Hinweis

Vielen Dank für das Interesse an unserer Webseite.

Seit dem 01.12.2016 bietet Microsoft keine Sicherheitsupdates oder technischen Support für alte Versionen des Internet Explorer mehr an. Regelmäßige Sicherheitsupdates tragen zum Schutz bei.

https://www.microsoft.com/en-us/microsoft-365/windows/end-of-ie-support

Wir empfehlen Ihnen, den Browser zu aktualisieren, um unsere Webseite vollständig anzeigen zu lassen, z. B. mit Google Chrome, Mozilla Firefox oder Apple Safari.

Möchten Sie weiter den Internet Explorer nutzen, weisen wir Sie darauf hin, dass der Inhalt möglicherweise nicht korrekt dargestellt wird, aufgrund fehlender Unterstützung.

Vielen Dank für Ihr Verständnis,
Ihr MainFirst Team

Verstanden, Seite trotzdem benutzen
False

Das neue Silicon Valley: Aktien Asiens

MainFirst lanciert den Megatrends Asia

- Werbemitteilung -

Ein Anleger, der sich heute mit dem Thema ETFs beschäftigt, kommt um den MSCI Welt Index nicht herum. Nicht zuletzt aufgrund seiner großen Bekanntheit findet dieser Index Einzug in vielen Portfolios, die auf eine breite Streuung abzielen. Doch wie viel Diversifikation bietet der MSCI World wirklich? Mit etwa 1.600 Unternehmen als global verteilte Anlage angepriesen, liegen in etwa 65 Prozent des Gewichts in Amerika, gefolgt von Europa mit etwa 30 Prozent. Der augenscheinlich kleine Rest repliziert asiatische Unternehmen. Die globalen Machtverhältnisse haben sich in den letzten Jahren jedoch deutlich verschoben.

Eine Untersuchung von Global Fortune hat ergeben, dass ganze 203 der 500 umsatzstärksten Unternehmen in Asien ansässig sind. Davon entfallen allein 188 Unternehmen auf China und Japan. In Anbetracht der Innovationsgeschwindigkeit Asiens wäre die Vernachlässigung des Kontinents ein fataler Fehler. In den letzten acht Jahren konnte ein durchschnittliches Unternehmen im MSCI World seine Umsätze um gerade einmal 4 Prozent pro Jahr steigern. Die großen entwickelten Volkswirtschaften, auf die sich der Index bezieht, allen voran die USA, sollten vor einer Dekade langsameren Wachstums stehen. Stattdessen sehen wir, dass in Ländern wie Südkorea oder China hohe Summen in Forschung und Entwicklung investiert werden, um der westlichen Welt den Führungsanspruch strittig zu machen, mit Erfolg, wie in den letzten Jahren bereits ersichtlich wurde. Wenn man in den nächsten zehn Jahren im Technologiebereich von Trends profitieren möchte, kommt man bei der Vermögensallokation um den Kontinent Asien nicht herum. Dabei ist es nur konsequent, dass wir jüngst den Fonds MainFirst Megatrends Asia mit einem anfänglichen Investmentvolumen von 90 Millionen US-Dollar neu aufgelegt haben, um unseren Anlegern ungefilterten Zugang zu diesem Wachstumsmarkt zu ermöglichen. In Teilen sehen wir hier das Silicon Valley der Zukunft. Gleichzeitig nimmt die Geschwindigkeit, mit der neue Geschäftsmodelle in Asien vorangetrieben und staatlich gefördert werden, weiter zu. So hat China bei den Forschungs- und Entwicklungsausgaben die USA im Jahr 2020 überholt – man erwartet, dass die Volksrepublik im Jahr 2025 hier bereits jährlich etwa 900 Milliarden US-Dollar investieren wird. Die größten Chancen in Asien konzentrieren sich auf technologische Kernbereiche wie Halbleiter, E-Autos, Künstliche Intelligenz, Roboter, Automation. Die Technologie-Epizentren sind die Länder Südkorea, Japan, China und Taiwan. Die Folge des wirtschaftlichen Aufstiegs und steigenden Wohlstands wird sich zwangsläufig auch auf die Konsumgütermärkte niederschlagen. Während nicht auszuschließen ist, dass auch europäische Markenkonzerne von der asiatischen Dynamik profitieren, setzt die chinesische Regierung den Fokus nun vermehrt auf die Förderung lokaler Markenhersteller.

Nachhaltig investieren in Asien?

Bei der Integration von ESG-Kriterien in ihren Analageprozess hinken asiatische Anleger im interkontinentalen Vergleich deutlich hinterher. Zwar ändert sich der Anlegermarkt in Europa gerade mit rasantem Tempo, jedoch berücksichtigt laut Untersuchungen von Morningstar nur etwa jeder vierte in Europa ansässige Fonds Nachhaltigkeitskriterien im Sinne der Artikel acht und neun der EU-SFDR-Verordnung. Während Fonds mit europäischem Anlagefokus davon profitieren, dass große Unternehmen bereits seit Jahren Nachhaltigkeitskennzahlen veröffentlichen und von Analysen der Ratingagenturen erfasst werden, wird dies bei einem in Asien anlegenden Produkt zur echten Herausforderung. Mit unserer neuen Asienstrategie legen wir mit der bedingungslosen Berücksichtigung der zehn Prinzipien des UN Global Compact den Grundstein der anspruchsvollen Nachhaltigkeitsanalyse, die ein Unternehmen vor einer Investmententscheidung durchlaufen muss. Diese Prinzipien umfassen die Themen Menschenrechte, Arbeitsrechte, Umwelt und Korruption. So müssen vielversprechende Geschäftsmodelle nach gründlicher ESG-Analyse dabei häufig wieder von der Investmentliste gestrichen werden. So zum Beispiel das Unternehmen Hon Hai Precision, der weltweit größte Auftragshersteller von Unterhaltungselektronik, Kommunikations- und Computerprodukten. Es ist der größte Zulieferer von Apple, das Geschäft mit Apple macht 50 Prozent des Gesamtumsatzes des Unternehmens aus. Im März 2020 wurde in einem Bericht des Australian Strategic Policy Institute (ASPI) veröffentlicht, dass mehrere Unternehmen, darunter Hon Hai Precision Industry, auch unter dem Namen Foxconn bekannt, möglicherweise Zwangsarbeiter aus Xinjiang, China, beschäftigten oder Materialien oder Produkte mit Zwangsarbeitern aus Xinjiang herstellten. Die ASPI behauptet, dass zwischen 2017 und 2019 mindestens 80.000 Uiguren aus Xinjiang in Fabriken im ganzen Land eingesetzt wurden.

Durch gezielte Anlagen in diversen Bereichen der Lieferkette der E-Mobilität sowie im Bereich erneuerbare Energien können wir hingegen einen direkten Beitrag bei der Reduzierung von CO2 Emissionen leisten. Insbesondere Automatisierungsunternehmen aus Japan bieten die Möglichkeit die maschinelle Produktion energieeffizienter zu machen. So zum Beispiel das in Osaka ansässige Spezialunternehmen Keyence, das neben einem hervorragenden wirtschaftlichen Ausblick auch die Sicherheits- und Arbeitsbedingungen in den Fabriken dieser Welt durch den Einsatz von Sensorik auf ein neues Level heben könnte. Grundsätzlich unterzieht sich jedes einzelne Unternehmen, in das wir investieren, einer Nachhaltigkeitsanalyse und wird zusätzlich durch den ESG-Ratingspezialisten Sustainalytics auf Kontroversen untersucht.

Regulierung chinesischer Technologieplattformen

Im vierten Quartal 2020 wurde durch staatlichen Eingriff der Börsengang des chinesischen Tech-Finanzunternehmens ANT Group gestoppt. Das Einschreiten der Regulierung sorgt seitdem für Verunsicherung in diversen Sektoren. Vor allem sind jedoch große Technologieplattformen betroffen. Die Absichten der chinesischen Regierung scheinen jedoch einem Muster zu folgen. Die Politik strebt unausweichlich nach größerem Zugriff auf Daten. Zudem sorgt der Versuch des Aufbruchs der großen Quasi-Monopole für mehr Wettbewerb. Entgegen vieler Befürchtungen können solche Maßnahmen mittelfristig durch die Belebung der Konkurrenzsituation zwischen einzelnen Plattformen sogar zu einer volkswirtschaftlichen Wohlstandssteigerung führen. Solange das Ausmaß dieser künstlichen Eingriffe noch nicht abschließend geklärt ist, sind wir bei Investitionen in große chinesische Plattformen eher zurückhaltend. Ebenfalls nicht zu unterschätzen ist die politische Vehemenz, mit der Investitionsschwerpunkte aktuell unterstützt werden. Insbesondere E-Autos, Lithium-Ionen-Batterien, erneuerbare Energien und eine Verbreiterung des Wohlstands in der Bevölkerung sind Impulse, die langfristige Chancen bieten und andererseits die Gesellschaft dauerhaft prägen.

Autoren: Frank Schwarz, Adrian Daniel, Jan-Christoph Herbst, Johannes Schweinebraden
Portfoliomanagement für den MainFirst Megatrends Asia, MainFirst Global Equities Fund, MainFirst Global Equities Unconstrained Fund und MainFirst Absolute Return Multi Asset

 

 

Rechtliche Hinweise

Dies ist eine Werbemitteilung.

Diese Werbemitteilung dient reinen Informationszwecken und bietet dem Adressaten eine Orientierung zu unseren Produkten, Konzepten und Ideen. Dies ist keine Grundlage für Käufe, Verkäufe, Absicherung, Übertragung oder Beleihung von Vermögensgegenständen. Keine der hier enthaltenen Informationen begründet ein Angebot zum Kauf oder Verkauf eines Finanzinstruments noch beruhen sie auf der Betrachtung der persönlichen Verhältnisse des Adressaten. Sie sind auch kein Ergebnis einer objektiven oder unabhängigen Analyse. MainFirst übernimmt keine ausdrückliche oder stillschweigende Gewährleistung oder Zusicherung in Bezug auf Korrektheit, Vollständigkeit, Eignung, Marktfähigkeit von Informationen, die in Webinaren, Podcasts oder Newslettern dem Adressaten zur Verfügung gestellt werden. Der Adressat nimmt zur Kenntnis, dass unsere Produkte und Konzepte sich an unterschiedliche Anlegerkategorien richten können. Die Kriterien richten sich ausschließlich nach dem aktuell gültigen Verkaufsprospekt. Diese Werbemitteilung richtet sich nicht an einen bestimmten Adressatenkreis. Jeder Adressat muss sich deshalb individuell und eigenverantwortlich über die maßgeblichen Bestimmungen der aktuell gültigen Verkaufsunterlagen informieren, auf deren Basis sich ein Anteilserwerb ausschließlich richtet. Aus den bereitgestellten Inhalten und aus unseren Werbemitteln lassen sich keine verbindlichen Zusagen oder Garantien für zukünftige Ergebnisse ableiten. Weder durch das Lesen oder Zuhören kommt ein Beratungsverhältnis zustande. Alle Inhalte dienen der Information und können eine professionelle und individuelle Anlageberatung nicht ersetzen. Der Adressat forderte auf eigenes Risiko den Newsletter an bzw. hat sich für ein Webinar, Podcast angemeldet oder nutzt sonstige digitale Werbemedien auf eigene Veranlassung. Der Adressat und Teilnehmer akzeptiert, dass digitale Werbeformate von einem externen Informationsanbieter, der in keiner Beziehung zu MainFirst steht, technisch produziert und dem Teilnehmer zur Verfügung gestellt wird. Der Zugang und die Teilnahme an digitalen Werbeformaten geschehen über internetbasierte Infrastrukturen. MainFirst übernimmt keine Haftung für jedwede Unterbrechungen, Annullierungen, Störungen, Aufhebungen, Nichterfüllung, Verspätungen im Zusammenhang mit der Bereitstellung der digitalen Werbeformate. Der Teilnehmer anerkennt und akzeptiert, dass bei der Teilnahme an digitalen Werbeformaten personenbezogene Daten beim Informationsanbieter einsehbar, aufgezeichnet und weitergegeben werden können. MainFirst haftet nicht für Datenschutzpflichtverletzungen des Informationsanbieters. Digitale Werbeformate dürfen nur in Länder betreten und besucht werden, in denen ihre Verbreitung und der Zutritt gesetzlich zulässig ist.

Ausführliche Hinweise zu Chancen und Risiken zu unseren Produkten entnehmen Sie bitte dem jeweils aktuellen Verkaufsprospekt. Allein maßgeblich und verbindliche Grundlage für den Anteilserwerb sind die gesetzlichen Verkaufsunterlagen (Verkaufsprospekt, Wesentliche Anlegerinformationen (KIIDs), Halbjahres- und Jahresberichte), denen die ausführlichen Informationen zu dem Anteilerwerb sowie den damit verbundenen Risiken entnommen werden können. Die genannten Verkaufsunterlagen in deutscher Sprache (sowie in nichtamtlicher Übersetzung in anderen Sprachen) finden Sie unter www.mainfirst.com und sind bei der Verwaltungsgesellschaft MainFirst Affiliated Fund Managers S.A. und der Depotbank sowie bei den jeweiligen nationalen Zahl- oder Informationsstellen und bei der Vertreterin in der Schweiz kostenlos erhältlich. Diese sind:
Belgien: ABN AMRO, Kortijksesteenweg 302, 9000 Gent, Belgium; Deutschland: MainFirst Affiliated Fund Managers (Deutschland) GmbH, Kennedyallee 76, D-60596 Frankfurt am Main, Deutschland; Finnland: Skandinaviska Enskilda Banken P.O. Box 630, FI-00101 Helsinki, Finland; Frankreich: Société Générale Securities Services, Société anonyme, 29 boulevard Haussmann, 75009 Paris, France; Italien: Allfunds Bank Milan, Via Bocchetto, 6, 20123 Milano MI, Italy; Lichtenstein: Bendura Bank AG, Schaaner Strasse 27, 9487 Gamprin-Bendern, Lichtenstein; Luxemburg: DZ PRIVATBANK S.A., 4, rue Thomas Edison, L-1445 Strassen; Österreich: Raiffeisen Bank International, Am Stadtpark 9, A-1030 Wien, Österreich; Portugal: BEST - Banco Eletronico de Servico Toal S.A., Praca Marques de Pombal, 3A,3,Lisbon; Schweden: MFEX Mutual Funds Exchange AB, Grev Turegatan 19, Box 5378, SE-102 49, Stockholm, Sweden; Schweiz: Vertreterin: IPConcept (Schweiz) AG, Münsterhof 12, Postfach, CH-8022 Zürich, Zahlstelle: DZ PRIVATBANK (Schweiz) AG, Münsterhof 12, CH-8022 Zürich; Spanien: Societe Generale Sucursal en Espana, Calle Cardenal Marcelo Spinola 8. 4t planta. 28016 Madrid, Spain; UK: Société Générale Securities Services, Société Anonyme (UK Branch), 5 Devonshire Square, Cutlers Gardens, London EC2M 4TL, United Kingdom.
Die Verwaltungsgesellschaft kann aus strategischen oder gesetzlich erforderlichen Gründen unter Beachtung etwaiger Fristen bestehende Vertriebsverträge mit Dritten kündigen bzw. Vertriebszulassungen zurücknehmen. Anleger können sich auf der Homepage unter www.mainfirst.com und im Verkaufsprospekt über Ihre Rechte informieren. Die Informationen stehen in deutscher und englischer Sprache, sowie im Einzelfall auch in anderen Sprachen zur Verfügung. Es wird ausdrücklich auf die ausführlichen Risikobeschreibungen im Verkaufsprospekt verwiesen.
Diese Veröffentlichung unterliegt Urheber-, Marken- und gewerblichen Schutzrechten. Eine Vervielfältigung, Verbreitung, Bereithaltung zum Abruf oder Online-Zugänglichmachung, Übernahme in andere Webseiten, der Veröffentlichung ganz oder teilweise, in veränderter oder unveränderter Form, ist nur nach vorheriger, schriftlicher Zustimmung von MainFirst zulässig.

Copyright © 2021 MainFirst Gruppe (bestehend aus zur MainFirst Holding AG gehörenden Unternehmungen, hier „MainFirst“). Alle Rechte vorbehalten.

Zum Newsroom

NEWSLETTER

Klar. Informativ. Zeitnah.


Der Newsletter des MainFirst Asset Managements greift u. a. mit Marktberichten, Factsheets, Events/Webinare die wichtigsten Investmentthemen auf. Bleiben Sie immer auf dem Laufenden.


jetzt anmelden