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Renditeproblem Niedrigzinsumfeld - Bieten Dividendenaktien einen Ausweg?

Niedrigzinsumfeld und Inflation ergeben eine toxische Mischung für deutsche Investoren
Die realen Renditen, d.h. die Zinserträge nach Abzug der Inflationsrate, der Anleger in Europa werden in Zukunft bei knapp null Prozent liegen. Das sind die Ergebnisse einer aktuellen Studie des unabhängigen Finanzdienstleisters MainFirst. Thomas Meier, Head of Equity Fund Management bei MainFirst, beschreibt diesen Trend als beunruhigend. So zeigen Berechnungen der Bundesbank, dass die Vermögensallokation der privaten Haushalte in Deutschland in den letzten zehn Jahren einen durchschnittlichen bereinigten Wertzuwachs von 1,4 Prozent pro Jahr ermöglicht hat. In den letzten 20 Jahren hat die Wertsteigerung sogar 2,6 Prozent pro Jahr betragen. Allerdings können solche Renditen heute mit einem durchschnittlichen deutschen Portfolio aufgrund der anhaltenden Niedrigzinsphase nicht mehr erreicht werden. Daher muss die Assetallokation neu gewichtet werden – wenn das Geld nicht wegschmelzen soll. 

Der Ausweg aus dem Dilemma: Dividendenaktien 
Um heute attraktive Renditen erwirtschaften zu können, müssen Investoren ihre Einschätzung überdenken. Höhere Renditen können Anleger nur durch eine veränderte Portfolioallokation abseits von Bargeld, Versicherungen, Pensionsrückstellungen und ähnlichen Anlagen erzielen – ein Anteil, der in deutschen Portfolios derzeit durchschnittlich 77 Prozent beträgt. Mit anderen Worten, ohne eine deutliche Erhöhung der Eigenkapitalkomponente, die langfristig nach wie vor das attraktivste Wertentwicklungspotenzial aufweist, werden die Anleger ihre Sparziele nicht erreichen können.

Ein besonders hohes Renditepotenzial bieten Dividendenaktien, da hier in den letzten Jahren höhere Ausschüttungsquoten zu beobachten waren. Im Jahr 2018 beliefen sich die Ausschüttungen in Deutschland erstmals auf mehr als 50 Milliarden Euro. Trotz des schwierigeren Umfelds gehen die aktuellen Schätzungen von weiteren Steigerungen für 2019 aus. Anleger sollten daher bei der Auswahl der Aktien auf die Qualität der Dividenden achten, damit die Renditen so attraktiv und nachhaltig wie möglich sind. Solche Dividendenaktien finden sich vor allem dort, wo robuste Geschäftsmodelle platziert sind. Der MainFirst Global Dividend Stars ist ein Beispiel für einen Fonds, der Aktien mit hochwertigen, nachhaltigen Dividenden im Portfolio hat.

Gezieltes Investment in hochwertige Dividendenaktien 
Die Fondsmanager des MainFirst Global Dividend Stars, Thomas Meier und Christos Sitounis, setzen auf eine gezielte Aktienauswahl. Sie investieren unabhängig von der Benchmark in Unternehmen mit überdurchschnittlicher Dividendenqualität. Entscheidend ist nicht die Höhe der Dividende, sondern die Nachhaltigkeit der Ausschüttungen. Nach Ansicht der Fondsmanager finden sich solche Dividendenausschüttungen vor allem dort, wo sich robuste Geschäftsmodelle mit starken Bilanzen, hoher struktureller Profitabilität und solider Substanz finden. Neben etablierten, defensiven Large Caps werden dynamischere Small und Mid-Caps mit höherem Wachstumspotenzial ins Portfolio genommen, um ein ausgewogenes, attraktives Risiko-Rendite-Profil für Investoren zu erzielen. Die Nachhaltigkeit der Dividendenzahlungen suchen sie zu gewährleisten, indem geprüft wird, inwieweit die Zahlungen durch die Geschäftsentwicklung und die Erreichung eines positiven freien Cashflows gedeckt sind. Schließlich wird ein Unternehmen auf der Grundlage von Bewertungskennzahlen im Peer-Group-Vergleich analysiert. Hat ein Wertpapier dieser umfangreichen Prüfung standgehalten, wird es in der Regel langfristig in das Portfolio aufgenommen. Das Team verfolgt neben Einzelentwicklungen kontinuierlich rund 600 Unternehmen weltweit, wobei der direkte Firmenkontakt im Mittelpunkt des Analyseprozesses steht. Das Management führt insgesamt ca. 300 Sitzungen pro Jahr durch, hauptsächlich mit Entscheidungsträgern von Unternehmen.

Der MainFirst Global Dividend Stars ist somit ein aktiv gemanagter Fonds mit einer bottom-up-gesteuerten Aktienauswahl. Der Fokus liegt auf substanziellen Dividendentiteln und der konsequenten Beimischung von wachstumsstarken Small und Mid-Caps. Nicht nur angesichts des niedrigen Zinsumfelds bietet er eine attraktive Alternative zu Spareinlagen. 

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