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  Video: STRUKTURELLE TRENDS SIND WICHTIGER ALS DER KONJUNKTURZYKLUS – FÜNF FRAGEN AN ADRIAN DANIEL

Der MainFirst Absolute Return Multi Asset, gemanagt von Adrian Daniel, setzt auf eine nachhaltige Investmentstrategie, mit dem Ziel, eine Rendite von mindestens 5 Prozent pro Jahr zu erzielen. Dieses Ziel hat er seit Auflage des Fonds vor genau 5 Jahren (29.04.2013) übertroffen (Stand 30.04.2018, Anteilsklasse C, ISIN LU0864714935). Warum er hierbei auf strukturelle Trends setzt, sehen Sie im Video.

  Mit nachhaltigen Trends attraktive Renditen erzielen

Anleger stehen immer wieder vor großen Herausforderungen. Angesichts der stetig niedrigen Zinsen und der Wahrscheinlichkeit, dass diese in den nächsten Jahren auch nicht wieder auf frühere Niveaus zurückgehen werden, suchen Anleger nach Alternativen. Eine gute Möglichkeit sind hier Multi-Asset-Fonds mit fundierter Investmentstrategie. Der MainFirst Absolute Return Multi Asset, geleitet von Adrian Daniel, setzt auf eine nachhaltige Investmentstrategie, die zum Ziel hat, eine Rendite von mindestens 5 Prozent bei angemessener Volatilität zu erzielen. Dies ist seit Auflage (30.04.2013) mit einer annualisierten Wertentwicklung von 5,68 Prozent bei einer durchschnittlichen Volatilität von 5,1 Prozent auch gelungen (Stand 29.03.2018, Anteilsklasse C, ISIN LU0864714935).    

Der Investmentansatz von Adrian Daniel und seinem Team setzt vor allem auf langfristige, strukturelle Trends wie Digitalisierung und Automatisierung. Diese bringen einerseits ein hohes Wachstumspotential mit sich und andererseits sind solche strukturellen Entwicklungen deutlich aussagekräftiger als makroökonomische Zyklen. Denn je mehr sich die genannten Technologien weiterentwickeln, desto stärker nehmen sie wiederum Einfluss auf übliche makroökonomische Daten, die von den Kapitalmärkten für ihre Anlagestrategie bewertet werden. So kann das Team anhand detaillierter Analysen besonders früh in neue Entwicklungen einsteigen und besonders attraktive Renditen mitnehmen.

Die Digitalisierung hat in vielen Geschäftsbereichen große Veränderungen bewirkt. Amazon hat ein großes E-Commerce-Imperium aufgebaut und damit den etablierten Einzelhandel nachhaltig verändert. Google und Facebook haben durch ihre digitalen Online-Plattformen zur Vernetzung von Menschen und Nachrichten Informationsstrukturen verändert. Das hat auch zu großen Änderungen auf den Kapitalmärkten geführt, so dass viele digitale Unternehmen (wie Apple oder Alphabet) heute die höchste Marktkapitalisierung aufweisen.

Ähnlich durchbricht die fortschreitende Automatisierung verschiedene Ebenen. Hierzu gehört das Gefüge des Lohn-Preis-Niveaus. Während gering qualifizierte Arbeitskräfte eher weniger verdienen, steigen die Löhne qualifizierter Arbeitskräfte. Gleichzeitig generieren Unternehmen mit Hilfe der Automatisierung höhere Einnahmen. Die höhere Produktivität bei niedrigeren Kosten ermöglicht es, mehr Gewinn zu erwirtschaften oder neue Geschäftsbereiche aufzubauen. Nachhaltige Wertsteigerung findet sehr stark in innovativen Geschäftszweigen statt. Investition in Unternehmen, die strukturelle Trends vorantreiben, hat dadurch auf der Aktienseite des Fonds signifikant zur Performance über die letzten Jahre beigetragen.

Doch auch bei Anleihen gilt es langfristig zu denken und dabei die Geschäftsmodelle der Emittenten auf strukturelle Veränderungen und disruptive Technologien zu analysieren. So galt z. B. Toys R Us Anfang des Jahrtausends noch als Vorzeigeunternehmen im Kreditmarkt und musste kürzlich aufgrund des Wettbewerbs durch E-Commerce Insolvenz anmelden. Solche Risiken gilt es frühzeitig zu erkennen. Mit der weitsichtigen Perspektive werden zudem übergeordnete Entwicklungen für die Zinsmärkte, wie die geringe Kerninflation, trotz der Diskussion um ein baldiges Ende des Anleiheaufkaufprogramms der EZB nicht außer Acht gelassen. Während die Durationen im Fonds am Jahresanfang aufgrund der attraktiven Renditemöglichkeiten auf 4,8 Jahre verlängert wurden, sind sie nun wieder bei unter 4 Jahren. Insgesamt werden im Portfolio ca. jeweils 30 Prozent Unternehmens- und 20 Prozent Staatsanleihen gehalten, um auch hier ein optimales Chance-Risiko-Profil zu erreichen.  

Diese Mischung aus einem flexiblen Ansatz und der Konzentration auf langfristig geltende strukturelle Trends kann Anlegern in Europa eine interessante Anlagemöglichkeit bieten. Denn Faktoren wie Digitalisierung und Automatisierung sind neben den Veränderungen in der Demographie wichtige Gründe für die niedrige Kerninflation in der Eurozone. Auch angesichts der erwähnten niedrigen Zinsen bietet die Anlage in den global anlegenden MainFirst Absolute Return Multi Asset also eine attraktive Renditequelle für risikobewusste Investoren.

  4 MainFirst Fonds mit Lipper Fund Awards ausgezeichnet
Bei den diesjährigen Lipper Fund Awards konnte MainFirst gleich mehrere Auszeichnungen entgegennehmen.

Seit mehr als drei Jahrzehnten werden mit den Lipper Fund Awards in über 20 Ländern sowohl Investmentgesellschaften wie auch Fonds ausgezeichnet, die durch eine herausragende risikoadjustierte Performance in ihrer jeweiligen Wettbewerbsgruppe überzeugen. 

Gleich mehrfach ausgezeichnet wurde der MainFirst - Emerging Markets Corporate Bond Fund Balanced (ISIN LU0816909955), gemanagt von unseren mit AAA-Rating von Citywire bewerteten Fondsmanagern Cornel Bruhin, Dorothea Fröhlich und Thomas Rutz. Der Fonds konnte den Award in der Kategorie Bond Emerging Markets Global Corporates über fünf Jahre in sieben Regionen (Europa, Deutschland, Frankreich, den Niederlanden, Skandinavien, der Schweiz und dem Vereinigten Königreich) sowie über drei Jahre in Skandinavien für sich verbuchen. Der vom gleichen Team verantwortete MainFirst - Emerging Markets Credit Opportunities Fund (LU1061983901) konnte in der Kategorie Bond Emerging Markets Global HC über drei Jahre in den Niederlanden punkten. 

Olgerd Eichler, Evy Bellet und Alexander Dominicus verantwortete MainFirst - Germany Fund (LU0390221256) wurde neben weiteren Auszeichnungen, wie dem Euro Fund Award und dem Deutschen Fondspreis, von Lipper zum dritten Mal in Folge in der Kategorie Equity German Sm & Mid Cap über fünf Jahre in Deutschland ausgezeichnet. 

Der MainFirst - Absolute Return Multi Asset (LU0864714000) von Adrian Daniel, Frank Schwarz, Patrick Vogel und Jan-Christoph Herbst konnte in der Kategorie Absolute Return EUR High in der Schweiz über 3 Jahre überzeugen. Adrian Daniel und Patrick Vogel erhielten 2017 auch die Auszeichnung Best Fund Manager 2017 Italy (Mixed Assets - Absolute Return) von Citywire. 

Für das von Thomson Reuters verliehene Lipper Fund Award werden jedes Jahr Investmentfonds mit einer Wertentwicklungshistorie von mindestens 36 Monaten analysiert. Die Fonds, die innerhalb ihrer Vergleichsgruppe über drei, fünf oder zehn Jahre die jeweils beste risikoadjustierte Wertentwicklung erzielt haben, werden mit einem Lipper Fund Award prämiert. 

  Die wertvollsten Unternehmen jetzt und 2025 – Frank Schwarz im Interview mit Focus Money

Derzeit führen Apple, Alphabet und Microsoft die Liste der größten Unternehmen an. Laut Frank Schwarz werden es 2025 zwei Chinesen sein: Alibaba und Tencent. Warum dies der Fall sein wird erklärt der Fondsmanager des MainFirst Global Equities Fund in Focus Money.

  Neuer Vorstand bei der MainFirst Bank AG

Frankfurt am Main, 22. März 2018 – Die MainFirst Bank AG erhält einen neuen Vorstand: Ebrahim Attarzadeh wurde vom Aufsichtsrat mit Wirkung zum 1. April 2018 zum Vorstandsmitglied der MainFirst Bank AG ernannt. Er wird zusammen mit dem Vorstandsmitglied Björn Kirchner ab dem 1. Mai 2018 eine Doppelspitze für die MainFirst Bank AG bilden. Wie bereits im Juli 2017 bekannt gegeben, wird der bisherige Vorstandsvorsitzende Andreas Haindl zum 30. April 2018 mit Auslaufen seines Vertrages auf eigenen Wunsch aus dem Unternehmen ausscheiden.

Ebrahim Attarzadeh ist seit 2006 bei MainFirst tätig. Zunächst begann er im Sales Trading und übernahm dort 2008 die Leitung. Seit 2011 verantwortete er den Bereich Equities. Seine Karriere begann Attarzadeh 2002 bei der Deutschen Bank in Frankfurt. Björn Kirchner ist bereits seit 2007 Mitglied des Vorstands der Bank. Von 2003 bis 2007 leitete er den Bereich Equity Research, seitdem war er als Chief Financial Officer der MainFirst Bank AG tätig.

Die Hauptversammlung der MainFirst Bank AG hat zudem Marc-Antoine Bree in den Aufsichtsrat gewählt. 

Der Aufsichtsratsvorsitzende Marc-Antoine Bree kommentiert: „Mit der Ernennung von Ebrahim Attarzadeh zum Vorstand der MainFirst Bank AG stellen wir die angekündigte interne Lösung und angestrebte Kontinuität in der Führung durch eine kompetente Persönlichkeit sicher. Im Hinblick auf den Weggang unseres langjährigen Vorstandsvorsitzenden Andreas Haindl zum April 2018 haben wir mit dem Tandem aus Ebrahim Attarzadeh und Björn Kirchner eine ideale Nachfolgelösung gefunden, um die erfolgreiche Positionierung der Bank in den kommenden Jahren weiter ausbauen zu können.

Der Aufsichtsrat dankt Andreas Haindl für seine hervorragende Arbeit und Leistung beim Aufbau und der Entwicklung der MainFirst Bank AG, die er seit 2006 entscheidend mitgeprägt hat. Gremien und Mitarbeiter werden ihm verbunden bleiben und begleiten ihn für seinen weiteren Weg mit den besten Wünschen.“

 

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  Auf- und Absteiger: Das sind die größten Unternehmen der Welt im Jahr 2025

Frankfurt am Main, 12. März 2018 – Bis zum Jahr 2025 wird sich auf der Liste der weltweit größten Unternehmen einiges verändern. Eine aktuelle Prognose von MainFirst Asset Management ergibt: Während heute Apple, Alphabet und Microsoft die höchste Marktkapitalisierung aufweisen, werden 2025 voraussichtlich Alibaba, Tencent und Amazon das Ranking anführen. „Sie profitieren in den kommenden Jahren von den Zukunftsthemen E-Commerce, künstliche Intelligenz, digitale Werbung und selbstfahrende Autos“, erklärt Frank Schwarz, der die Analyse geleitet hat. Mit dem von ihm gemanagten MainFirst – Global Equities Fund investiert Schwarz seit fünf Jahren erfolgreich in Börsenunternehmen, die von solchen Trends profitieren. Im Jahr 2017 hat der Fonds eine Wertentwicklung von 39 Prozent erzielt, seit der Auflegung vor fünf Jahren von 125 Prozent. [1] „Die voraussichtlichen Verschiebungen bis 2020 sind bereits nahezu in den Aktienkursen eingepreist, deshalb werfen wir unseren Blick weiter voraus, um die besten Investmentchancen zu identifizieren“, so der Fondsmanager, der mit seinem Team ein Universum von rund 700 globalen Unternehmen beobachtet. 

Deutsches Know-how wandert ab
Auffällig ist, dass bis 2025 die regionale Verschiebung zugunsten von Asien zunehmen wird. „Unter den bedeutendsten 20 Konzernen werden dann die meisten ihren Sitz in China, Südkorea und Taiwan haben. Nur die US-Westküste rund ums Silicon Valley kann als Standort noch mithalten. Europa hingegen ist völlig abgehängt – und ein Comeback erscheint nicht realistisch“, kommentiert Schwarz. 2017 hatten mit Nestle und AB Inbev noch zwei Unternehmen unter den Top-20 ihre Zentrale in Europa, schon ab 2020 erwarten die MainFirst-Experten, dass kein einziges europäisches Unternehmen es mehr in die Liste schafft. „Vor 50 Jahren war das noch ganz anders, als Konzerne aus der Automobil-, Öl- und Stahlbranche ganz oben standen. Nun aber booten Technologiewerte alle anderen aus“, erklärt Schwarz. Als Gründe nennt er: „Hierzulande sind eher globale Markenhersteller sowie Luxusgüterproduzenten zuhause. Die USA beispielsweise profitieren von der Einwanderungspolitik der letzten Jahrzehnte gepaart mit den Aufstiegschancen im Bildungssystem sowie einer starken Venture-Capital-Szene: Viele Kinder von Immigranten sind als Gründer außerordentlich erfolgreich geworden – ein Beispiel ist Sergey Brin, einer der Google-Gründer.“ In Deutschland hemmten die politischen Rahmenbedingungen sowie das unterentwickelte digitale Netz technologische Entwicklungen, kritisiert Schwarz. „Die besten deutschen Köpfe sind daher abgewandert und haben die zweite und dritte Führungsebene von Unternehmen wie Amazon oder Microsoft erobert.“

 

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[1] MainFirst - Global Equities Fund (C), Stand: 08.03.2018, ISIN: LU0864710602.

 

 

 

  MEHRFACH AUSGEZEICHNET - MAINFIRST EMERGING MARKETS TEAM
Herzlichen Glückwunsch an unser MainFirst Emerging Markets Team!

Das Emerging Markets Team von MainFirst, bestehend aus Cornel Bruhin, Dorothea Fröhlich und Thomas Rutz, kann einen langjährigen Track Record im Management von Fonds und Mandanten über die verschiedenen Anlageklassen wie Renten, Aktien und Währungen vorweisen. Das Team verantwortet aktuell den MainFirst Emerging Markets Corporate Bond Fund Balanced, sowie den MainFirst Emerging Markets Credit Opportunities Fund - und das sehr erfolgreich. Seit Auflage erzielten beide Fonds eine Performance von 35,8 % bzw. 23,6 %. Im Februar 2018 wurden die Fondsmanager mit einem AAA-Rating von Citywire bewertet. Zusätzlich wurden beide Fonds mit einem Fünf-Sterne-Rating von Morningstar und der MainFirst Emerging Markets Corporate Bond Fund Balanced mit dem €uro-FundAward ausgezeichnet.

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  In die globalen Unternehmen der Zukunft investieren

Der MainFirst Global Equities Fund investiert in globale Unternehmen, die strukturelle Trends anführen und hohe Wachstumsraten verzeichnen. Mit diesem Ansatz hat er seit seiner Auflegung vor fast fünf Jahren eine Performance von 132 Prozent erzielt und den MSCI World in Euro um 51 Prozent outperformt. [1]

Der Ansatz des Global-Equity-Teams um Frank Schwarz besteht darin, globale Unternehmen zu suchen, die langfristig – d. h. über sieben Jahre oder mehr – das höchste Wachstumspotenzial haben. Das Team ist nicht auf kurzfristige Sektorrotationen fokussiert und lässt geringfügigere und kurzfristige Schwankungen der Aktienmärkte außer Acht. Es untersucht vielmehr, welche strukturellen Trends mit hoher Wahrscheinlichkeit die Zukunft gestalten werden, und somit, welche Unternehmen wahrscheinlich eine Vorreiterrolle bei der Förderung und Entwicklung dieser Trends spielen. Drei dieser bedeutenden Trends sind E-Commerce, digitale Werbung und künstliche Intelligenz (KI).

Die weltweite Wachstumsrate von E-Commerce für 2018 wird auf 21 Prozent geschätzt. Die beiden größten Unternehmen sind Amazon in den USA und Alibaba in China. 
Die Marktdurchdringung von Amazon in den USA liegt derzeit bei 42 Prozent des Onlineumsatzes und 4 Prozent des gesamten Einzelhandelsumsatzes, und die Plattform ist weltweit (China ausgenommen) die Nummer eins. Beide Unternehmen entwickeln beständig ihre Produktpalette weiter und nutzen Daten, um auf neue Entwicklungen und Trends zu reagieren und damit ihre Stellung als Branchenführer zu festigen. Der gesamte Nettoumsatz von Amazon im Jahr 2017 belief sich auf fast 178 Mrd. USD gegenüber knapp 136 Mrd. USD im Jahr 2016. Wenngleich Amazon eine Reihe von eigenen Produkten wie Werbung, Amazon Web Services, und den Amazon Echo hat, entfiel der größte Teil des Nettoumsatzes im Jahr 2017 auf den Online-Verkauf von Einzelhandelsprodukten.[2] Schätzungen zufolge wird sich die prognostizierte Bewertung für 2019 auf das 7-fache des Bruttobetriebsgewinns und auf das 2,5-fache der Umsatzerlöse belaufen. 
Alibaba hatte bereits 2014 eine Marktdurchdringung von 80 Prozent im chinesischen E-Commerce und einen Anteil von 10 Prozent am gesamten Einzelhandel.[3] Sein Gross Merchandising Value wuchs 2017 um 22 Prozent auf 547 Mrd. USD in China. Die hohe Wachstumsrate des Unternehmens wird sich voraussichtlich über die kommenden Jahre halten, da es weiter in sein Einzelhandels-, Cloud- und Finanzgeschäft investiert.

2016 überstieg der Umsatz mit digitaler Werbung zum ersten Mal den von TV-Werbung. Allein in den ersten sechs Monaten von 2017 verzeichnete digitale Werbung ein Wachstum von 23 Prozent im Jahresvergleich auf 40 Mrd. USD. 
Facebook erzielte 2017 einen Umsatz mit Werbung in Höhe von 40,7 Mrd. USD im Vergleich zu 27,6 Mrd. USD im Jahr 2016.[4] Facebook hat derzeit insgesamt 2,1 Mrd. Nutzer, WhatsApp 1,5 Mrd., Messenger 1,3 Mrd. und Instagram 0,8 Mrd. – wobei Instagram die höchste Wachstumsrate hat. 
Auch Tencent, der Betreiber eines sozialen Netzwerks in China, der für seinen Mitteilungsdienst WeChat bekannt ist, verfügt über ein schnell wachsendes Geschäft mit Online-Werbung. 2017 wies das Unternehmen einen Umsatzanstieg für das dritte Quartal von 61 Prozent aus, sein Umsatz mit Online-Werbung stieg um 48 Prozent, und diese Wachstumsrate wird sich wahrscheinlich fortsetzen, da das Unternehmen Marktanteile hinzugewinnt.[5] 

Ein weiterer Trend, der sich immer mehr zu einer langfristigen fundamentalen Größe etabliert, ist KI. Während der weltweite Umsatz mit KI-Chips 2016 noch bei 3,2 Mrd. USD lag, geht man davon aus, dass er bis 2025 auf fast 90 Mrd. USD steigen wird.[6]  
Nvidia, bekannt als Hersteller von Grafikkarten, die ursprünglich nur für Gaming-Anwendungen konzipiert waren, hat eine Diversifizierung in KI-optimierte Computer-Chips vollzogen, die jetzt auch für Datenzentren zur Verfügung stehen und einen schnell wachsenden Anteil des Geschäfts ausmachen. Der Umsatz der Datenzentren machte im letzten Quartal 2017 rund 20,8 Prozent aus (gegenüber 13,6 Prozent im Vorjahr), was bedeutet, dass dieses Geschäftsfeld im letzten Quartal 2017 im Jahresvergleich ein Wachstum von 104 Prozent verzeichnet hat. Man geht davon aus, dass diese hohen Wachstumsraten anhalten werden. 
Keyence ist ein wichtiger Akteur im Bereich künstliche Intelligenz und Robotik und stellt hochentwickelte Sensoren für Automatisierungsanwendungen her sowie Barcode-Leser und digitale Mikroskope. Das Unternehmen profitiert stark vom Boom in der Industrieautomatisierung und vom Bedarf des „Internet der Dinge“ an Sensoren und Konnektivität. Zudem produziert es 3-D-Sichtsysteme, ein Segment, das jährlich um 30 Prozent wächst.[7] Seine Umsatzerlöse wuchsen über das Jahr 2017 um fast 22 Prozent, und der Nettogewinn stieg um 30 Prozent.[8] 

Strukturelle Trends, die mit diesen oder vergleichbaren Raten wachsen, sind der Grund für die Wahl dieses Ansatzes, um attraktive Renditen für Anleger zu erzielen, was seit der Auflegung des MainFirst Global Equities Fund C am 1. März 2013 zu einem Alpha von 51 Prozent gegenüber dem MSCI World Index geführt hat.

 


[1] *MainFirst Global Equities Fund C, ISIN: LU0864710602, Stand: 31.01.2018.

[2] https://www.statista.com/statistics/266282/annual-net-revenue-of-amazoncom/ 

[3] https://www.forbes.com/sites/quora/2014/05/08/how-did-alibaba-capture-80-of-chinese-e-commerce/#60fe02759edd

[4] https://www.statista.com/statistics/277229/facebooks-annual-revenue-and-net-income/ 

[5] http://adage.com/article/digital/tencent-quarterly-sales-jump-61-boosted-ads-a-hit-mobile-game/311315/

[6] https://www.tractica.com/newsroom/press-releases/artificial-intelligence-software-market-to-reach-89-8-billion-in-annual-worldwide-revenue-by-2025/  [7] https://www.barrons.com/articles/keyence-leading-japans-new-wave-of-tech-giants-1515815938

[8] Quelle: Bloomberg

 

 

  Turbulente Börsenzeiten kein Grund zur Sorge

Thomas Meier, Head of Equity Fund Management, erklärt im Interview bei ntv wie er die Kursentwicklungen einschätzt und warum er weiterhin zuversichtlich ist.

https://www.n-tv.de/mediathek/videos/geldanlage-check/Turbulente-Zeiten-an-den-Boersen-article20281655.html

Eine ausführlichere Einschätzung zu den Gründen für die Schwankungen finden Sie unter:

https://www.facebook.com/teleboerse/videos/10156070445486303/ 

  ERNEUT MEHRFACH AUSGEZEICHNET: DIE FONDS VON MAINFIRST

Auch zum Jahresauftakt 2018 freut sich MainFirst wieder darüber, dass eine große Anzahl seiner Fonds von verschiedenen Seiten für ihre Leistungen ausgezeichnet wurden. 

Zuletzt erhielt der MainFirst Germany Fund (A) den Deutschen Fondpreises in der Kategorie Aktienfonds Deutschland. Mit ihm werden Gesellschaften für ihre besonders "herausragenden" Anlageergebnisse ausgezeichnet. Der Fonds wird von den Portfoliomanagern Olgerd Eichler, Evy Bellet und Alexander Dominicus gemanagt und erzielte im Jahr 2017 eine Performance von 35,38 Prozent, womit er seine Benchmark den HDAX um 20,58 Prozent übertraf.   

Gleich 5 der MainFirst Fonds erhielten ein Euro Fund Award, mit dem die Finanzen Verlag GmbH die besten Fonds des Jahres in Deutschland ausgezeichnet. Hierzu gehörten folgende Fonds:

MainFirst Absolute Return Multi Asset (A) in der Kategorie “Absolute Return / sonstige Strategien” für ein Jahr (1. Platz) und drei Jahre (2. Platz).

MainFirst Emerging Markets Corporate Bond Fund Balanced (A) in der Kategorie „Rentenfonds Schwellenländer“ drei Jahre (2. Platz) und fünf Jahre (3. Platz).

MainFirst Germany Fund (A) in der Kategorie „Aktienfonds Deutschland / Nebenwerte“ für drei Jahre (3. Platz) und fünf Jahre (2. Platz).

MainFirst Global Equities Fund (A) in der Kategorie „Aktienfonds International“ für ein Jahr (1. Platz) und drei Jahre (2. Platz).

MainFirst Top European Ideas Fund (A) in der Kategorie „Aktienfonds Europa“ für ein Jahr (3. Platz).

 

Auch Morningstar vergab 5 der MainFirst Fonds das höchste Rating von 5 Sternen und 2 Fonds das zweithöchste Rating von 4 Sternen:

MainFirst Absolute Return Multi Asset (C) in der Kategorie EUR Flexible Allocation – Global

 MainFirst Emerging Markets Corporate Bond Fund Balanced (C) in der Kategorie Global Emerging Markets Corporate Bond 

 MainFirst Emerging Markets Credit Opportunities Fund (C) in der Kategorie Global Emerging Markets Corporate Bond

 MainFirst Germany Fund (C) in der Kategorie Germany Small/Mid-Cap Equity

 MainFirst Global Equities Fund (C) in der Kategorie Global Large-Cap Growth Equity

MainFirst Classic Stock Fund (C) in der Kategorie Eurozone Flex-Cap Equity

 MainFirst Top European Ideas Fund (C) in der Kategorie Europe Flex-Cap Equity

 

 

  Auch 2018 erfolgreich in deutsche Nebenwerte investieren – Fünf Fragen an Olgerd Eichler

Im Video erklärt Olgerd Eichler das Erfolgsrezept des MainFirst Germany Fund, der über fünf Jahre eine Performance von 188 Prozent erzielt hat. 

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  Bessere Renditen als der Markt

Thomas Rutz, Fondsmanager der MainFirst Emerging Markets Fonds, erklärt im Finanzguide, wie man mit Anlagen in Emerging Markets attraktive Renditen generieren kann.

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  Video über das Generieren marktunabhängiger Renditen

Mit konservativem Anlageprofil von positiven und negativen Kapitalmärkten profitieren? Im Video spricht Björn Esser, einer der Fondsmanager des MainFirst Diversified Alpha darüber, wie das Team 4 unkorrelierte Strategien nutzt, um bestmögliche Renditen für Investoren zu erzielen.

  Erfolgreich mit dem Relative-Value-Prinzip in Emerging Markets investieren

Im Video von Citywire erklärt Thomas Rutz die Anlagephilosophie und den Investmentprozess, den das Team anwendet, um z. B. eine Performance von YTD 17% zu erzielen (MainFirst EM Corporate Bond Fund Balanced (C), Stand 30.11.2017). Wichtig sind genaue Analyse und Kenntnis der Länder und Sektoren, um erfolgreich benchmarkunabhängig zu investieren. 

Sehen Sie das Video

  Ausblick 2018: Welche Zukunftsaktien Outperformance bieten könnten

Frankfurt am Main, 11. Dezember 2017 Anleger brauchen keinen langen Atem, um von Zukunftsthemen wie Digitalisierung, künstlicher Intelligenz, Automatisierung oder autonomem Fahren zu profitieren. Denn Unternehmen mit strukturell wachsenden Geschäftsmodellen dürften bereits 2018 eine Outperformance gegenüber dem Gesamtmarkt bieten. Dieser Ansicht ist Frank Schwarz, Fondsmanager des MainFirst Global Equities Fund. „Derartige Zukunftsthemen dürften sich im kommenden Jahr in einem für Aktien unverändert förderlichen Umfeld als Performance-Treiber erweisen“, erklärt Fondsmanager Schwarz, zu dessen Top-Positionen derzeit unter anderem Facebook, NVIDIA und Tencent zählen.

Die Macht der Plattformen wächst

Ein starkes Wachstum erwartete der Experte vor allem durch Online-Plattformen, die ihre Geschäftsmodelle 2018 noch stärker monetarisieren könnten. „Die Macht der Plattformen wächst, insbesondere die der etablierten Platzhirsche. Grund ist die steigende Bedeutung digitaler Werbung – schon heute entfällt ein Viertel aller digitalen Werbeumsätze weltweit auf Google, weitere zehn Prozent auf Facebook“, so Schwarz. Prognosen des Marktforschungsunternehmen eMarketer zufolge werden die weltweiten Werbeumsätze im kommenden Jahr um fast acht Prozent auf rund 629 Milliarden US-Dollar steigen. Ende 2017 werden die globalen Umsätze digitaler Werbung erstmalig die der TV-Werbung überstiegen haben. Insbesondere bei Facebook sieht Schwarz Potenzial für wachsende Werbebudgets: „Die Nutzerzahlen sowohl von Facebook inklusive des dazugehörigen Messengers als auch vom eigenständigen Messenger-Dienst WhatsApp sowie der Foto- und Videoplattform Instagram steigen seit Jahren konstant. Insbesondere das Werbepotenzial von Instagram wird unserer Meinung nach vom Markt massiv unterschätzt.“ Eine noch stärkere Wachstumschance sieht der Experte beim asiatischen Marktführer Tencent, der als Betreiber des Messaging Dienstes WeChat eine Monopolstellung am asiatischen Markt besitzt. Auch die großen Player im Bereich e-Commerce dürften dem klassischen Einzelhandel weiter Marktanteile abnehmen, wovon die Marktführer Amazon im Westen und Alibaba in China am meisten profitieren dürften.

Automatisierung und autonomes Fahren erfordern zunehmend Rechenleistung

Eine weitere vielversprechende Aktie für 2018 ist Schwarz zufolge NVIDIA, der Marktführer im Bereich Grafikprozessoren und Chipsätze: „NVIDIA profitiert nicht nur von einer wachsenden Computerspiel-Industrie, die durch Trends wie Virtual Reality immer höhere Grafikleistungen benötigen wird, sondern auch von weiteren Zukunftstrends“, so Schwarz. So fertigt NVIDIA beispielsweise Chips für Datencenter, in denen künstliche Intelligenz zur Anwendung kommt, sowie solche für den Bereich autonomes Fahren. Hier sieht Schwarz das Unternehmen im Vergleich zur Konkurrenz so stark aufgestellt, dass er es für möglich hält, dass NVIDIA bis zum Jahr 2025 das nach Marktkapitalisierung viertgrößte Unternehmen der Welt werden könnte. Auch den japanischen Automatisierungstechnik-Konzern Keyence hält Schwarz für einen vielversprechenden Titel, der sowohl vom autonomen Fahren als auch dem verstärkten Einsatz von Robotern in der Produktion profitieren wird.

„Mit diesen und ähnlich zukunftsorientierten Titeln aus Branchen wie beispielsweise der Halbleiterautomatik ist uns im laufenden Jahr eine Outperformance von gut 33 Prozentpunkten[1] gegenüber dem MSCI World in Euro gelungen“, berichtet Schwarz und ergänzt: „Wir sind davon überzeugt, dass die Aktien in unserem Portfolio das Potenzial besitzen, 2018 einen Umsatz- und Gewinnzuwachs von etwa 20 Prozent zu erzielen.“

 

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[1] Stand 30. November 2017, MainFirst Global Equities Fund (C), ISIN: LU0864710602.

  SJB FondsEcho zum MainFirst Absolute Return Multi Asset

"Wer der Volatilität der Finanzmärkte trotzen und zugleich nicht auf attraktive Renditen verzichten will, ist bei diesem flexiblen Multi-Asset-Fonds bestens aufgehoben!"

Lesen Sie hier die vollständige Kolumne von Gerd Bennewirtz, Autor des SJB FondsEcho.

  Das MainFirst Multi Asset Team informiert - der Jahresrückblick 2017

Die Fondsmanager des MainFirst Absolute Return Multi Asset und des MainFirst Global Equities Fund blicken normalerweise mehrere Jahre in die Zukunft, um wertvolle Ideen für ihre Kunden zu entwickeln. Heute nehmen sie jedoch einmal eine andere Perspektive ein und richten ihren Blick zurück auf das Jahr 2017.

  Kein Vorbeikommen an den Emerging Markets

Cornel Bruhin, Portfoliomanager bei MainFirst, erklärt warum Schwellenländer aktuell stark und stabil sind und somit eine attraktive Investmentmöglichkeit bieten.

Lesen Sie den vollständigen Artikel, veröffentlicht in der Börsenzeitung, hier.

  Ausgezeichnetes Fondsmanagement - Citywire Italy Award „Best Fund Manager 2017“

MainFirst freut sich gemeinsam mit Adrian Daniel und Patrick Vogel über die Verleihung des Citywire Italy Awards „Best Fund Manager 2017“ in der Kategorie „Mixed Assets – Absolute Return EUR“.

Adrian Daniel und Patrick Vogel managen gemeinsam mit ihrem Team den MainFirst Absolute Return Multi Asset (ISIN LU0864714935).

  MAINFIRST CHARITY DAY - Herzlichen Dank!

Wir möchten uns ganz herzlich bei allen Kunden, Geschäftspartnern und Mitarbeitern für die überaus rege und erfolgreiche Teilnahme an unserem diesjährigen CHARITY DAY bedanken. Mit Ihrem Beitrag gelingt es uns, die Arbeit der MAINFIRST CHARITY auch zukünftig sicherzustellen und viele wichtige soziale Projekte zu unterstützen. Herzlichen Dank!

 

 

  Automatisierung ist auf dem Vormarsch und bietet interessante Investitionsmöglichkeiten

Automatisierung und insbesondere Roboter verändern die Gestalt von Fabrikhallen sowie Produktionszeiten und Produktionskosten: Von der Herstellung eines iPhones, über kollaborative Roboter an der Seite des Menschen oder aber die Zeit, in der Online-Händler ihre Waren verpacken und liefern können. Für Anleger ergeben sich daraus enorme Chancen, denn die Umsätze von Unternehmen wie Teradyne, Keyence und Ocado schnellen in die Höhe. Allein in diesem Jahr ist Teradyne um 70 Prozent gewachsen, und Keyence verzeichnete Ende 2016 einen Umsatz von 379.282 Mio. JPN (entsprechen 3,4 Mrd. USD, Kurs vom 15.11.2017). Bei Ocado stiegen die Umsätze zwischen 2015 und 2016 um fast 15 Prozent. Der MainFirst Global Equities Fund investiert in wachstumsstarke Unternehmen wie diese, um attraktive Renditen zu erzielen. Daraus ergab sich seit Jahresbeginn eine Performance von 41,5 Prozent*.

Für zukunftsorientierte Anleger lautet die entscheidende Frage, ob diese Trends vermutlich anhalten und weiterhin attraktive Renditen abwerfen werden. Nach Aussagen von Frank Schwarz, Lead-Fondsmanager des MainFirst Global Equities Fund, der von Investment Europe für die Fund Manager of the Year Awards nominiert wurde, ist die Automatisierung durch Roboter und Cobots einer von zahlreichen strukturellen Trends, die gerade erst am Anfang stehen. Der Automatisierung liegt ein Markt zugrunde, der die Produktion und Lieferung von Konsumgütern erleichtert und in den kommenden Jahren wahrscheinlich weiteres strukturelles Wachstum verzeichnen wird.

Trends in der Automatisierung

Keyence ist ein führendes Automatisierungsunternehmen aus Japan. Es stellt Sensoren, Steuerungen, Barcode-Leser und viele andere Geräte her, die in der Fertigungsautomatisierung zum Einsatz kommen. Automatisierte Qualitätskontrollen werden also nicht erst am Ende, sondern schon während des gesamten Produktionsprozesses durchgeführt. Fehlerhafte Teile werden dadurch deutlich früher, schneller und effizienter ausgesondert, was die Fertigungskosten senkt. Zu den Lösungen gehören beispielsweise Bildverarbeitungssysteme wie Hochgeschwindigkeitskameras, Smart-Kamera-Sensoren sowie viele ergänzende Dienste.

Ein weiterer bedeutender Akteur am Automatisierungsmarkt ist Teradyne, das derzeit einen Anteil von etwa 60 Prozent am Markt für kollaborative Roboter oder Cobots besitzt. Diese stellen einen zentralen Teil des Produktportfolios des Unternehmens dar, da der aktuelle jährliche Umsatzzuwachs bei 50 Prozent liegt. Teradyne geht davon aus, dass sich diese Wachstumsrate in den nächsten fünf Jahren fortsetzen wird. Cobots arbeiten neben dem Menschen und finden in Produktionsstraßen immer weitere Verbreitung. Sie sind zwar nicht so schnell wie Roboter, aber billiger und mobil, können vielfältige Aufgaben ausführen und einfach durch Nachahmungslernen programmiert werden. Zudem erweitert Teradyne aktuell sein Vertriebsnetz sowie die unterstützende Hard- und Software. Dadurch soll eine breitere Palette von industriespezifischen Aufgaben ausgeführt werden können.

Automatisierung im praktischen Einsatz

Ein bekannter Online-Händler, der auf Automatisierung setzt, ist Amazon. Nach der Übernahme von Kiva im Jahr 2012 entwickelte man hier ein System, das mit Hilfe von mobilen Robotern die Waren zu den Mitarbeitern an den Packstationen transportiert. So müssen sie die einzelnen Artikel einer Bestellung nicht mehr selbst zusammensuchen. Seit der Einführung 2014 in den USA bewegen sich Hunderte dieser Logistikroboter autonom auf eine hochgradig orchestrierte Weise durch das Lager, wodurch Amazon eine größere Auswahl von Waren schneller an eine größere Zahl von Kunden senden kann.

Ein anderes Unternehmen, das von modernster Automatisierung in seinen Prozessen Gebrauch macht, ist Ocado, der weltgrößte Lebensmittelhändler, der ausschließlich online tätig ist. Das Unternehmen versendet derzeit mehr als 200.000 Bestellungen pro Woche an seine Kunden in ganz Großbritannien. Um die Effizienz seiner Prozesse zu verbessern und dadurch sein Wachstum zu beschleunigen, entwickelte Ocado ein eigenes wegweisendes System für die Lagerautomatisierung. Dadurch konnte das Unternehmen seine Effizienz, Skalierbarkeit und Modularität steigern. In seinem neuesten Lager arbeitet eine Flotte von 1.000 Robotern zusammen, um die unter ihnen lagernden Waren zu holen. Ocado gelang es hierdurch, die für die Verpackung einer Bestellung mit 50 Artikeln benötigte Zeit von zwei Stunden auf fünf Minuten zu verkürzen. Die größten Herausforderungen waren die Koordination und die Steuerung des starken Verkehrs und der Kommunikation mit und zwischen den KI-basierten Systemen, damit sie alle nahtlos, effizient und fehlerfrei zusammenarbeiten.

Chancen für Anleger

Angesichts dieser Entwicklungen in der Automatisierung und des steigenden Automatisierungsbedarfs sehen Frank Schwarz und sein Team in diesem Trend großes Potenzial und glauben, dass er lange anhalten wird. Deswegen wird dieses Anlagethema durch das Fondsmanagementteam kontinuierlich überwacht. Das Team wählt dann die Unternehmen mit dem höchsten Potenzial aus und investiert in sie, um attraktive Renditen zu generieren. Durch diesen benchmarkunabhängigen Ansatz erreicht der MainFirst Global Equities Fund seit Auflage im Schnitt jährliche Renditen von 19 Prozent*.

*Stand: 31.10.2017, MainFirst Global Equities Fund (C), ISIN: LU0864710602.

 

 

  Ein gutes Händchen bei deutschen Aktien – der MainFirst Germany Fund

Laut FondsXpress liefert Olgerd Eichler Topleistungen mit dem MainFirst Germany Fund. Lesen Sie eine Analyse der erfolgreichen Fondsstrategie im Artikel.  

  Laut Börse Online glänzt der MainFirst Emerging Markets Corporate Bond Fund Balanced mit hoher Rendite

Anleihen aus Schwellenländern habe ein attraktives Renditepotential und der MainFirst Fonds hat sich attraktiver entwickelt als vergleichbare Schwellenländer-ETFs. Gründe dafür sind das erfahrene Fondsmanagementteam, welches aktiv und frühzyklisch vielversprechende, unterbewertete Anleihen ins Portfolio nimmt.  

  MainFirst Charity Day 2017

Nach dem positiven Feedback unserer Kunden und den seit 2001 erzielten Erlösen von insgesamt über EUR 3,5 Mio. für unser soziales Engagement, findet auch in diesem Jahr wieder ein MAINFIRST CHARITY DAY statt.

Am 16. November werden alle im Equity Brokerage erzielten Erträge an unsere gemeinnützige MAINFIRST CHARITY gGMBH abgeführt und von dort weiter an verschiedene soziale Einrichtungen im In- und Ausland gespendet. Die Auswahl der förderungswürdigen Projekte erfolgt in enger Abstimmung mit den Mitarbeitern in unseren Niederlassungen im In- und Ausland, die direkt oder indirekt einen persönlichen Kontakt zu den jeweiligen Organisationen vorweisen können. Insbesondere begleiten wir die Förderung von sozial benachteiligten Kindern und Jugendlichen, die Bekämpfung und Linderung von unheilbaren Krankheiten, sowie eine allgemeine Verbesserung der Lage von akut in Not geratenen Menschen.

Wir unterstützen bereits seit mehreren Jahren den Deutschen Kinderschutzbund und die Frankfurter Tafel, haben ein Schülerstipendiat für neu zugewanderte Jugendliche übernommen und beteiligen uns an einem geplanten Waisenhaus in Liberia. International sind wir darüber hinaus weiterhin unter anderem unterstützend tätig bei einem Kinder-Hospiz in England, einer Einrichtung für krebskranke Kinder und deren Familien in den Vereinigten Staaten und einer therapeutischen Einrichtung für schwerkranke Kinder in Italien.

Wir hoffen, dass wir die Projekte, die wir bereits seit einigen Jahren betreuen, auch weiterhin unterstützen dürfen, da wir uns hiervon eine gezielte und wirkungsvolle Hilfe versprechen.

Daher freuen wir uns über eine rege Beteiligung und unser Sales-Team steht Ihnen gerne für weitere Rückfragen zur Verfügung.“

  Video zum fünfjährigen Jubiläum des MainFirst Emerging Markets Corporate Bond Fund Balanced

In den 5 Jahren seit seiner Auflage hat der MainFirst Emerging Markets Corporate Bond Fund Balanced mehr als 5 Prozent Rendite pro Jahr erzielt. Erfahren Sie mehr über seine Anlagestrategie vom Portfoliomanager Thomas Rutz. 

  Investmentstrategie mit Fokus auf strukturellen Trends bis 2025 und stark wachsenden Unternehmen

Frank Schwarz, Fondsmanager des MainFirst Global Equities Fund, erläutert, worauf es bei der Investition ankommt: schnelles aber auch langfristiges Wachstum der Unternehmen.

  Attraktive Rendite durch Multi Asset - Fünf Fragen an Adrian Daniel

Adrian Daniel, Fondsmanager des MainFirst Absolute Return Multi Asset, erläutert wie man trotz niedriger Zinsen und mit überschaubarem Risiko attraktive Renditen erzielen kann.

  Der Fonds Analyst lobt die Performancequalität bei MainFirst

Der Artikel bespricht kritisch die Multi-Boutique MainFirst und die Investmentstrategie des MainFirst Global Dividend Stars und kommt zu dem Ergebnis, dass beide „ausgesprochen gut“ sind. 

  Die Macht der Plattformen

Das Konzept der Plattformen scheint unscheinbar und ungefährlich. Im Grunde bieten Plattformen den erforderlichen Raum und die Struktur, um Ideen und Meinungen auszudrücken, sich mit Freunden zu vernetzen, Internetdienste zu finden oder Programme und Apps zu nutzen. Die Beispiele von Facebook und Google ziegen jedoch, dass diese Möglichkeit des Austauschs zwischen Verbrauchern untereinander sowie zwischen Verbrauchern und Herstellern, eingespannt in ein Geschäftsmodell, höchst profitable Unternehmen zutage fördern und tiefgehende Veränderungen in der Geschäftswelt bewirken kann. Wie ist das möglich? 

Das Konzept der Plattform ist eigentlich nicht neu. So waren Basare beispielsweise eine frühe Form der Plattformen.  Kombiniert mit den Möglichkeiten der Informationstechnologie und des Internets ist die Skalierbarkeit jedoch viel schneller, umfassender und günstiger geworden. Hinzu kommt die gezielte Datenanalyse (Data Mining) die dazu beiträgt, die Bedürfnisse der Verbraucher und Hersteller noch besser zu verstehen und das Wachstum damit weiter anzukurbeln.

Im Gegensatz zu herkömmlichen Produktunternehmen schaffen die Betreiber von Plattformen Netzwerke, deren wichtigster Trumpf die Verfügbarkeit eines großen und weitgefächerten Angebots ist. Das kann der Kontakt zu Freunden sein, das Verfolgen von Ereignissen oder das Posten an einer Pinnwand, wie zum Beispiel bei Facebook. Da diese Angebote normalerweise kostenlos oder günstig sind, liegt der Nutzen auf der Hand und ist die Schwelle zum Ausprobieren entsprechend niedrig.

Um diese neuen Geschäftsmodelle so erfolgreich zu machen, wie sie es heute sind, arbeiten die Betreiber der Plattformen ständig daran, die Infrastruktur zu optimieren und neue Angebote und Dienstleistungen hinzuzufügen. Diese werden dann wiederum ständig weiterentwickelt, um sicherzustellen, dass die jeweilige Plattform die Nummer eins bleibt, da sie das größte Netzwerk mit den meisten Möglichkeiten und Verbindungen bietet und zudem durch das beste Kundenerlebnis besticht. Im Übrigen ruhen sich die erfolgreichsten Plattformbetreiber niemals aus und suchen permanent nach innovativen Lösungen, um der Konkurrenz stets einen Schritt voraus zu sein und mit der nächsten bahnbrechenden Erfindung aufzuwarten.

Auf diese Weise wird sichergestellt, dass die Verbraucher die Plattform mögen und auch nutzen. Denn je größer die Zahl der Nutzer ist (und zwar sowohl der Verbraucher als auch der Hersteller) desto attraktiver ist die Plattform. Denn die Verbraucher können an einem Ort alles bekommen und jeden treffen, und Unternehmen machen mehr Umsatz pro Verbraucher. Der dadurch angestoßene positive Kreislauf bewirkt, dass mehr Kunden mehr Unternehmen anlocken, was wiederum mehr Kunden anlockt. Außerdem verfolgen die Betreiber von Plattformen ihre Kunden und kennen damit deren Vorlieben und Bedürfnisse, noch bevor diese sie selbst kennen  (wie Steve Jobs einmal treffend sagte). Mitunter kennen sie sogar wie bei Amazon ihr konkretes Kaufverhalten. Daher manchen neue Features die Plattformen noch attraktiver.

Dementsprechend beherrscht in der Regel eine Plattform die Branche und macht der Konkurrenz das Leben schwer. MySpace und Facebook waren eine Zeitlang Rivalen, bis Facebook die Oberhand gewann. Doch die Plattform-Giganten in China zeigen (unterstützt durch die Regierung), dass an anderen Märkten andere Unternehmen das Rennen machen können.

Ferner kann der Plattformbetreiber völlig andere Regeln festsetzen, die seinem Geschäftsmodell förderlich sind. Persönliche Features und Inhalte können kostenlos, nur für zahlende Kunden oder maßgeschneidert zur Verfügung gestellt oder gestrichen werden. Auch wenn die Inhalte von den Nutzern generiert und frei verfügbar sind, bestimmen die Regeln häufig wie leicht (oder schwer) sie zu exportieren sind. Inhalte können auch in einer bestimmten Weise angeordnet werden. Bezahlte Inhalte wie Werbeanzeigen können beispielsweise oben auf der Seite erscheinen oder wie native Werbung innerhalb des Newsstream von Facebook erscheinen.

Anleger können daraus vor allem Nutzen ziehen, wenn sie neue Trends frühzeitig erkennen und langfristig investieren, um vom gigantischen Wachstum vieler dieser Unternehmen zu profitieren. Das Fondsmanagement-Team um Frank Schwarz hat mit dem MainFirst Global Equities Fund seine Fähigkeiten in diesem Bereich eindrucksvoll bewiesen. Das Team untersucht ausführlich strukturelle Trends und legt seit Langem mit großem Erfolg in Plattformen an, die später die Landschaft dominierten. So investierten sie zum Beispiel schon 2013 in Amazon. Dessen Wert hat sich seither verfünffacht.

  Eichlers Rezept für Outperformance erklärt

Investition in ausgewählte Titel nach intensiver Analyse, damit hat der MainFirst Top European Ideas Fund unter Leitung von Olgerd Eichler in den letzten 10 Jahre deutlich outperformt. 

  10 Jahre im Schnitt 5 Prozent besser als der Index – Olgerd Eichler zum MainFirst Top European Ideas Fund in der Börsenwoche

Eichler erwartet eine freundliche Wirtschaftsentwicklung mit viel Kurspotential am Aktienmarkt und attraktiven Chancen für Anleger. 

  Restrukturierungsinvestments als Portfolioergänzung können hohe Gewinne bringen

Aktieninvestments in Restrukturierungen von Unternehmen werden häufig von Anlegern und Fondsmanagern gemieden. Denn wer investiert schon gerne in angeschlagene Unternehmen, bei denen nicht gesagt ist, dass die Neuausrichtung erfolgreich sein wird? Oder rechtfertigt sich vor Investoren, falls eine im Portfolio gehaltenen Firma die Restrukturierung nicht gelingt? Dabei sind gerade dies Gründe dafür, dass Engagements bei erfolgreichen Restrukturierungen hohe Gewinnchancen haben können, in vielen Fällen sogar deutlich mehr als 100 Prozent.

Gründe für Restrukturierungen 
Es gibt viele Gründe für die Notwendigkeit von Restrukturierungsmaßnahmen: Oft spielt das Management oder eine zu hohe Kostenbasis eine Rolle. In vielen Fällen sind es aber auch Veränderungen im Marktumfeld. So können beispielsweise aufgrund von Überinvestitionen oder Nachfrageschwäche, strukturell oder konjunkturbedingt, Überkapazitäten entstehen. Ebenso kann eine Veränderung der Wettbewerbssituation dazu führen, dass Konkurrenzunternehmen mit besserer Kostenstruktur für niedrigere Preise sorgen und etablierten Unternehmen den Rang ablaufen. Dann stellt sich häufig schleichend ein Verlust der Wettbewerbsfähigkeit ein und damit einhergehend fallende Margen oder sogar negative Ergebnisse. In solchen Fällen können Restrukturierungen die Unternehmen aber jeweils wieder auf einen sehr erfolgreichen Kurs bringen – wenn sie wie gewünscht greifen.

Wichtige Faktoren für das Gelingen 
Ob eine Restrukturierung erfolgreich ist oder nicht, hängt von verschiedenen Faktoren ab. Zunächst ist es wichtig, dass das Unternehmen kein Problem im Produktspektrum hat. Hat das Unternehmen nämlich keine wettbewerbsfähigen Produkte im Vergleich zur Konkurrenz, kann es zwar kurzfristig seine Kostenposition verbessern,  wird aber zukünftig Marktanteile verlieren oder muss die Preise senken, um im Wettbewerb mithalten zu können. Das führt dazu, dass die positiven Effekte der Restrukturierung von den negativen Effekten der fallenden Preise und Volumina aufgefressen werden. Ein weiterer wichtiger Erfolgsfaktor bei Restrukturierungen ist die Flexibilität der Kostenstrukturen. So ist zum Beispiel ein kapitalintensives Unternehmen mit großen Produktionsstätten besonders herausfordernd zu restrukturieren, und eine Verlegung der Produktion auf neue Standorte sowie  die Anpassung des Personalbestands sind häufig kostspielig. Ein weiterer Aspekt bei der Analyse von Restrukturierungsinvestments ist die Bilanz. Eine gute Bilanz ist vonnöten, um potenzielle außerordentliche Abschreibungen mit Eigenkapital aufzufangen. Auch Abfindungen oder Investitionen sind vielfach notwendig, um die Restrukturierungsmaßnahmen schnell und vollumfänglich umzusetzen. Häufig hilft ein neues Managementteam, welches besondere Expertise für die Anpassungsprozesse mitbringt.

Ein Beispiel einer erfolgreichen Neuausrichtung 
Ein praktisches Beispiel einer gelungenen Restrukturierung ist der Druckmaschinenhersteller Koenig & Bauer. Aufgrund des rückläufigen Marktes für Printmedien sind die Volumina für Maschinen im Bereich Zeitungsdruck gesunken. Das Unternehmen hatte zu hohe Kapazitäten und war nicht flexibel genug, um die niedrigen Volumina aufzufangen. Folglich litt die Profitabilität, und eine Anpassung der Kostenstruktur erwies sich als unumgänglich. Die guten Erfolgsaussichten des Unternehmens waren zum einen durch die sehr gesunde Bilanzstruktur und zum anderen durch das innovative Produktportfolio in den Bereichen Verpackungs- und Sicherheitsdruck gegeben. Des Weiteren hat sich das entschlossene Management konsequent auf die herausfordernden Aufgaben der schmerzhaften Anpassungsprozesse fokussiert, inklusive der Bestellung eines Vorstandsmitgliedes mit Restrukturierungserfahrungen. Nach hohen außerordentlichen Abschreibungen ist es dem Unternehmen gelungen, Jahr für Jahr die Profitabilität wieder zu steigern. Mittlerweile hat das Unternehmen die Phase der Restrukturierung verlassen und konzentriert sich wieder auf organisches Umsatzwachstum. Für mutige Anleger hat sich ein frühes Engagement gelohnt, die Aktie konnte sich in den vergangen drei Jahren mehr als verfünffachen.  

Wie Investoren profitieren können 
Es sind umfassende Recherchen, Expertise und fundierte Analysen nötig, um Unternehmen zu identifizieren, deren Restrukturierungsmaßnahmen eine hohe Chance auf Erfolg haben. Für ein solches Stock-Picking potenziell unterbewerteter Unternehmen müssen genaue Kenntnisse nicht nur der generellen Marktlage vorhanden sein, sondern beispielsweise auch des Sektors und der Produktlandschaft. Zudem müssen die Bilanzen, die Restrukturierungsmaßnahmen, die Qualität des Managements und das Wachstumspotenzial hinreichend bekannt sein und geprüft werden können, um eine solche Investition sinnvoll und erfolgversprechend zu machen.

Zwei Fonds, die hier immer wieder große Erfolge verzeichnen konnten, sind der MainFirst Germany Fund (ISIN: LU0390221256, Anteilsklasse A) und der MainFirst Top European Ideas Fund (ISIN: LU0308864023, Anteilskasse A). Diese werden von Olgerd Eichler, Alexander Dominicus und Evy Bellet gemanagt, drei Fondsmanager, die insgesamt über 60 Jahre Erfahrung verfügen und Experten für verschiedene Marktsegmente sind, sodass sie immer wieder gezielt in unterbewertete Unternehmen investieren konnten, die dann Gewinne von über 100 Prozent abgeworfen haben. 

  MainFirst-Fondsmanager Olgerd Eichler: „Weiter deutliches Potenzial bei zyklischen Werten durch den Run auf defensive Titel“

10 Jahre Top European Ideas Fund

Frankfurt am Main, 17. Juli 2017 Zyklische Titel haben derzeit deutliches Aufholpotenzial. Davon ist Olgerd Eichler, Fondsmanager des MainFirst – Top European Ideas Fund überzeugt. „Obwohl der europäische Konjunkturmotor seit 2011 wieder läuft, haben defensive Titel stärker performt als zyklische“, berichtet Eichler. So haben die defensiven Titel der Lebensmittel- und Getränkehersteller, aber auch Pharmaunternehmen seit der Eurokrise nahezu verdoppelt. Gleichzeitig wuchsen die zyklischen Branchen der europäischen Automobilhersteller nur um circa 60 Prozent, Banken lagen sogar im gleichen Zeitraum im Minus. Eichler erwartet dementsprechend einen Nachholeffekt bei der Kursentwicklung zyklischer Titel. Gleichzeitig warnt Eichler vor den Folgen einer ungebremsten Kursrallye bei defensiven Titeln: „Wir fürchten, dass die niedrigen Zinsen viele Anleger zu Leichtsinn verleiten und durch den Run in defensivere Sektoren die Gefahr einer Blasenbildung entsteht.“ 

Die Lage an den Kapitalmärkten bleibt turbulent 
Die aktuelle Lage an den Kapitalmärkten stelle die Anleger vor massive Herausforderungen. „Das strukturelle Niedrigzinsumfeld in Europa und die nach wie vor signifikanten Auswirkungen politischer Entscheidungen haben deutlichen Einfluss auf die Entwicklungen an den Kapitalmärkten“, sagt Eichler, der am 13. Juli 2017 auf zehn erfolgreiche Jahre des MainFirst – Top European Ideas Fund zurückblicken kann. Für ihn sind die aktuellen Unwägbarkeiten an den Märkten nichts Neues. „Diese herausfordernden Rahmenbedingungen begleiten uns schon seit der Auflage des Top European Ideas Fund vor zehn Jahren – und dies wird sich so schnell nicht ändern. Bereits kurz nach der Auflage des Fonds brach die große Banken- und Finanzkrise aus. Nach einer kurzen Erholungsphase folgte die Eurokrise und auch der Brexit im vergangenen Jahr sorgte für Turbulenzen. Für uns sind solche unsicheren Rahmenbedingungen inzwischen normal.“

In einem solchen Umfeld sei es umso wichtiger, mit ruhiger Hand und einem disziplinierten Investmentprozess zu agieren. Eichler beherzigt dies bei seinem Fonds selbst. Der nachhaltige Erfolg des MainFirst – Top European Ideas Fund mit einem Mehrwert von 75 Prozent gegenüber dem Vergleichsmaßstab unterstreicht den Erfolg des konsequenten Ansatzes. „Unser stringenter Bottom-up-Ansatz beziehungsweise unser Fokus auf Einzelwerte, unsere detaillierte Analyse und Kenntnis der Unternehmen im Fonds sowie die Konzentration auf eine im Branchenvergleich niedrige Anzahl von Positionen im Portfolio sind die Erfolgsgaranten und Differenzierungsmerkmale“, so Eichler.

Ruhig und strukturiert handeln 
Insgesamt, so ist sich der Fondsmanager sicher, dürften die kommenden Jahre Anlegern Geduld und Mut abverlangen. Eichler rät, sich nicht aus der Ruhe bringen zu lassen – dabei helfe ein strukturierter und disziplinierter Anlageansatz. Grundsätzlich setzen Eichler und sein Team bei der Portfolioaufstellung auf eine Reihe von Kerninvestments. Hier investieren sie bewusst mit einem langfristigen Anlagehorizont, um von Neubewertungsprozessen zu profitieren. Bei Neuinvestments ist das Team besonders kritisch. Für Eichler ist ein Investment nur dann interessant, wenn er die Chance sieht, dass sich der Kurs langfristig vervielfachen könnte: „Insgesamt haben wir über die vergangenen zehn Jahren ein ausgeprägtes Gespür für sogenannte Kursraketen entwickelt. Bei der Potenzialbeurteilung hilft uns unter anderem ein Meeting mit dem Management, das Grundvoraussetzung für eine Aufnahme in unser Portfolio ist“.

Mit dieser Devise hat der Fonds die Volatilität der vergangenen zehn Jahre ausgezeichnet gemeistert und seit Auflage eine kumulierte Wertentwicklung von 103 Prozent erzielt (Anteilsklasse C, LU0308864965, Stand: 30. Juni 2017). Das entspricht einem Alpha von rund 75 Prozent gegenüber dem STOXX Europe 600 TR. Die annualisierte Wertentwicklung beträgt seit Auflage gut 7 Prozent (Anteilsklasse C, LU0308864965, Stand: 30. Juni 2017). Dieser Track Record hat dem Fondsmanagement bereits zahlreiche Auszeichnungen beschert, zuletzt zum wiederholten Male den Deutschen Fondspreis.

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  Wechsel in der Führung und in den Aufsichtsgremien von MainFirst

Frankfurt am Main, 13. Juli 2017 – Nach der Etablierung einer langfristig stabilen Aktionärsstruktur durch den Verkauf der Aktienmehrheit an Haron Holding AG im April 2017 leitet MainFirst einen Wechsel in der Unternehmensführung ein. Andreas Haindl, seit 2007 im Vorstand der MainFirst Bank AG und seit 2013 dessen Vorsitzender, wird auf eigenen Wunsch mit Auslaufen seiner derzeitigen Amtsperiode zum30. April 2018 aus der Firma ausscheiden. Die Nachfolge im Vorstand soll unternehmensintern erfolgen und wird zu gegebener Zeit bekannt gegeben. Björn Kirchner, Finanzvorstand seit 2007, hat seinen Vertrag bis 2020 verlängert. 

Haindl kommentiert: „MainFirst ist eine besondere unternehmerische Erfolgsgeschichte und ich bin stolz, dass ich diese Bank zwölf Jahre lang, davon seit 2013 als Vorstandsvorsitzender, mitgestalten konnte. Die Geschäftsbereiche von MainFirst sind hervorragend positioniert. Zudem konnten wir im April dieses Jahres mit der Haron Holding einen langfristigen Ankerinvestor gewinnen. Ich bin daher überzeugt, dass 2018 ein guter Zeitpunkt für den Generationswechsel in der Führung ist. Mit dem Kollegen Björn Kirchner und einer internen Nachfolge im Vorstand werden wir dabei Kontinuität gewährleisten. Für mich persönlich ist jetzt der richtige Zeitpunkt gekommen, um nochmals neue berufliche Herausforderungen zu verfolgen. Bis dahin werde ich den Übergang mit voller Kraft begleiten.“

Nachdem der bisherige Vorsitzende des Aufsichts- und des Verwaltungsrats, Thomas Emde, mit Auslaufen seiner derzeitigen Amtsperioden Ende Juni 2017 ausgeschieden ist, stehen nun die Nachfolger fest. Neuer Vorsitzender des Aufsichtsrats der MainFirst Bank AG ist Herbert Pfennig, bis 31. August 2017 Vorsitzender des Vorstands der Deutschen Apotheker- und Ärztebank eG. Zum neuen Vorsitzenden des Verwaltungsrats der MainFirst Holding AG hat die Generalversammlung Luca Pesarini gewählt, Eigentümer des neuen Mehrheitsaktionärs Haron Holding AG. Thomas Emde begrüßt die Entscheidungen: „Ich freue mich sehr, dass mit den Herren Pesarini und Pfennig zwei außerordentlich erfahrene und erfolgreiche Finanzmanager zu meinen Nachfolgern gewählt wurden.“

 

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  10 Jahre stetige Wertentwicklung – was ist das Erfolgskonzept?

Europa befindet sich seit den 1990er Jahren in einer Niedrigzinsphase, in der die Zinsen während der globalen Finanz-und Wirtschaftskrise 2008 noch weiter gesunken sind. Erst jetzt beginnen sie langsam wieder mit einem ganz leichten Anstieg. Ob sie jedoch wieder frühere Höhen erreichen werden, ist zumindest in naher Zukunft unwahrscheinlich. Anleger wollen trotzdem positive Renditen erwirtschaften. Wie ist das möglich? 

Eine Antwort gibt Olgerd Eichler, Fondsmanager bei MainFirst. Er managt u.a. den MainFirst Top European Ideas Fund, der gerade sein 10-jähriges Jubiläum feiert und dabei eine beständige Wertentwicklung ohne namhafte Rückschlage erzielt hat. Eichler geht derzeit davon aus, dass sich die Konjunkturerholung, die 2012 bei den defensiven Titeln begonnen hat, 2017 vor allem bei den Zyklikern fortsetzen wird. Dieser Aufholeffekt hat sich bereits im zweiten Halbjahr 2016 abgezeichnet, in dem Sektoren wie die Automobilindustrie gute Ergebnisse verbuchen konnten. Da sich jedoch auch hier nicht alle Unternehmen gleich gut entwickeln, ist die gekonnte Auswahl wachstumsstarker Unternehmen wichtig.

Deswegen betreiben Eichler und sein Team gezieltes Stock-Picking. Hierbei wird darauf abgezielt, Unternehmen mit hohem Wachstumspotential zu identifizieren, sozusagen „junge SAPs“, und langfristig in sie zu investieren – unabhängig von Sektoren, Ländern und Marktkapitalisierung, einfach auf Basis der zu erwartenden Leistung des jeweiligen Unternehmens. Voraussetzungen für die erfolgreiche Umsetzung dieses Ansatzes sind extensive Erfahrung, disziplinierte und detaillierte Analysen, rigorose Auswahlverfahren und eine hervorragende Kenntnis der Märkte und Branchen.

Denn, bevor das Team ein Unternehmen ins Portfolio nimmt, wird es auf Herz und Nieren – oder besser gesagt auf Bilanzen und Profitabilität – geprüft. Weitere wichtige Kriterien sind die Qualität des Managements, geplante Weiterentwicklungen, strategische Ziele, Wachstumsprognosen und die generelle Marktlage. Diese Informationen werden nicht nur aus Berichten gezogen, sondern auch in persönlichen Gesprächen mit dem Management validiert.

Erst wenn das Fondsmanagementteam davon überzeugt ist, dass hier ein hohes Kurspotential vorliegt, in manchen Fällen sogar mehr als 100 Prozent, wird ein Titel ins Portfolio aufgenommen. Solche High-Flyer werden langfristig angeschafft, damit das volle Potential ihrer Wertentwicklung ausgeschöpft werden kann.

Mit dieser Strategie hat der MainFirst Top European Ideas Fund während der 10 Jahre seit seiner Auflage trotz vieler Herausforderungen wie der genannten globalen Finanz- und Wirtschaftskrise 2008 oder der EU Schuldenkrise 2010 eine Outperformance von insgesamt 70 Prozent gegenüber der Benchmark und eine kumulierten Wertentwicklung von 101 Prozent erreicht (Stand: 31.05.2017, Anteilsklasse C, ISIN: LU0308864965, Performance des Vergleichsindex STOXX EUROPE 600: 31 %). 

  MainFirst Equity Brokerage: Top-Platzierungen für MainFirst-Aktien-Analysten bei Thomson Reuters Analyst Awards

Frankfurt am Main, 26. Juni 2017 – Gleich fünf Aktien-Analysten der MainFirst Bank sind bei den diesjährigen Thomson Reuters Analyst Awards für ihre Analysen ausgezeichnet worden. Dabei handelt es sich um ein jährliches Ranking des gleichnamigen Medienkonzerns, bei dem die besten Sell-Side-Analysten gekürt werden. Aus dem Equity Brokerage von MainFirst wurden dabei folgende Analysten gewürdigt: Andreas Heine, Christian Korth, René Locher, Alain-Sebastian Oberhuber und Jean-Baptiste Sergeant. Letzterer sogar in zwei Kategorien.

„Nachdem bereits das diesjährige Extel Survey unsere Position als eines der führenden Brokerage-Häuser für deutsche und schweizerische Aktien bestätigt hat, freuen wir uns nun auch über die Anerkennung der herausragenden individuellen Leistungen unserer Analysten durch Thomson Reuters“, sagt Ebrahim Attarzadeh, Head of Equities bei MainFirst. „Diese Ergebnisse demonstrieren einmal mehr unseren Anspruch, zu den führenden Häusern im europäischen Aktien-Research zu gehören.“

Bei den Thomson Reuters Analyst Awards werden in insgesamt 14 Regionen die Top 3 der „Earning Estimators“ sowie „Stock Pickers“ pro Branche gewürdigt. Die individuellen Auszeichnungen für MainFirst im Überblick:

Construction & Materials (Europe Overall)
Top Stock Pickers: #1 Christian Korth

Insurance (Europe Overall)
Top Stock Pickers: #2 René Locher

Food & Household Products (Europe Overall)
Top Earnings Estimator: #3 Alain-Sebastian Oberhuber

Chemicals (Germany)
Top Earnings Estimator: #3 Andreas Heine

Media (France)
Top Stock Pickers: #2 Jean-Baptiste Sergeant
Top Earnings Estimator: #3 Jean-Baptiste Sergeant

  Video zur Strategie hinter der stetigen Wertentwicklung des MainFirst Top European Ideas Fund

Zum 10-jährigen Jubiläum des MainFirst Top European Ideas Fund erläutert Olgerd Eichler im Video die Strategie, die den Fonds so erfolgreich gemacht hat. 

  MainFirst Equity Brokerage erreicht Top-Bewertungen beim Extel Survey 2017

Frankfurt am Main, 13. Juni 2017 - Die MainFirst Bank gehört zu den führenden Brokerage-Häusernfür deutsche und schweizerische Aktien. Das belegt die Extel Survey 2017, bei der die Bank unter dieTop-3 Brokerage Firmen für Deutschland (Rang 3) und die Schweiz (Rang 2) gewählt wurde. Imdiesjährigen Ranking steigt MainFirst damit in Deutschland gleich um fünf Ränge auf, in der Schweiz um drei Plätze. An der Umfrage beteiligen sich jährlich rund 16.000 institutionelle Investoren.

"Die Ergebnisse der diesjährigen Studie untermauern unseren Erfolg als eines der führenden Aktienresearch- und -handelshäuser. Im Equity Brokerage haben wir in der jüngsten Vergangenheit Marktanteile hinzugewonnen. Diese positive Entwicklung beruht auf unserem qualitativ sehr hochwertigen Research mit Fokus auf deutsche, schweizerische, französische und italienische Mid- und Large-Cap-Aktien", sagt Ebrahim Attarzadeh, Head of Equities bei MainFirst und ergänzt: "Wir sehen MiFID II nicht als Risiko, sondern als Chance und haben dementsprechend in den vergangenen Jahren sukzessive die Qualität unseres Researchs und unserer Execution verbessert. Die Auszeichnungen sind für uns in einem zunehmend umkämpften und anspruchsvollen Markt ein zusätzlicher Ansporn, den Kunden erstklassiges Research und eine effiziente Execution bereitzustellen."

Das Ranking für die Extel Survey 2017 setzt sich aus verschiedenen Sub-Kategorien zusammen. Die Auszeichnungen für MainFirst Equity Brokerage in der Umfrage im Überblick:

Platz 3 - Germany Leading Brokerage Firm

  • Platz 1 - Germany: Small & Mid Caps Trading/Execution
  • Platz 2 - Germany: Country Research
  • Platz 2 - Germany: Equity Sales
  • Platz 2 - Germany: Trading/Execution

Platz 2 - Switzerland Leading Brokerage Firm

  • Platz 1 - Switzerland: Country Research
  • Platz 1 - Switzerland: Small & Mid Caps Research
  • Platz 2 - Switzerland: Small & Mid Caps Sales
  • Platz 3 - Switzerland: Equity Sales
  • Platz 3 - Switzerland: Company & Expert Meetings
  • Platz 4 - Switzerland: Trading/Execution

Über MainFirst
MainFirst, 2001 gegründet, ist ein unabhängiger europäischer Finanzdienstleister, spezialisiert auf Equity Brokerage, Equity Capital Markets und Asset Management. Die Gruppe beschäftigt etwa 180 Mitarbeiter an den Standorten Frankfurt, London, Luxemburg, Mailand, München, New York, Paris und Zürich.
MainFirst Equity Brokerage ist eines der führenden unabhängigen, europäischen institutionellen Aktienresearch- und -handelshäuser. 35 Analysten verfolgen im Research circa 260 deutsche, schweizerische, französische und italienische Mid- und Large-Cap-Unternehmen. Der Fokus liegt auf "High Alpha"-generierenden Ideen, welche nicht zwangsläufig konsensuell sind. Die multi-lokale Aufstellung des Teams erreicht besondere Nähe sowohl zu europäischen Unternehmen als auch Investoren.
MainFirst Asset Management verfolgt einen Multi Boutique-Ansatz und konzentriert sich dabei auf Investmentstrategien in den Asset-Klassen Aktien, Fixed Income und Multi Asset/Absolute Return. Erfahrene Portfoliomanagement-Teams entwickeln Strategien mit hohem Active Share und individuellen Investmentprozessen. Dies ist kombiniert mit den klar definierten Abläufen einer breit aufgestellten, internationalen Plattform. Das Unternehmen verwaltet sowohl Publikumsfonds als auch individuelle Spezialmandate.

 

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  Die 5-Prozent-Strategie – Fondsportrait des MainFirst Absolute Return Multi Asset

Mit dem Main First Absolute Return Multi Asset kann Fondsmanager Adrian Daniel weltweit in Aktien, Anleihen, Währungen und Rohstoffe investieren. Dabei nutzt er die ihm vorgegebenen Spielräume aktiv aus - bislang mit Erfolg.

  Wahlen in Frankreich eröffnen Chancen bei Staatsanleihen

Frankfurt am Main, 06. März 2017 Die aktuellen Prognosen für die Präsidentschaftswahlen in Frankreich haben die Risikoaufschläge französischer Staatsanleihen in den vergangenen Monaten deutlich in die Höhe getrieben. Dadurch ergeben sich attraktive Chancen für Anleger, denn die Anleihenmärkte haben die Risiken durch die französische Präsidentschaftswahl bereits eingepreist und bieten aktuell entsprechend hohe Renditechancen. „Die Anleger sorgen sich vor einem Wahlsieg der euroskeptischen Marine Le Pen. Mit Blick auf aktuelle Wahlprognosen halten wir diese Betrachtung allerdings für einseitig“, erklärt Adrian Daniel, Fondsmanager des MainFirst Absolute Return Multi Asset. Insbesondere steigende Umfragewerte des unabhängigen Kandidaten Emmanuel Macron (En Marche!) würden bei den derzeit hohen Risiko-Spreads attraktive Chancen bei französischen Staatsanleihen eröffnen.

Spreads französischer Staatsanleihen weiten sich 
Während die Rendite von Obligations Assimilables du Trésor (OATs) mit einer Laufzeit von zehn Jahren im dritten Quartal 2016 noch bei 0,1 Prozent lag, notiert diese mittlerweile bei 0,9 Prozent. Und das, obwohl die Europäische Zentralbank jeden Monat französische Anleihen im Wert von 14,2 Milliarden Euro erwirbt. Gegenüber deutschen Bundesanleihen hat sich der Spread in den vergangenen sechs Monaten von 25 auf 70 Basispunkte ausgeweitet. Zum Vergleich: Im Durchschnitt der vergangenen 25 Jahre lag die Zinsdifferenz bei 39 Basispunkten.

Aus Anlegersicht ist die Wahl laut Daniel ein binäres Ereignis: Mit Macron und Francois Fillon von den Republikanern stünden gleich zwei Präsidentschaftskandidaten für notwendige Strukturreformen, insbesondere für einen flexibleren Arbeitsmarkt. Der Unsicherheit um die Eurozone durch le Pen stehe somit die Chance auf Reformen gegenüber, vergleichbar mit der deutschen „Agenda 2010“. Da in Deutschland derzeit die Produktionsgewinne schrittweise eingebüßt würden, könne womöglich mit einem politischen Umschwung die volkswirtschaftliche Führungsrolle in Europa auf Frankreich übergehen.

Le Pens Siegchancen bei Stichwahl fraglich
„Le Pen führt aktuell zwar die Umfrageergebnisse für den ersten Wahlgang an, allerdings deuten die Umfragewerte an, dass dieser Vorsprung im ersten Anlauf nicht für eine absolute Mehrheit reichen dürfte.“ Auf dieser Basis rechnet der MainFirst-Fondsmanager mit einer Stichwahl zwischen Le Pen und Macron: Das belegten auch die Umfragen für den zweiten Wahlgang, nach denen Macron 18 Punkte vor der Rechtspopulistin liegt. Und selbst im eher unwahrscheinlichen Falle eines Wahlsiegs Le Pens sei abzuwarten, in wie weit sich ihre Ankündigungen einer Schwächung der EU umsetzen lassen. „Die Mehrheit der Nationalversammlung könnte diese Pläne blockieren“, relativiert Daniel.

Lesen Sie eine ausführliche Einschätzung unseres Fondsmanagers Adrian Daniel hier

Ihr Pressekontakt

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Corinna Zawodniak 
Senior Editor 
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E-Mail: corinna.zawodniak@edelmanergo.com

  Erfolgreiche Anlage im Niedrigzinsumfeld: Wie Investoren Renditeprobleme vermeiden können

Thomas Meier, Head of Equity Fund Management, erklärt im Focus, was die Herausforderungen angesichts des Niedrigzinsumfelds und der steigenden Inflation sind und wie Investoren durch das richtige Anlageverhalten trotzdem attraktive Renditen erzielen können. 

  MAINFIRST GERMANY FUND GEWINNT ERNEUT DEUTSCHEN FONDSPREIS

(Mannheim 25.01.2017) MainFirst freut sich gemeinsam mit Olgerd Eichler über die erneute Verleihung des Deutschen Fondspreises in der Kategorie „Aktienfonds Deutschland“ für den MainFirst Germany Fund A (ISIN LU0390221256)

Das Erfolgskonzept des Top-Fondsmanagers Eichler ist die Investition in häufig unterbewertete deutsche Mittelstandsunternehmen. Die Auswahl der Einzeltitel basiert auf strikten Auswahlkriterien wie soliden Bilanzen, überdurchschnittlichem Gewinnwachstum und hervorragendem Management. Das Ziel der Fondsmanager Olgerd Eichler, Evy Bellet und Alexander Dominicus ist dabei, langfristig eine attraktive Wertentwicklung für Investoren zu erzielen.

Mit dem Deutschen Fondspreis werden Gesellschaften für ihre besonders herausragenden Anlageergebnisse ausgezeichnet. Die Auswahl der besten Fonds jeder Kategorie wird dabei vom renommierten Institut für Vermögensaufbau (IVA) verantwortet, das die aktive Managementleistung auf Basis einer eigens entwickelten Portfolio- und Risikoanalyse bewertet.

Bei Fragen zum Produkt kontaktieren Sie uns gerne: MainFirst Asset Management, Telefon: +49 (69) 78808 143 oder fonds(at)mainfirst.com oder besuchen Sie die Fondsdetailseite des MainFirst Germany Fund.

  Anleger in Deutschland steuern auf ein massives Renditeproblem zu

Frankfurt am Main, 17. Januar 2017 Für deutsche Anleger haben sich die Chancen, bei unveränderter Vermögensallokation eine nachhaltige Wertentwicklung zu erzielen, dramatisch verschlechtert. Zu dieser Einschätzung kommt der unabhängige Finanzdienstleister MainFirst in einer aktuellen Studie.

Demnach wird der Durchschnittsdeutsche, betrachtet man nur das aktuelle Marktumfeld, zukünftig nur noch eine Rendite von 1,5 Prozent erzielen können, sofern er seine Vermögensaufteilung nicht ändert. Inflationsbereinigt dürfte die Performance seines Portfolios dann mit -0,3 Prozent sogar im negativen Bereich liegen. 

Portfolios deutscher Anleger gefährlich stark auf Zinserträge ausgerichtet

„Die Entwicklung ist alarmierend “, sagt Thomas Meier, Investment-Experte bei MainFirst. Die Vermögenswerteallokation der Deutschen habe ihnen in den vergangenen Jahren zwar attraktive Renditen beschert – allerdings nur dank einer noch nie dagewesenen Hausse an den Zinsmärkten. „Nach unseren Berechnungen hat die aktuelle Vermögenswerteallokation privater Haushalte in Deutschland in den vergangenen zehn Jahren im Schnitt eine Wertsteigerung von jährlich 2,8 Prozent ermöglicht – in den vergangenen 20 Jahren lag der Wertzuwachs sogar bei 4,1 Prozent pro Jahr. Doch diese Zeiten sind angesichts der anhaltenden Niedrigzinsphase vorbei“, betont Meier. Mit einer Gewichtung von rund 78 Prozent sei das durchschnittliche deutsche Portfolio zu stark auf Versicherungen, Standardgarantien und klassische Einlagen ausgerichtet. Die Folge: Bei unveränderter Anlagestrategie werden die Deutschen ihre Sparziele erst später erreichen – oder sie müssen ihre Sparsumme deutlich erhöhen.

Aktien als wesentlicher Renditetreiber für die Zukunft

„Dieser Entwicklung können die deutschen Anleger nur durch eine veränderte Portfolioallokation entgegenwirken“, ist Meier überzeugt. „Ohne eine deutliche Erhöhung des Aktienanteils, der auf lange Sicht nach wie vor über das attraktivste Wertentwicklungspotenzial verfügt, werden sie ihre Sparziele nicht erreichen können.“. „Um seinen Lebensstandard auch im Alter halten zu können, ist dieser Wertzuwachs im Rahmen der Altersvorsorge zu gering – zumal er von der Inflation aufgezehrt wird.“

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  DER GELDANLAGE-CHECK - THOMAS MEIER IM VIDEO-INTERVIEW MIT N-TV

Thomas Meier, Head of Equity Fund Management bei MainFirst, spricht mit n-tv über die Aussichten für deutsche Anleger im kommenden Jahr.

Klicken Sie hier um das Video mit Thomas Meier zu sehen

  Weiterhin Wachstum in Schwellenländern – ein Interview mit Cornel Bruhin über erwartete Entwicklungen

Der Fondsmanager und Experte für Emerging Markets rechnet weiterhin mit Wachstum in Schwellenländern, da die Rohstoffpreise steigen und die Schwellenländer mitziehen. Besonders attraktiv für Investoren ist laut Bruhin Lateinamerika. 

Lesen Sie weitere Details im Interview mit der SonntagsZeitung

  Kurze Einschätzung zur europäischen Wirtschaft von Olgerd Eichler

Der Fondsmanager rechnet weiterhin mit Wachstum trotz politischer Herausforderungen, wobei besonders zyklische Unternehmen eine gute Gewinnentwicklung erwarten lassen.  

  Cornel Bruhin erläutert positive Entwicklungen in Schwellenländern

Der Fondsmanager und Experte für Emerging Markets spricht in der Börsen-Zeitung über die gute Entwicklung der Schwellenländer im Jahr 2016 und zeigt auf, wo es Potenzial für weiteren Aufschwung gibt. 

  Die Haron Holding AG will ihre Anteile an der MainFirst Holding AG aufstocken – keine Auswirkungen auf die Geschäftspolitik von MainFirst und die Dienstleistungen für Kunden

Frankfurt am Main, 24. November 2016 Die Haron Holding AG plant, ihre Anteile an der MainFirst Holding AG aufzustocken. Dazu hat die Haron Holding, die bislang 44,9 Prozent des Aktienkapitals der MainFirst Holding hält, ein Kaufangebot an die Aktionäre der MainFirst Holding gerichtet, um weitere 29 Prozent des Aktienkapitals zu erwerben. Das Angebot unterliegt, wie jede solche Transaktion, der Zustimmung der BaFin im Rahmen eines Inhaberkontrollverfahrens. 

Das Management, die Partner und der Verwaltungsrat der MainFirst Holding AG begrüßen das Angebot der Haron Holding. Haron ist seit zwei Jahren Aktionär von MainFirst und unterstützt das Geschäftsmodell und die Strategie der MainFirst-Gruppe. Diese beruhen zum einen auf der europäischen Aktien-Brokerage-Plattform mit einem qualitativ sehr hochwertigen Research und zum anderen auf dem erfolgreichen Multi-Boutique-Ansatz des Asset Managements, in dem sehr erfahrene Fund-Management-Teams ihre jeweiligen Investment-Stile klar umsetzen. Auf die Geschäftspolitik und die Dienstleistungen für die Kunden von MainFirst hat eine Übernahme der Mehrheit des Aktienkapitals durch Haron keinen Einfluss. Haron Holding ist ein langfristiger Investor und zuverlässiger Partner für MainFirst.

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  Die Chancen des antizyklisches Investierens erklärt von Olgerd Eichler

Olgerd Eichler, Fondsmanager des MainFirst Germany Fund, erklärt, was man beachten muss, um erfolgreich antizyklisch zu investieren. 

  Alexander Dominicus erläutert das Erfolgskonzept deutscher Mittelständler in der Börsen-Zeitung

Der Fondsmanager geht auf den Erfolg deutscher Mittelstandsunternehmen ein und zeigt, wie z.B. durch ihre starke Spezialisierung in Nischenmärkten und ihre kontinuierliche Weiterentwicklung neue Produkte zu Marktführern werden. 

  MainFirst Charity Day 2016

Nach dem positiven Feedback und erzielten Erlösen seit 2001 von insgesamt über EUR 3 Mio. für unser soziales Engagement veranstalten wir auch in diesem Jahr wieder einen MAINFIRST CHARITY DAY.

Am 17. November werden alle im Equity Brokerage erzielten Kommissionseinnahmen an unsere gemeinnützige MAINFIRST CHARITY gGMBH abgeführt und von dort weiter an verschiedene soziale Einrichtungen im In- und Ausland gespendet. Die Auswahl der Projekte erfolgt in enger Abstimmung mit unseren Mitarbeitern, die oftmals einen persönlichen Kontakt zu den jeweiligen Organisationen unterhalten. Wir begleiten insbesondere die Förderung von sozial benachteiligten Kindern und Jugendlichen, die Bekämpfung und Linderung von unheilbaren Krankheiten sowie eine allgemeine Verbesserung der Lage von akut in Not geratenen Menschen.

Wir unterstützen in Deutschland seit mehreren Jahren den Deutschen Kinderschutzbund und die Frankfurter Tafel, fördern die Integration von Flüchtlingen und haben ein Schülerstipendiat für neu zugewanderte Jugendliche übernommen. In UK unterstützen wir ein Kinder-Hospiz, in den Vereinigten Staaten eine Einrichtung für krebskranke Kinder und deren Familien und in Italien zwei therapeutische Einrichtungen für schwerkranke Kinder.

Weiterhin bemühen wir uns, in Krisensituationen ad hoc zu helfen. Wir haben in diesem Jahr eine Spende für die Opfer des Hurrikan „Matthew“ geleistet, der große Schäden im südlichen Haiti angerichtet hat.

Wir hoffen, dass Sie uns im unserem sozialen Engagement unterstützen und uns ermöglichen, die Projekte, die wir bereits seit einigen Jahren betreuen, auch weiterhin fördern zu können. Wir erhoffen uns hieraus eine gezielte und wirkungsvolle Hilfe.

Wir freuen uns über eine rege Beteiligung am MAINFIRST CHARITY DAY. Unser Sales-Team steht Ihnen für weitere Rückfragen gern zur Verfügung.“

 

 

  Preise für ausgezeichnetes Fondsmanagement bei den Sauren Awards

MainFirst Asset Management freut sich, auch 2016 für die folgenden Sauren Awards ausgezeichnet worden zu sein: 

  • zwei Goldmedaillen für Olgerd Eichler für ausgezeichnetes Fondsmanagement in der Kategorie „Aktien Europa“
  • zwei Goldmedaillen für Olgerd Eichler für ausgezeichnetes Fondsmanagement in der Kategorie „Aktien Deutschland“
  • eine Goldmedaille für Cornel Bruhin für ausgezeichnetes Fondsmanagement in der Kategorie „Unternehmensanleihen Schwellenländer“

Die Goldmedaillen werden für herausragende Fondsmanagementleistungen vergeben. Oliver Haseley, Leiter des Geschäftsbereichs Asset Management bei MainFirst, sagt dazu: „Wir freuen uns, darüber, dass unsere Fondsmanager erneut ausgezeichnet wurden. Gerade in Zeiten schwieriger Marktlagen bestätigt dies unsere Strategie, Persönlichkeiten mit starkem Charakter zu wählen. Denn die Wertenwicklung des MainFirst - Emerging Markets Corporate Bond Fund Balanced beträgt zum Beispiel 16,1 % für die ersten 9 Monate dieses Jahres und outperformt damit deutlich die Benchmark.

„Derzeit sind die Schwellenmärkte stark im Umschwung begriffen“, erklärt Fondsmanager Cornel Bruhin. „Die Rohstofftitel sind stark im Preis gestiegen und mit ausgewählten Unternehmensanleihen lassen sich attraktive Renditen erzielen. Daher analysieren wir permanent den Markt nach langfristig vielversprechenden Unternehmen, um auch zukünftig die Outperformance zu erzielen, die unsere Investoren von uns erwarten.

  DIVIDENDEN ALS ALTERNATIVE – THOMAS MEIER IM EURO FONDSXPRESS

Diversifiziert und benchmarkfrei zu investieren ist Teil der Strategie des MainFirst SICAV II - Global Dividend Stars. Bei der Umsetzung konzentriert sich Thomas Meier, Head of Equity Fund Management, vor allem auf unterbewertete Titel mit hohem Wachstumspotential. 

 Lesen Sie den vollständigen Artikel im €uro Fondsxpress (Ausgabe 37/2016) 

 

 

 

 

  Eichler spricht im fondsxpress über den MainFirst - Top European Ideas Fund

Der Fondsmanager erklärt die Anlagestrategie hinter dem MainFirst - Top European Ideas Fund. Diese beinhaltet langfristig in unterbewertete Unternehmen mit hohem Wachstumspotential zu investieren. 

  Dividenden als struktureller Trend – Thomas Meier im Video-Interview

Thomas Meier, Fondsmanager bei MainFirst, sprach am 1. Juni mit Das Investment über Dividenden als struktureller Trend. In der derzeitigen Niedrigzinsphase sollten sie – wegen den steigenden Dividendenausschüttungen und den guten Bilanzen der Unternehmen – elementarer Bestandteil gut diversifizierter Portfolios sein.