärt Adrian Daniel, Fondsmanager des MainFirst Absolute Return Multi Asset. Insbesondere steigende Umfragewerte des unabhängigen Kandidaten Emmanuel Macron (En Marche!) würden bei den derzeit hohen Risiko-Spreads attraktive Chancen bei französischen Staatsanleihen eröffnen.

Spreads französischer Staatsanleihen weiten sich 
Während die Rendite von Obligations Assimilables du Trésor (OATs) mit einer Laufzeit von zehn Jahren im dritten Quartal 2016 noch bei 0,1 Prozent lag, notiert diese mittlerweile bei 0,9 Prozent. Und das, obwohl die Europäische Zentralbank jeden Monat französische Anleihen im Wert von 14,2 Milliarden Euro erwirbt. Gegenüber deutschen Bundesanleihen hat sich der Spread in den vergangenen sechs Monaten von 25 auf 70 Basispunkte ausgeweitet. Zum Vergleich: Im Durchschnitt der vergangenen 25 Jahre lag die Zinsdifferenz bei 39 Basispunkten.

Aus Anlegersicht ist die Wahl laut Daniel ein binäres Ereignis: Mit Macron und Francois Fillon von den Republikanern stünden gleich zwei Präsidentschaftskandidaten für notwendige Strukturreformen, insbesondere für einen flexibleren Arbeitsmarkt. Der Unsicherheit um die Eurozone durch le Pen stehe somit die Chance auf Reformen gegenüber, vergleichbar mit der deutschen „Agenda 2010“. Da in Deutschland derzeit die Produktionsgewinne schrittweise eingebüßt würden, könne womöglich mit einem politischen Umschwung die volkswirtschaftliche Führungsrolle in Europa auf Frankreich übergehen.

Le Pens Siegchancen bei Stichwahl fraglich
„Le Pen führt aktuell zwar die Umfrageergebnisse für den ersten Wahlgang an, allerdings deuten die Umfragewerte an, dass dieser Vorsprung im ersten Anlauf nicht für eine absolute Mehrheit reichen dürfte.“ Auf dieser Basis rechnet der MainFirst-Fondsmanager mit einer Stichwahl zwischen Le Pen und Macron: Das belegten auch die Umfragen für den zweiten Wahlgang, nach denen Macron 18 Punkte vor der Rechtspopulistin liegt. Und selbst im eher unwahrscheinlichen Falle eines Wahlsiegs Le Pens sei abzuwarten, in wie weit sich ihre Ankündigungen einer Schwächung der EU umsetzen lassen. „Die Mehrheit der Nationalversammlung könnte diese Pläne blockieren“, relativiert Daniel.

Lesen Sie eine ausführliche Einschätzung unseres Fondsmanagers Adrian Daniel hier

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  MainFirst Top European Ideas Fund empfohlen als Basisinvestment

Fuchsbriefe bezeichnet die Investmentstrategie des MainFirst Top European Ideas Fund als chancenreiches Investment in unterbewertete europäische Unternehmen mit hohem Wachstumspotential.

  Gute Aussichten für europäische Aktienmärkte laut Olgerd Eichler

Die Rahmenbedingungen für Wachstum an den Aktienmärkten sind vorhanden und dies wird sich auch trotz der Herausforderungen 2017, laut Eichler im Interview mit Euro am Sonntag, nicht ändern.

  Top-Fondsmanager Olgerd Eichler sagt: Zykliker kehren zurück

In einem Gastbeitrag bei der Börsen-Zeitung gibt Olgerd Eichler eine Einschätzung der kommenden wirtschaftlichen Entwicklungen. Nachdem nichtzyklische Titel bei den niedrigen Zinsen in den letzten Jahren starke Kursgewinne verzeichnen konnten, ist nun u.a. mit der Zinswende und den wachsenden Inflationsraten davon auszugehen, dass zyklische Titel ihr im zweiten Halbjahr 2016 begonnenes Wachstum fortsetzen werden. 

  Erfolgreiche Anlage im Niedrigzinsumfeld: Wie Investoren Renditeprobleme vermeiden können

Thomas Meier, Head of Equity Fund Management, erklärt im Focus, was die Herausforderungen angesichts des Niedrigzinsumfelds und der steigenden Inflation sind und wie Investoren durch das richtige Anlageverhalten trotzdem attraktive Renditen erzielen können. 

  MAINFIRST GERMANY FUND GEWINNT ERNEUT DEUTSCHEN FONDSPREIS

(Mannheim 25.01.2017) MainFirst freut sich gemeinsam mit Olgerd Eichler über die erneute Verleihung des Deutschen Fondspreises in der Kategorie „Aktienfonds Deutschland“ für den MainFirst Germany Fund A (ISIN LU0390221256)

Das Erfolgskonzept des Top-Fondsmanagers Eichler ist die Investition in häufig unterbewertete deutsche Mittelstandsunternehmen. Die Auswahl der Einzeltitel basiert auf strikten Auswahlkriterien wie soliden Bilanzen, überdurchschnittlichem Gewinnwachstum und hervorragendem Management. Das Ziel der Fondsmanager Olgerd Eichler, Evy Bellet und Alexander Dominicus ist dabei, langfristig eine attraktive Wertentwicklung für Investoren zu erzielen.

Mit dem Deutschen Fondspreis werden Gesellschaften für ihre besonders herausragenden Anlageergebnisse ausgezeichnet. Die Auswahl der besten Fonds jeder Kategorie wird dabei vom renommierten Institut für Vermögensaufbau (IVA) verantwortet, das die aktive Managementleistung auf Basis einer eigens entwickelten Portfolio- und Risikoanalyse bewertet.

Bei Fragen zum Produkt kontaktieren Sie uns gerne: MainFirst Asset Management, Telefon: +49 (69) 78808 143 oder fonds(at)mainfirst.com oder besuchen Sie die Fondsdetailseite des MainFirst Germany Fund.

  Anleger in Deutschland steuern auf ein massives Renditeproblem zu

Frankfurt am Main, 17. Januar 2017 Für deutsche Anleger haben sich die Chancen, bei unveränderter Vermögensallokation eine nachhaltige Wertentwicklung zu erzielen, dramatisch verschlechtert. Zu dieser Einschätzung kommt der unabhängige Finanzdienstleister MainFirst in einer aktuellen Studie.

Demnach wird der Durchschnittsdeutsche, betrachtet man nur das aktuelle Marktumfeld, zukünftig nur noch eine Rendite von 1,5 Prozent erzielen können, sofern er seine Vermögensaufteilung nicht ändert. Inflationsbereinigt dürfte die Performance seines Portfolios dann mit -0,3 Prozent sogar im negativen Bereich liegen. 

Portfolios deutscher Anleger gefährlich stark auf Zinserträge ausgerichtet

„Die Entwicklung ist alarmierend “, sagt Thomas Meier, Investment-Experte bei MainFirst. Die Vermögenswerteallokation der Deutschen habe ihnen in den vergangenen Jahren zwar attraktive Renditen beschert – allerdings nur dank einer noch nie dagewesenen Hausse an den Zinsmärkten. „Nach unseren Berechnungen hat die aktuelle Vermögenswerteallokation privater Haushalte in Deutschland in den vergangenen zehn Jahren im Schnitt eine Wertsteigerung von jährlich 2,8 Prozent ermöglicht – in den vergangenen 20 Jahren lag der Wertzuwachs sogar bei 4,1 Prozent pro Jahr. Doch diese Zeiten sind angesichts der anhaltenden Niedrigzinsphase vorbei“, betont Meier. Mit einer Gewichtung von rund 78 Prozent sei das durchschnittliche deutsche Portfolio zu stark auf Versicherungen, Standardgarantien und klassische Einlagen ausgerichtet. Die Folge: Bei unveränderter Anlagestrategie werden die Deutschen ihre Sparziele erst später erreichen – oder sie müssen ihre Sparsumme deutlich erhöhen.

Aktien als wesentlicher Renditetreiber für die Zukunft

„Dieser Entwicklung können die deutschen Anleger nur durch eine veränderte Portfolioallokation entgegenwirken“, ist Meier überzeugt. „Ohne eine deutliche Erhöhung des Aktienanteils, der auf lange Sicht nach wie vor über das attraktivste Wertentwicklungspotenzial verfügt, werden sie ihre Sparziele nicht erreichen können.“. „Um seinen Lebensstandard auch im Alter halten zu können, ist dieser Wertzuwachs im Rahmen der Altersvorsorge zu gering – zumal er von der Inflation aufgezehrt wird.“

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  DER GELDANLAGE-CHECK - THOMAS MEIER IM VIDEO-INTERVIEW MIT N-TV

Thomas Meier, Head of Equity Fund Management bei MainFirst, spricht mit n-tv über die Aussichten für deutsche Anleger im kommenden Jahr.

  Weiterhin Wachstum in Schwellenländern – ein Interview mit Cornel Bruhin über erwartete Entwicklungen

Der Fondsmanager und Experte für Emerging Markets rechnet weiterhin mit Wachstum in Schwellenländern, da die Rohstoffpreise steigen und die Schwellenländer mitziehen. Besonders attraktiv für Investoren ist laut Bruhin Lateinamerika. 

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  Kurze Einschätzung zur europäischen Wirtschaft von Olgerd Eichler

Der Fondsmanager rechnet weiterhin mit Wachstum trotz politischer Herausforderungen, wobei besonders zyklische Unternehmen eine gute Gewinnentwicklung erwarten lassen.  

  Cornel Bruhin erläutert positive Entwicklungen in Schwellenländern

Der Fondsmanager und Experte für Emerging Markets spricht in der Börsen-Zeitung über die gute Entwicklung der Schwellenländer im Jahr 2016 und zeigt auf, wo es Potenzial für weiteren Aufschwung gibt. 

  Die Haron Holding AG will ihre Anteile an der MainFirst Holding AG aufstocken – keine Auswirkungen auf die Geschäftspolitik von MainFirst und die Dienstleistungen für Kunden

Frankfurt am Main, 24. November 2016 Die Haron Holding AG plant, ihre Anteile an der MainFirst Holding AG aufzustocken. Dazu hat die Haron Holding, die bislang 44,9 Prozent des Aktienkapitals der MainFirst Holding hält, ein Kaufangebot an die Aktionäre der MainFirst Holding gerichtet, um weitere 29 Prozent des Aktienkapitals zu erwerben. Das Angebot unterliegt, wie jede solche Transaktion, der Zustimmung der BaFin im Rahmen eines Inhaberkontrollverfahrens. 

Das Management, die Partner und der Verwaltungsrat der MainFirst Holding AG begrüßen das Angebot der Haron Holding. Haron ist seit zwei Jahren Aktionär von MainFirst und unterstützt das Geschäftsmodell und die Strategie der MainFirst-Gruppe. Diese beruhen zum einen auf der europäischen Aktien-Brokerage-Plattform mit einem qualitativ sehr hochwertigen Research und zum anderen auf dem erfolgreichen Multi-Boutique-Ansatz des Asset Managements, in dem sehr erfahrene Fund-Management-Teams ihre jeweiligen Investment-Stile klar umsetzen. Auf die Geschäftspolitik und die Dienstleistungen für die Kunden von MainFirst hat eine Übernahme der Mehrheit des Aktienkapitals durch Haron keinen Einfluss. Haron Holding ist ein langfristiger Investor und zuverlässiger Partner für MainFirst.

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  Die Chancen des antizyklisches Investierens erklärt von Olgerd Eichler

Olgerd Eichler, Fondsmanager des MainFirst Germany Fund, erklärt, was man beachten muss, um erfolgreich antizyklisch zu investieren. 

  Alexander Dominicus erläutert das Erfolgskonzept deutscher Mittelständler in der Börsen-Zeitung

Der Fondsmanager geht auf den Erfolg deutscher Mittelstandsunternehmen ein und zeigt, wie z.B. durch ihre starke Spezialisierung in Nischenmärkten und ihre kontinuierliche Weiterentwicklung neue Produkte zu Marktführern werden. 

  MainFirst Charity Day 2016

Nach dem positiven Feedback und erzielten Erlösen seit 2001 von insgesamt über EUR 3 Mio. für unser soziales Engagement veranstalten wir auch in diesem Jahr wieder einen MAINFIRST CHARITY DAY.

Am 17. November werden alle im Equity Brokerage erzielten Kommissionseinnahmen an unsere gemeinnützige MAINFIRST CHARITY gGMBH abgeführt und von dort weiter an verschiedene soziale Einrichtungen im In- und Ausland gespendet. Die Auswahl der Projekte erfolgt in enger Abstimmung mit unseren Mitarbeitern, die oftmals einen persönlichen Kontakt zu den jeweiligen Organisationen unterhalten. Wir begleiten insbesondere die Förderung von sozial benachteiligten Kindern und Jugendlichen, die Bekämpfung und Linderung von unheilbaren Krankheiten sowie eine allgemeine Verbesserung der Lage von akut in Not geratenen Menschen.

Wir unterstützen in Deutschland seit mehreren Jahren den Deutschen Kinderschutzbund und die Frankfurter Tafel, fördern die Integration von Flüchtlingen und haben ein Schülerstipendiat für neu zugewanderte Jugendliche übernommen. In UK unterstützen wir ein Kinder-Hospiz, in den Vereinigten Staaten eine Einrichtung für krebskranke Kinder und deren Familien und in Italien zwei therapeutische Einrichtungen für schwerkranke Kinder.

Weiterhin bemühen wir uns, in Krisensituationen ad hoc zu helfen. Wir haben in diesem Jahr eine Spende für die Opfer des Hurrikan „Matthew“ geleistet, der große Schäden im südlichen Haiti angerichtet hat.

Wir hoffen, dass Sie uns im unserem sozialen Engagement unterstützen und uns ermöglichen, die Projekte, die wir bereits seit einigen Jahren betreuen, auch weiterhin fördern zu können. Wir erhoffen uns hieraus eine gezielte und wirkungsvolle Hilfe.

Wir freuen uns über eine rege Beteiligung am MAINFIRST CHARITY DAY. Unser Sales-Team steht Ihnen für weitere Rückfragen gern zur Verfügung.“

 

 

  Preise für ausgezeichnetes Fondsmanagement bei den Sauren Awards

MainFirst Asset Management freut sich, auch 2016 für die folgenden Sauren Awards ausgezeichnet worden zu sein: 

  • zwei Goldmedaillen für Olgerd Eichler für ausgezeichnetes Fondsmanagement in der Kategorie „Aktien Europa“
  • zwei Goldmedaillen für Olgerd Eichler für ausgezeichnetes Fondsmanagement in der Kategorie „Aktien Deutschland“
  • eine Goldmedaille für Cornel Bruhin für ausgezeichnetes Fondsmanagement in der Kategorie „Unternehmensanleihen Schwellenländer“

Die Goldmedaillen werden für herausragende Fondsmanagementleistungen vergeben. Oliver Haseley, Leiter des Geschäftsbereichs Asset Management bei MainFirst, sagt dazu: „Wir freuen uns, darüber, dass unsere Fondsmanager erneut ausgezeichnet wurden. Gerade in Zeiten schwieriger Marktlagen bestätigt dies unsere Strategie, Persönlichkeiten mit starkem Charakter zu wählen. Denn die Wertenwicklung des MainFirst - Emerging Markets Corporate Bond Fund Balanced beträgt zum Beispiel 16,1 % für die ersten 9 Monate dieses Jahres und outperformt damit deutlich die Benchmark.

„Derzeit sind die Schwellenmärkte stark im Umschwung begriffen“, erklärt Fondsmanager Cornel Bruhin. „Die Rohstofftitel sind stark im Preis gestiegen und mit ausgewählten Unternehmensanleihen lassen sich attraktive Renditen erzielen. Daher analysieren wir permanent den Markt nach langfristig vielversprechenden Unternehmen, um auch zukünftig die Outperformance zu erzielen, die unsere Investoren von uns erwarten.

  DIVIDENDEN ALS ALTERNATIVE – THOMAS MEIER IM EURO FONDSXPRESS

Diversifiziert und benchmarkfrei zu investieren ist Teil der Strategie des MainFirst SICAV II - Global Dividend Stars. Bei der Umsetzung konzentriert sich Thomas Meier, Head of Equity Fund Management, vor allem auf unterbewertete Titel mit hohem Wachstumspotential. 

 Lesen Sie den vollständigen Artikel im €uro Fondsxpress (Ausgabe 37/2016) 

 

 

 

 

  Eichler spricht im fondsxpress über den MainFirst - Top European Ideas Fund

Der Fondsmanager erklärt die Anlagestrategie hinter dem MainFirst - Top European Ideas Fund. Diese beinhaltet langfristig in unterbewertete Unternehmen mit hohem Wachstumspotential zu investieren. 

  Umschwung in den Emerging Markets: Drei gute Gründe, warum Schwellenländer interessante Anlagemöglichkeiten bieten

Frankfurt am Main, 10. August 2016 Die Schwellenländermärkte stehen vor einem Turnaround. Für eine positive Entwicklung sprechen aktuell drei Faktoren: die Erholung am Rohstoffmarkt, die langfristigen Implikationen des Brexit-Referendums sowie die zögerliche Haltung der Federal Reserve (FED). Aus diesen ergeben sich interessante Chancen bei Unternehmensanleihen, sowohl im Investment- als auch im High-Yield-Segment. Zu dieser Einschätzung kommt Thomas Rutz, Fondsmanager des MainFirst – Emerging Markets Corporate Bond Fund Balanced und des MainFirst – Emerging Markets Credit Opportunities Fund.

Ende der Baisse am Rohstoffmarkt in Sicht 
Die Erholung der Rohstoffpreise ist Rutz zufolge der wichtigste Faktor für neues Wachstum in den Schwellenländermärkten, immerhin sei die Rohstoffförderung für etwa 50 Prozent ihrer wirtschaftlichen Entwicklung verantwortlich. „Der Ölpreis, der als wichtiges Stimmungsbarometer für die Schwellenländer gilt, liegt nun bedeutend höher als zu Beginn des Jahres und handelte vor rund einem Monat  knapp unterhalb der psychologischen Marke von 50 US-Dollar pro Fass für die Sorte WTI“, so Rutz. Die Preise für Gold, Silber, Kupfer, Zink und Zucker verzeichneten bereits seit Mitte Februar einen nachhaltigen Aufwärtstrend. Ein entsprechend starkes Aufholpotenzial böten auch weiterhin Unternehmensanleihen aus der Rohstoffbranche. „Zwar ist der Markt vergleichsweise eng und die Anzahl der attraktiven Titel gering, jedoch haben insbesondere die Neuemissionen gut performt“, so Rutz. Der Fondsmanager setzt primär auf einen Bottom-Up-Ansatz und verstärkt derzeit vor allem sein Engagement in Lateinamerika – dort könnten die höheren Rohstoffpreise eine stärkere positive Wirkung entfalten.  

Brexit – Das Image der „sicheren Häfen“ bröckelt 
Auch das Brexit-Votum hat Auswirkungen auf die Schwellenländer. Rutz zufolge habe der unerwartete Ausgang des EU-Referendums in Großbritannien am Image der vermeintlich „sicheren Häfen“ gekratzt. „Wir beobachten am Markt eine neue Mentalität: Europa gilt nicht länger als heiliger Gral. Und obwohl wir die erste Brexit-Schockwelle relativ glimpflich überstanden haben, ist mit längerfristigen Implikationen zu rechnen – das gilt insbesondere für den Immobilienmarkt.“ Rutz geht davon aus, dass Großbritannien aufgrund des EU-Austritts in die Rezession rutschen wird. Dies würde sich auch  negativ auf das paneuropäische Wirtschaftswachstum auswirken, und zwar mit bis zu 0,5 Prozentpunkten. „Vor diesem Hintergrund ist mit einer längeren Laufzeit der aktuellen EZB-Geldpolitik und dem daraus resultierendem Niedrigzinsumfeld zu rechnen“, so Rutz. Auf der Suche nach Renditen steige die Nachfrage nach Schwellenländeranleihen, insbesondere im High-Yield-Segment. Dies zeige sich dem Fondsmanager zufolge an konstanten Kapitalzuflüssen innerhalb dieser Anlageklasse.  

Beschränkter Einfluss der US-Notenbankpolitik 
Gleichzeitig nimmt nach Ansicht von Rutz der Einfluss der US-Notenbankpolitik derzeit ab. Zunächst seien die Schwellenländermärkte durch Äußerungen von verschiedenen Regionaldirekten der FED ausgebremst worden, wonach die Möglichkeit von Zinserhöhungen vom Markt unterschätzt würde. Daraufhin habe der US-Dollar zugelegt und eine Konsolidierung in den Schwellenländern ausgelöst. „Die Haltung der FED wird aber immer zurückhaltender. Trotz zuletzt positiver Arbeitsmarktdaten ist es ein offenes Geheimnis, dass die US-Zinswende – wenn überhaupt – nur schrittweise erfolgen wird. Dies mindert ihren Einfluss auf die Emerging Markets“, erklärt Rutz und ergänzt: „Zudem haben sich die Lokalwährungen der Schwellenländer stabilisiert, wodurch auch die Auswirkungen eines stärkeren US-Dollar gedämpft werden.“ 

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Über MainFirst Asset Management 
MAINFIRST ASSET MANAGEMENT ist eine unabhängige europäische Multi-Boutique mit einem aktiven Managementansatz. Das Unternehmen verwaltet Publikumsfonds und individuelle Spezialmandate und konzentriert sich mit seinem Multi-Boutique-Ansatz auf Investmentstrategien in ausgewählten Asset-Klassen, nämlich Equities, Fixed Income und Multi Asset. Erfahrene Portfolio Management-Teams entwickeln Strategien mit hohem Active Share und individuellen Investmentprozessen. Das Unternehmen verbindet somit die Expertise und Flexibilität fokussierter Investment-Teams mit den Stärken und klar definierten Prozessen einer breit aufgestellten internationalen Plattform. MainFirst Asset Management ist Teil der MainFirst Gruppe, welche mit etwa 200 Mitarbeitern an den Standorten Frankfurt, London, Luxemburg, Mailand, München, New York, Paris und Zürich tätig ist. 
Nähere Informationen (inklusive rechtlicher Hinweise) finden Sie unter www.mainfirst.com

  Kommentar von MainFirst Asset Management zum EU-Referendum

Im Referendum haben sich 51,9 % der Briten für einen Austritt aus der EU ausgesprochen. Dies ist eine historische Entscheidung, deren Auswirkungen noch unklar sind.

Die ersten Reaktionen auf den Brexit waren rasante Kurseinbrüche, besonders für das Britische Pfund und die Aktienindizes, insbesondere beim Bankensektor. Dem kurzfristigen Abverkauf der Aktien folgte eine rasche Erholung, mittlerweile befinden wir uns wieder fast auf dem Niveau von vor zwei Wochen.

Dennoch ist damit zu rechnen, dass die Märkte volatiler bleiben und es immer wieder Schwächephasen geben wird, da die Ungewissheit so lange anhalten wird, bis es eine klare politische Lösung für Großbritannien gibt. Derzeit sind viele Möglichkeiten denkbar, von einem Status ähnlich dem von Norwegen, welches eng an die EU angegliedert ist, so dass der Personen- und Warenverkehr frei stattfinden kann, und bei dem Norwegen von den Wirtschaftsabkommen der EU profitiert, bis zu einer kompletten Abspaltung von der europäischen Wirtschaftsunion.

Schon jetzt dämpft diese Unsicherheit die Investitionsfreude, denn sie macht neue und langfristige Projekte mit Großbritannien weniger attraktiv. Zusätzlich kann es auch zur Verlagerung von Standorten und Arbeitsplätzen kommen. Voraussichtlich werden diese Faktoren zu einer Verlangsamung des Wirtschaftswachstums in Großbritannien führen. Die Bank of England rechnet sogar mit einer technischen Rezession (also einem Rückgang des Wirtschaftswachstums über zwei Quartale).

Diese Aussichten werden natürlich auch Auswirkungen auf die europäischen Märkte haben. So ist davon auszugehen, dass sich das gesamteuropäische Wirtschaftswachstum zeitweilig reduzieren wird. Insgesamt sollte dieses Szenario jedoch nicht die Ausmaße einer Rezession annehmen, da die europäischen Märkte und die Unternehmen stabil genug aufgestellt sind, um mit den Entwicklungen umzugehen.

Da die Notenbanken schon signalisiert haben, dass sie bei Bedarf weitere Maßnahmen ergreifen werden, um die Liquidität in den Märkten zu gewährleisten und der Wirtschaft unter die Arme zu greifen, und selbst die Federal Reserve Bank im Rahmen ihrer Zinsanpassungen die Auswirkungen des Brexit abwartet, bleiben Aktien weiterhin für Anleger als Assetklasse besonders attraktiv.

Insgesamt gesehen kann die derzeitige Lage also sogar Chancen bieten, ausgewählte Aktien bei starken Kursrückgängen zu erwerben und durch die spätere Erholung der Werte zu profitieren – sofern Investoren die Volatilität aushalten können.

  Dividenden als struktureller Trend – Thomas Meier im Video-Interview

Thomas Meier, Fondsmanager bei MainFirst, sprach am 1. Juni mit Das Investment über Dividenden als struktureller Trend. In der derzeitigen Niedrigzinsphase sollten sie – wegen den steigenden Dividendenausschüttungen und den guten Bilanzen der Unternehmen – elementarer Bestandteil gut diversifizierter Portfolios sein.